Schöpfung aus der Sicht eines Naturwissenschaftlers. Wissenschaft - Populärwissenschaft - Kinderfragen
Verantwortlich: Prof. Dr. Barbara Hallensleben
Dienstag, 10h15 - 11h00 * Raum MIS 3025 * 1 oder 1,5 CP (je nach Studienprogramm)
Beschreibung: Der Astrophysiker Heino Falcke war maßgeblich an der spektakulären ersten Fotografie eines „schwarzen Lochs“ im Weltall beteiligt. Was wenige wissen: Er ist zugleich ein „Prädikant“, d.h. ein beauftragter Prediger der „Evangelischen Kirche im Rheinland“. 2025 veröffentlichte er das Buch „Zwischen Urknall und Apokalypse“, das zum Bestseller wurde. Seine unbefangene Art, von den „Grenzen des Wissens“ und von seinem christlichen Glauben zu sprechen, macht ihn zum gefragten Gesprächspartner der Medien. Zusammen mit seiner Frau Dagmar hat er zudem eine Kinderbuchserie begonnen, in dem naturwissenschaftliche Kenntnisse in kindgerechten Geschichten vermittelt werden. Nicht nur inhaltlich kann man viel von ihm lernen, sondern auch methodisch in seiner freien Beweglichkeit zwischen Wissenschaft, Populärwissenschaft und Kinderfragen. Wir erarbeiten das Buch in der Vorlesung gemeinsam und ergänzen damit die vorrangig theologische Perspektive der Hauptvorlesung „Schöpfungslehre“.
Literatur: Heino Falcke (mit Jörg Römer), Zwischen Urknall und Apokalypse. Die große Geschichte unseres Planeten, Stuttgart 2025; ders., Licht im Dunkeln. Schwarze Löcher, das Universum und wir, Stuttgart 32025; Dagmar und Heino Falcke, Kekskrümel im All. Wie groß ist die Unendlichkeit?, Frankfurt 2024.
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26. Mai 2026:
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19. Mai 2026:
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12. Mai 2026:
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5. Mai 2026:
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28. April 2026:
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21. April 2026:
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14. April 2026:
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31. März 2026:
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24. März 2026:
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17. März 2026:
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10. März 2026:
- 3. März 2026: Spuren "dunkler Energie"
- 24. Februar 2026: Kapitel 1: Der Ursprung
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17. Februar 2026: "Natürlich gibt es Gott!" Erste Begegnung mit Heino Falcke
Heino Falcke, Zwischen Urknall und Apokalypse (1-45)
Aufgabe bis zur nächsten Vorlesung: Lesen Sie das erste Kapitel bis S. 45 (bzw. so weit Sie in der verfügbaren Zeit kommen) und notieren Sie sich einen ersten "intelligenten Satz", d.h. ein markantes Zitat, eine selbst formulierte Einsicht, eine durch weitere Recherchen gemachte Entdeckung, eine neu aufgekommene Frage (oder Antwort). Wir beginnen jede Vorlesung (je nach Bedarf) mit einem etwa fünfminüten Austausch in kleineren Gruppen unter den Teilnehmenden.
