Master of Law 2023 (ab HS 2023)

Videopräsentation Master of Law 2023

Prof. Bernhard Waldmann

Der Fakultätsrat hat an seiner Sitzung vom 7. November 2022 eine Studienreform beschlossen, die zur Hauptsache aus zwei Elementen besteht:  

  • Die Prozessfächer (also namentlich das Zivilprozessrecht, das Strafprozessrecht und das Verwaltungsverfahrensrecht) werden von der Bachelor-Stufe auf die Master-Stufe verschoben. So gewinnen auf der Bachelor-Stufe die materiellen Fächer mehr Raum, und im MLaw-Studium wird die Ausbildung im Verfahrensrecht intensiviert.

  • Im MLaw-Studium wird es inskünftig möglich sein, Kurse, Seminare und schriftliche Arbeiten so zusammenzufügen, dass sie sich einem oder auch zweien der insgesamt neun neu geschaffenen Schwerpunkte zuordnen lassen, nämlich: Menschenrechte – Europa – Staat und Service public – Umwelt und Klima – Wirtschaft – Familie – Religion – Strafen – Streitbeilegung.

Die bewährten Elemente unseres Masterstudiums werden von der Reform nicht berührt. Unverändert können Sie aus einem reichhaltigen Angebot an Blockkursen, Semesterkursen und Seminaren wählen. Unverändert können Sie an unserer Fakultät zweisprachig studieren und den entsprechenden Zusatz oder eine Bestätigung erwerben. Und unverändert setzen sich Ihre Dozierenden mit Engagement, Expertise und Begeisterung für Sie und Ihr Studium ein.

Die Neuerungen werden für alle Studierenden gelten, die im Herbst 2023 ihr Studium aufnehmen. Studierende, die bereits im Master of Law sind, können einen Wechsel zum neuen Master vornehmen, müssen dies aber nicht tun. Bei einem Wechsel zum neuen Master werden bereits abgelegte Leistungen selbstverständlich angerechnet.

Die Reglemente sind derzeit auf ihrem Weg durch die Instanzen, denen wir sie zur Genehmigung vorzulegen haben.

Weitere Informationen folgen.

Kontakt

Rachele Tiziani Tanner
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Studienberatung