Robert Schöller


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 robert.schoeller@unifr.ch

Alexanderroman

Wolfram von Eschenbach

Text- und Überlieferungsgeschichte der höfischen Epik

Mittelalterrezeption im Nationalsozialismus

Wissenschaftsgeschichte

Biografie

Studium der Germanistik (Schwerpunkt: Ältere deutsche Literatur) und Geschichte in Wien (Mag.phil.; publiziert u.d.T. "Seifrits Alexander. Form und Gehalt einer historischen Utopie des Spätmittelalters", Edition Praesens: Wien 1997); wissenschaftlicher Mitarbeiter des Projekts "Autoren und Autorinnen jüdischer Herkunft, 18.-20. Jahrhundert" an der Österreichischen Nationalbibliothek, Wien; Doktoratsstudium in Wien und Basel (Dr. phil. Basel; publiziert u.d.T. "Die Fassung *T des Parzival Wolframs von Eschenbach. Untersuchungen zur Überlieferung und zum Textprofil ", de Gruyter: Berlin/New York 2009); daneben ab 2003 wiss. Mitarbeiter des Parzival-Projekts in Basel und Bern; 2012-2014 SNF-Stipendium für fortgeschrittene Forschende in Tübingen; 2018 Venia docendi, Univ. Bern (Habilitationsschrift u.d.T. "Herzwörtchen. Historische Poetik der Interjektion"; erscheint im transcript-Verlag, Reihe Lettre); 2015-2018 Dozent, ab 2019 Oberassistent für Germanistische Mediävistik an der Universität Bern; daneben Lehraufträge an den Univ. Basel, Fribourg, Lausanne und Neuchâtel; Vizepräsident der Schweizerischen Akademischen Gesellschaft für Germanistik (SAGG); Mithrsg. der Buchreihe "Populäres Mittelalter" im transcript-Verlag. Aktuelle Publikation: "tristan mythos maschine. 20. jh. ff.", hrsg. mit Andrea Schindler u.a. (Königshausen & Neumann: Würzburg 2020). Demnächst erscheint: "Transformationen des Nibelungischen. Populäre und wissenschaftliche Nibelungendiskurse im Nationalsozialismus" (hrsg. gem. mit Lysander Büchli und Seraina Plotke; transcript-Verlag).