Lesekino
Rückblick: Lesungen im Frühjahrssemester 2026
Zur ersten Lesung des Frühlingssemesters begrüßten wir am 26. Februar 2026 Leon Engler mit seinem Roman «Botanik des Wahnsinns» (Dumont 2025) im Kino Korso. Gemeinsam tauchten wir ein in die Welt eines Erzählers, der in ständiger Angst um seine psychische Gesundheit lebt. Dabei stellt sich ihm wiederholt die Frage, was denn nun normal ist, was verrückt.
Im Gespräch mit Sophie Jaussi erzählte Leon Engler von der Schwierigkeit, psychische Krankheiten in Worte zu fassen, weitete Fragen bezüglich (A-)Normalität auf unsere Gesellschaft aus und fundierte das Ganze mit seiner eigenen Erfahrung als Psychologe. Das Gespräch endete mit einer angeregten Fragerunde, die deutlich machte, dass zurzeit bei vielen der Bedarf besteht, sich gemeinsam über Themen rund um die psychische Gesundheit auszutauschen.
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Am 19. März 2026 las Eva Maria Leuenberger aus «die spinne» (Droschl 2024).
Im Gespräch mit der Moderatorin Adela Sophia Sabban ging es um Scham und Schuld, um die Spinne(n) im Text, und darum, dass es ein «substanzproblem» gibt, einen «hunger, der alles kontaminiert, seit anfang schon». Angesprochen wurde auch die Gestaltung des gedruckten Textes und der Klang des gelesenen Textes. Mit einer Reihe von Fragen aus dem Publikum kam diese bemerkenswerte Lesung zum Ende.
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Am 31. März 2026 fand die Veranstaltung «Ein Abend für Laurence Boissier mit Hilde Fieguth» statt.
Die Übersetzerin Hilde Fieguth las aus ihrer Übersetzung von Laurence Boissiers Roman «Geschichte einer Erhebung» (Verlag die Brotsuppe 2025), in dem Boissier mit Humor von der Hochgebirgswanderung einer Schriftstellerin erzählt. Durch den Abend führte Ralph Müller. Mit Hilde Fieguth sprach er über die kniffligen und spannenden Aspekte der Übersetzung des Romans.
Einen Gastauftritt auf der Bühne hatte Adrian Künzi vom Verlag Die Brotsuppe, der erläuterte, was den Verlag bewogen hatte, nach anderen Texten der früh verstorbenen Boissier auch diesen Roman von ihr zu verlegen. Das französische Original («Histoire d’un soulèvement», Ed. Art & Fiction) wurde in Auszügen vorgelesen von Noële Mrazek.
Laurence Boissiers Roman erzählt auch die Erdgeschichte anhand von Gesteinsproben. Für den Abend hatte uns das Institut für Geologie entsprechenden Beispiele zur Verfügung gestellt. – Danke!
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Am 22. April 2026 las Meral Kureyshi aus «Im Meer waren wir nie» (Limmat Verlag 2025).
Im Gespräch mit Moderatorin Aliyah-Sophie Manzke erzählte Meral Kureyshi über Freundschaften, über bereichernde aber auch gewaltvolle Beziehungen sowie über die Wichtigkeit des Zuhörens und der Sprache. Der Ausgangspunkt für ihre Bücher, so Kureyshi, sei stets ein Gefühl, dem sie literarisch nachgehe und das sie so erfahrbar mache. Inspiration sind alltägliche Beobachtungen und Gespräche, ihre Erzählerin wird dabei zu ihrer Kamera.
Ein besonderer Höhepunkt des Abends war die spontane Lesung eines noch unveröffentlichten Textes, dessen rhythmische und poetische Sprache das Publikum besonders beeindruckte und den Abend eindrucksvoll abrundete.
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Am 12. Mai 2026 war Franz Hohler, Ehrendoktor der Universität Freiburg, zu Gast. Er unterhielt mit seinem Spaziergang durch das Gesamtwerk den vollbesetzten Saal.
Die Einführung übernahm Arnd Beise. Die Lesung mit Franz Hohler war die letzte Lesung in diesem Frühjahrssemester. Die Planung fürs Herbstsemester läuft bereits auf Hochtouren – Sie dürfen sich wieder auf ein abwechslungsreiches Programm freuen.
Fotos: Julie Dietsche, Sophie Jaussi, Aliyah Manzke, Ralph Müller, David Nicolet
Rückblicke
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Lesungen im Herbstsemester 2025
Am 3. Oktober 2025 las Béla Rothenbühler im Korso Kino aus «Polifon Pervers», erschienen in Der gesunde Menschenversand. Nach seinem ersten Roman «Provenzhauptschtadt» taucht man als Leser*in seines aktuellen Mundartromans wiederum in die «Provenz» ein und trifft dort ein paar bekannte Figuren aus dem Erstling wieder: Man folgt Sabin und Schanti bei der Gründung ihres Vereins für «Onderhaltig», ihren ersten Theater- und Performance-Produktionen und der temporeichen Geschichte rund um Kultur und Geld, die sich daraus entspinnt.
Im Gespräch mit Julie Dietsche erzählte Béla Rothenbühler von seinem Schreiben in Luzerner Dialekt und von dem «Riesenpotenzial», das das Schweizerdeutsche in der Literatur habe. Er gab ausserdem Einblicke in die Übersetzung des Romans (bisher auf Deutsch und Französisch erschienen) und sprach über die Funktion des Erzählers und der Komik in seinem Werk.
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Am 28. Oktober 2025 las Sabine Haupt im Korso Kino aus ihrem Roman «Bienenkönigin. Blaue Kreise» (Verlag die Brotsuppe). Wie so oft bei der Autorin bietet auch dieser Roman die Möglichkeit, in eine vielschichtige, intelligente, tiefgründige, aber auch komisch-absurde Geschichte einzutauchen, in der wir der Protagonistin von Genf bis ins französische Zentralmassiv folgen. Dort werden faszinierende «Blutbienen» gezüchtet ...
Im Gespräch mit der Moderatorin Sophie Jaussi sprach Sabine Haupt über Risse als Stoff für Erzählungen, über handwerkliche Aspekte ihres Schreibens und über Geisterdörfer. Es war auch die Gelegenheit, gemeinsam über das Verschwinden und das Glück nachzudenken – und der leicht melancholischen Frage nachzugehen: Was gehört eigentlich zu unserem gemeinsamen Erbe und was lohnt es sich, vor dem Vergessen zu retten?
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Wovon erzählen Strassen und Gebäude? Das zeigt Fabian Sauls Roman «Die Trauer der Tangente» (Matthes & Seitz Berlin 2024), der immer wieder auf Hintergründe städtebaulicher Massnahmen an Orten wie Marseille, Paris, Rom eingeht.
Am 20. November 2025 las Fabian Saul im Korso Kino aus seinem Roman, der so reichen Gesprächsstoff bietet, dass die Gesprächszeit bei der Lesung kaum ausreichte. Ausser um städtebauliche Massnahmen ging es im Gespräch mit der Moderatorin Adela Sophia Sabban auch um Textanfänge innerhalb des Texts, um Trauer, Hoffnung und Widerstand, schliesslich um die verschiedenen Weisen, «Die Trauer der Tangente» zu lesen.
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An der letzten Lesung des Lesekinos in diesem Semester – und zugleich im Jahr 2025 – durften wir am 5. Dezember Simone Meier mit ihrem neusten Roman «Die Entflammten» begrüssen.
Wir tauchten ein in zwei kunstvoll miteinander verwobene Erzählstränge: jenen Jo van Gogh Bongers, der Frau, die Vincent van Gogh posthum zu Weltruhm verholfen hat, und jenen Ginas, einer Kunstgeschichtsstudentin, die sich leidenschaftlich mit Jo befasst und ein Buch über sie schreibt.
Die gelesenen Passagen eröffneten uns überraschende Perspektiven auf Kunst, Geschichte – und die Frauen, die darin allzu oft übersehen werden.
Im Gespräch mit Moderator Cyril Senn gab Simone Meier tiefere Einblicke in ihr Schreiben, ihre Recherche und die Faszination für ihre Protagonistinnen.
Dabei wurde einmal mehr deutlich: Wo in der Geschichte ein Loch klafft, lohnt es sich, nach der Frau zu suchen.Ein war ein wunderbarer Abend – perfekt, um das Lesekino-Jahr ausklingen zu lassen.
Fotos: Joana Bösch und Elena Grundisch
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Lesungen im Frühjahrssemester 2025
In Frühjahrssemester 2025 hat das Departement für Germanistik fünf Lesungen organisiert. Zu Gast waren Leif Randt, Slata Roschal, Gianna Molinari, Christoph Geiser und Laura Leupi.
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Gleich für zwei Veranstaltungen am 27. Februar 2025 konnten wir den deutschen Schriftsteller Leif Randt gewinnen.
In der Universität hielt Leif Randt zunächst am Nachmittag des 27. Februar einen Vortrag über sein Werk. Das Publikum erhielt sogar einen kleinen Ausblick auf den Film «Allegro Pastell», der auf dem gleichnamigen Roman des Autors beruht: Leif Randt zeigte Moodboards für Kostüme und Locations, die für den Film erstellt wurden. Voraussichtlich im Frühjahr 2025 wird der Film in die Kinos kommen.
Am Abend las Leif Randt im vollen Kinosaal des Korso Kino aus seinem Roman «Allegro Pastell». Moderiert wurde die Lesung von PD Dr. Katja Kauer.
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«Nichtsein», was kann das meinen? In Slata Roschals Roman «153 Formen des Nichtseins», aus dem die Autorin am 12. März 2025 im Korso Kino las, finden sich ganz verschiedene Spielarten davon. Eine Spielart zum Beispiel betrifft das Unbestimmte im Hinblick auf Fragen der Zugehörigkeit.
Außer um den Roman «153 Formen des Nichtseins» ging es im Gespräch mit der Moderatorin Adela Sophia Sabban auch um Slata Roschals Gedichtbände, um ihren zweiten Roman (claassen 2024), um die Zweisprachigkeit in ihren Texten, um kleine Verlage und um Erfahrungen der Autorin im Literaturbetrieb.
Frisch aus der Presse brachte Slata Roschal ihren neuesten Gedichtband mit: «Ich brauche einen Waffenschein ein neues bitteres Parfüm ein Haus in dem mich keiner kennt» (Verlag das Wunderhorn). Nach der Lesung aus dem Roman «153 Formen des Nichtseins» konnte sich das Publikum im Korso auch an Kostproben dieser ganz neuen lyrischen Arbeiten erfreuen.
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Gianna Molinari hat bislang zwei Romane veröffentlicht: Im Aufbau-Verlag erschien 2018 der Roman «Hier ist noch alles möglich», der für den Deutschen und den Schweizer Buchpreis nominiert war, im selben Verlag erschien 2023 «Hinter der Hecke die Welt».
Am 31. März 2025 las die Autorin im Korso Kino aus ihrem ersten Roman «Hier ist noch alles möglich»: Auf einem Fabrikgelände wurde ein Wolf gesichtet, ein Mann fiel vom Himmel, der Koch der Fabrik kocht «Suppe en bloc».
Im Gespräch mit der Moderatorin Adela Sophia Sabban bot Gianna Molinari vielfältige Einblicke in ihr literarisches Schaffen: Es ging um die Frage von «Sehen» und «Sichtbarkeit» als wichtiges Thema im Roman (Wer sieht was? Was zeigen uns Fotos? Sieht man nur das, was man erwartet zu sehen?), um die Geschichte des «Mannes, der vom Himmel fiel», die auf wahre Geschehnisse aus dem Jahr 2010 zurückgeht, aber auch um die Bezüge zwischen ihrem ersten und ihrem zweiten Roman sowie um die Freude an der Sprache beim Schreiben.
Als Veranstaltungsort für die Lesung mit Gianna Molinari war ein Kinosaal tatsächlich ein passender Ort, denn in «Hier ist noch alles möglich» kommen nicht nur Beschreibungen mehrerer Filme vor, sondern von Gianna Molinari gibt es auch wirklich einen Film, «Nichts geht spurlos am Eis vorbei» (2023) – Ergebnis einer einmonatigen Grönlandreise.
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Am 16. April 2025 las der Schriftsteller Christoph Geiser im Korso Kino aus seinem neuen, noch unveröffentlichten Roman-Manuskript. Die Veranstaltung trug den Titel «Die Spur der Hasen. Romanmaterial». Im Gespräch mit Prof. Dr. Ralph Müller, der die Veranstaltung moderierte, gab Geiser Einblicke in seine Schreibwerkstatt. So berichtete er von den intensiven Recherchen, etwa in Archiven, in Lexika und im Internet, die die Grundlage des neuen Roman-Projekts darstellen.
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Am 13. Mai 2025 las Laura Leupi im Korso Kino aus «Das Alphabet der sexualisierten Gewalt». Im Gespräch mit Lena Brügger, die die Veranstaltung moderierte, gab Laura Leupi Einblicke in den Entstehungsprozess des Werks. Thema war auch, dass Laura Leupi heute vielleicht manches anders schreiben würde. Es sei wichtig, gab Laura Leupi dem Publikum mit auf den Weg, sich offline zu begegnen und sich auszutauschen.
Fotos: Mariam Shubladze
Liste aller Lesungen (Archiv)
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2026
- 26. Februar: Leon Engler (Botanik des Wahnsinns), Moderation Sophie Jaussi
- 19. März: Eva Maria Leuenberger (die spinne), Moderation Adela Sophia Sabban
- 31. März: Ein Abend für Laurence Boissier (Geschichte einer Erhebung). Lesung von Ausschnitten der deutschen Übersetzung durch Hilde Fieguth und des französischen Originals durch Noële Mrazek, Moderation Ralph Müller
- 22. April: Meral Kureyshi (Im Meer waren wir nie), Moderation Aliyah-Sophie Manzke
- 12.Mai: Franz Hohler (Spaziergang durch sein Gesamtwerk), Einführung Arnd Beise
Organisationsteam 2026:
Miriam Blaser, Joana Bösch, Luke Cooper, Julie Dietsche, Elena Grundisch, Alexandre Guidetti, Chiara Haymoz, Sophie Jaussi, Aliyah-Sophie Manzke, Ralph Müller, David Nicolet, Fabio Portmann, Adela Sophia Sabban, Julia Sommer -
2025
- 27. Februar: Leif Randt (Allegro Pastell), Moderation Katja Kauer
- 12. März: Slata Roschal (153 Formen des Nichtseins), Moderation Adela Sophia Sabban
- 31. März: Gianna Molinari (Hier ist noch alles möglich), Moderation Adela Sophia Sabban
- 16. April: Christoph Geiser (Die Spur der Hasen. Romanmaterial), Moderation Ralph Müller
- 13. Mai: Laura Leupi (Das Alphabet der sexualisierten Gewalt), Moderation Lena Brügger
- 3. Oktober: Béla Rothenbühler (Polifon Pervers), Moderation Julie Dietsche
- 28. Oktober: Sabine Haupt (Bienenkönigin. Blaue Kreise), Moderation Sophie Jaussi
- 20. November: Fabian Saul (Die Trauer der Tangente), Moderation Adela Sophia Sabban
- 5. Dezember: Simone Meier (Die Entflammten), Moderation Cyril Senn
Organisationsteam 2025:
Joana Bösch, Lena Brügger, Julie Dietsche, Elena Grundisch, Alexandre Guidetti, Chiara Haymoz, Sophie Jaussi, Aliyah-Sophie Manzke, Ralph Müller, Fabio Portmann, Adela Sophia Sabban, Mariam Shubladze, Julia Sommer, Estelle Zahno -
2024
- 27. März: Ralph Tharayil (Nimm die Alpen weg), Moderation Adela Sophia Sabban
- 22. April: Maurice Zermatten (Der Kräuterarzt / l' homme aux herbes) – Lesung mit der Übersetzung von Hilde Fieguth und des französischen Originals durch Noelle Mrazek, Moderation Ralph Müller
- 8. Oktober: Tomer Gardi (Eine runde Sache), Moderation Julie Dietsche
- 28. Oktober: Anne Weber (Bannmeilen), Moderation Arnd Beise
- 13. November: Rike Scheffler (Lava. Rituale), Moderation Adela Sophia Sabban
- 22. November: Tonio Schachinger (Echtzeitalter), Moderation Adela Sophia Sabban
Organisationsteam 2024:
Joana Bösch, Anke Breihan, Lena Brügger, Julie Dietsche, Helene-Shirley Ermel, Nina Kammermann, Aliyah-Sophie Manzke, Ralph Müller, Swaantje Otto, Fabio Portmann, Adela Sophia Sabban, Leonora Schulthess, Julia Sommer, Estelle Zahno -
2023
- 15. März: Martina Clavadetscher (Vor aller Augen), Moderation Swaantje Otto
- 18. April: Charles Lewinsky (Sein Sohn), Moderation Ralph Müller
- 4. Oktober: Wie entsteht ein literarischer Text? Schreibwerkstattgespräch und Lesung mit Rolf Hermann und Tanja von Arx-Leitgeb
- 21. November: Halyna Petrosanyak (Exophonien), Moderation Jens Herlth
Organisationsteam 2023:
Ramona Bütikofer, Anke Breihan, Lena Brügger, Julie Dietsche, Emily Eder, Helene-Shirley Ermel, Damaris Gut, Nina Kammermann, Ralph Müller, Swaantje Otto, Adela Sophia Sabban, Leonora Schulthess, Julia Sommer -
2022
- 28. September: RAUF-Autorinnenkollektiv (Erika Burkart – Eine Beschwörung), Einführung Swaantje Otto und Ralph Müller
- 6. Oktober: Ulrike Draesner (Nibelungen. Heimsuchung und Schwitters)
Organisationsteam 2022:
Livia Bogenstätter, Anke Breihan, Ramona Bütikofer, Julie Dietsche, Emily Eder, Helene-Shirley Ermel, Milena Gautschi, Damaris Gut, Ralph Müller, Swaantje Otto, Adela Sophia Sabban, Leonora Schulthess, Julia Sommer
Lesungen Herbstsemester 2026
- 21.9.26: Nora Osagiobare (Daily Soap)
- 8.10.26: Volker Reinhardt (Rousseau. Auf der Suche nach der verlorenen Natur. Eine Biographie)
- 5.11.26: Alexander Estis (Am Anfang war Schmonzes)
- 24.11.26: Basma Hallak (Please Unfollow)
Kontakt
Prof. Dr. Ralph Müller
E-Mail
Veranstaltungsort
Korso
Die Lesungen entstehen in Zusammenarbeit mit
Theater in Freiburg










