Kampagne : Gemeinsam gegen sexuelle Belästigung

Die Universität toleriert keinerlei Angriffe auf die Persönlichkeit und die Würde anderer. 
Die Universität garantiert ein Studium- und Arbeitsklima, das jede und jeden respektiert.

Seit Oktober 2020 führt sie eine Kampagne gegen sexuelle Belästigung und Sexismus durch. Ziel der Kampagne ist es, das Bewusstsein für die Problematik der Belästigung zu schärfen, und Zeugen und Zielpersonen die Möglichkeit zu geben, dagegen vorzugehen.

Der 23. März ist der nationale Tag gegen sexuelle Belästigung und Sexismus an den Hochschulen und wird Anlass für eine Mobilisierung starker Botschaften in sozialen Netzwerken, auf den Webseiten der Unifr und auf Bildschirmen sein.

Die Kampagne konzentriert sich auf:

  • drei Plakate,
  • eine Veranstaltung
  • und die Botschaft: keine Toleranz für Belästigung.

Die Plakaten

Belästigung ist eine Folge von Sexismus. Mit drei Plakaten wollen wir Sie zum Nachdenken anregen.

Respekt und Fürsorge innerhalb der Universität.
Die Gefühle der Person haben Vorrang vor der Absicht des Erzählers des Witzes.
Vertrauen und Vertraulichkeit.
Die Ombudsstelle hört zu, unterstützt und begleitet Zeugen oder Opfer.

Die Veranstaltung

Am 23. März 2021, dem nationalen Tag gegen sexuelle Belästigung und Sexismus an Universitäten, wurde eine virtuelle Living Library organisiert.

Die Referenten kamen, um ihre Erfahrungen mit sexueller Belästigung und Sexismus mit dem Publikum zu teilen. Ihre Aussage war Teil der laufenden Sensibilisierungskampagne der Dienststelle Gleichstellung für sexuelle Belästigung und Sexismus, die im Oktober 2020 begann. Die Veranstaltung war offen für alle und stieß auf großes Interesse.

 

 Entdecken Sie mehr zum gleichen Thema in Alma & Georges: Sexisme: savoir écouter, pouvoir en parler

 

Die Botschaft: keine Toleranz für Belästigung

Jede Fakultät hat ihre Besonderheiten. Im Herbstsemester 2020 startet das Institut für Hausarztmedizin zudem eine Präventionskampagne, die sich an Medizinstudierende richtet, die ein Praktikum absolvieren.

 

Mehr Informationen: Kampagne des Institut für Hausarztmedizin