Publikationsdatum 05.03.2021

App-basierte Nachsorgeangebote


Digitale Medien haben das Potential bestehende psychotherapeutische Angebote zu ergänzen und Versorgungslücken zu schliessen. Die gegenwärtige COVID-19 Pandemie verdeutlicht zudem die Notwendigkeit digitale Versorgungsangebote auszubauen.

Neue Technologien wie bspw. eine Handy-App ermöglichen es, ausserhalb des psychotherapeutischen Settings Therapieinhalte abrufbar zu machen und unterstützen den Transfer der Behandlungsinhalte in den Alltag. Im Projekt werden App-basierte Interventionen entwickelt, um die Nachsorge bei Personen mit emotionalen Störungen nach einem stationären Aufenthalt zu verbessern und so Rückfälle und Rehospitalisierungen vorzubeugen.

Das Projekt wird an den Universitären Psychiatrischen Kliniken, UPK Basel (Prof. Dr. Marc Walter; M.Sc. Philipp Pompetzki) in Kooperation mit dem Centre Hospitalier Neuro-Psychiatrique Luxembourg, CHNP (Dr. Charles Benoy), der Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie (Prof. Dr. S. Munsch) sowie der Fachhochschule Westschweiz, Human Tech Institute (Prof. Elena Mugellini) durchgeführt und wird durch den Gertrud Thalmann Fonds der UPK finanziert.

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