Einige Campus-Projekte zum Entdecken

  • Videokonferenzen

    Unifr verfügt über mehrere Räume, die mit einem Videokonferenzsystem ausgestattet sind. Dies ermöglicht es Ihnen, an Veranstaltungen oder Meetings teilzunehmen und Ihre Reisen auf ein Minimum zu beschränken.

    Mehr dazu 

  • Recycling Elektroschrott

    Elektronik- und Computerabfälle werden von der DIT verwaltet. Diese werden von verschiedenen Unternehmen gesammelt, die die verschiedenen Materialien und Komponenten wiederverwerten oder die Geräte aufbereiten, um ihnen ein zweites Leben zu ermöglichen. 

    Kontaktieren Sie die IT Dienste bei Fragen

  • Regenwassernutzung im Botanischen Garten
    Regenwasser wird zur Bewässerung einiger Gewächshäuser des Botanischen Gartens gesammelt.
  • Nachhaltiger Einkauf

    Der Einkauf ist ein wirkungsvolles Instrument, um einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung zu leisten. Hier finden Sie bewährte Vorgehensweisen und Informationen, die Sie beim Einkauf von Bürobedarf berücksichtigen sollten. 

  • Material zum Mieten

    Die AGEF verfügt über Ausrüstung für die Organisation von Veranstaltungen. AGEF

  • Umschlag aus Recyclingpapier

    Die Unifr-Umschläge werden nun in der Schweiz aus 100% Recyclingpapier hergestellt und tragen den Blauen Engel.

  • Grüne Zone bei PER20

    Die Hauswarte kümmern sich täglich um den Unterhalt der Gebäude und die Pflege der Aussenanlagen auf dem Campus. Dazu gehört auch das Entfernen von Unkraut auf den Kiesflächen vor den Mensas von PER20 und PER21.

    Im vergangenen Mai begannen dort nach mehreren Monaten ohne Eingriffe zahlreiche Blumen spontan zu wachsen. Sollte man sie entfernen oder der Natur ihren Lauf lassen? Martin, gelernter Landschaftsgärtner, und Ulysse mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit entschieden sich für Letzteres und gingen noch einen Schritt weiter.

    Die dreieckige Fläche zwischen Veloparkplatz, Mensa und Boulevard de Pérolles, die mit Linden bepflanzt ist, diente bisher vor allem als Durchgangsbereich. Dabei bietet sie grosses Potenzial als kleiner Ort der Biodiversität.

    Gemeinsam mit dem Botanischen Garten wurde die Fläche zunächst abgegrenzt, um das Betreten zu reduzieren, und von invasiven Arten befreit. Nach den Sommerhitzen können dort nun einheimische, an Ruderalstandorte angepasste Blumen ausgesät werden. Erste Erfolge sind bereits sichtbar: Neue Blumen wachsen, und auch Feuerwanzen, die unter anderem von Lindensamen leben, haben sich angesiedelt. Die Initiative unterstützt damit die Ziele der Universität und des Kantons Freiburg zur Förderung der Biodiversität und zur Verringerung von Hitzeinseln.