Geschichte des Zentrums Glaube & Gesellschaft 

Das Zentrum Glaube & Gesellschaft ist das Ergebnis eines überkonfessionellen Gesprächsprozesses, über die Dringlichkeit eines produktiven Miteinanders von Akademie, institutioneller Kirchlichkeit, lokalem Gemeindeleben und gelebter Spiritualität.

Im Sinne der ökumenischen Ausrichtung des Instituts für Ökumenische Studien und der Theologischen Fakultät der Universität Fribourg insgesamt wurde ab 2012 über eine Tagung nachgedacht, die sowohl dem überkonfessionellen Geist der Fakultät als auch der fruchtbaren Interaktion von Akademie und Gemeindeleben Ausdruck verleihen sollte.

Der international bekannte Theologe N.T. Wright konnte in der Folge für die ersten «Studientage zur theologischen und gesellschaftlichen Erneuerung» gewonnen werden. Aus der initialen Idee wurde ein umfassendes Projekt, das vom 10.–13. Juni 2014 an der Universität Fribourg durchgeführt werden konnte und ein breites und sehr positives Echo fand. Parallel zur Vorbereitung der Studientage wurde im Frühjahr 2014 das rechtliche Statut vom Rektorat unterzeichnet, sodass die öffentliche Lancierung im Rahmen der ersten Studientage erfolgen konnte. Damit war das Zentrum Glaube & Gesellschaft (damals: Studienzentrum für Glaube und Gesellschaft), angegliedert am Institut für Ökumenische Studien, an der Theologischen Fakultät gegründet.

Seither wurden die Studientage jährlich durchgeführt und das Zentrum Glaube & Gesellschaft hat seinen Grundauftrag in verschiedenen Hinsichten aktiv wahrgenommen und seine Tätigkeiten laufend ausgebaut.

 

Bild: Prof. Dr. Barbara Hallenslebens Ansprache bei der Gründung des Zentrums Glaube & Gesellschaft