Zwischen Hörsaal und Weltmeisterschaft: Seit Beginn ihres Medizinstudiums an der Universität Freiburg im Jahr 2022 lebt Spitzensportlerin Sandrine Benz (41) eine aussergewöhnliche Doppelkarriere.
Als Sandrine Benz im Herbst 2022 ihr Medizinstudium an der Universität Freiburg begann, schien ihre Karriere im Spitzentriathlon abgeschlossen. Fünf Weltmeistertitel, Europa- und Schweizermeisterschaften und 17 internationale Medaillen lagen bereits hinter ihr. Der Entscheid zum Rücktritt war bewusst gefallen: Hochleistungssport und Humanmedizinstudium, so ihre Überzeugung, liessen sich nicht miteinander vereinbaren.
Doch der Sport blieb präsent. Ohne Trainer, ohne Wettkampfplan und ohne äusseren Druck begann sie wieder zu trainieren. Im Sommer 2023 gewann Sandrine Benz aus diesem selbst gesteuerten Training heraus WM-Bronze. Kurz darauf stoppte ein Meniskusriss ihr Comeback abrupt. Es folgten Operation und neun Monate vollständiger Sportausfall, eine Phase, die auch ihr Studium beeinträchtigte.
Ihr zweites Comeback geriet umso eindrucksvoller: 2024 holte sie EM- und WM-Gold im Sprinttriathlon zurück auf die internationale Bühne. 2025 wurde sie Weltmeisterin in der Staffel über die halbe Ironman-Distanz. Nur drei Tage nach dem prüfungsmässigen Abschluss ihres Bachelorstudiums gewann Sandrine Benz EM-Silber, zwei Wochen später folgte Schweizermeisterschaftsgold. Heute, mit 41 Jahren, ist sie wieder nationale Titelträgerin und richtet den Blick auf eine vielseitige Saison 2026.
Im Interview spricht Sandrine Benz über ihren ungewöhnlichen Weg.
Wie hat sich Ihr Blick auf Leistung verändert, seit Sie gleichzeitig Studentin und Spitzensportlerin sind? Gab es Momente, in denen Sie das Gefühl hatten, zwischen zwei Identitäten wählen zu müssen?
Vor Beginn des Medizinstudiums war ich fest davon überzeugt, dass, wenn man in einem bestimmten Bereich auf Leistung kommen wolle, man sich mit ganzer Kraft darauf konzentrieren müsse. So manch eine freundschaftliche Einladung hatte ich in meinen Jahren vor Studienantritt zugunsten des Trainings abgelehnt. Im Sport bin ich damit zwar weit gekommen, habe mit der Zeit aber auch den Preis eines etwas einseitigen Daseins bezahlt.
Mit Beginn des Medizinstudiums war es für mich nicht mehr möglich, dem Sport so viel Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken wie bis anhin. Gleichzeitig war es mir wichtig, in meinem neuen Studienalltag etwas «balancierter» unterwegs zu sein. Soziale Kontakte und Sport sollten nebst dem Medizinstudium auch Platz in meinem Alltag finden. Ich war schlichtweg einfach nicht mehr bereit, mein Dasein weiterhin auf einer einzigen Säule zu bauen.
So experimentierte ich während meines ersten Studienjahres auf vielfältige Art und Weise herum im Bestreben, eine solche Balance in meinem Alltag zu finden. Als ich sie gegen Ende des zweiten Studiensemesters allmählich gefunden hatte, stellte ich fest, dass ich mit rund der Hälfte der Trainingsstunden, die ich den Jahren zuvor wöchentlich absolviert hatte, auf bessere Leistungen als jemals zuvor kam. Gleichzeitig überraschten mich auch meine akademischen Leistungen – verbrachte ich doch die eine oder andere Stunde weniger in der Bibliothek, um mich zu bewegen oder aber auch einmal eine Freundin auf einen Kaffee zu treffen.
Heute bin ich der Ansicht, dass ein zufriedener, ausgeglichener Mensch seine Höchstleistung abrufen kann. So empfehle ich nicht nur jungen Nachwuchssportlerinnen und -sportlern, sondern auch Studierenden, bewusst dafür zu sorgen, nebst Sport und Studium soziale Beziehungen zu pflegen und für einen kognitiven oder aber körperlichen Ausgleich zu sorgen. Ich glaube, damit kann man über lange Zeit sehr leistungsfähig und zugleich auch glücklich sein.
Während meiner ersten Studienmonate hatte ich tatsächlich das Gefühl, meine Sportleridentität zugunsten der Identität als Medizinstudentin verabschieden zu müssen. Das hat mich auch ziemlich traurig gestimmt – hatte der Sport mein Dasein doch während gut anderthalb Jahrzehnten dominiert.
Nachdem ich mich eines Tages dafür entschieden hatte, den Versuch zu starten, mein Sportlerwesen mit jenem der Medizinstudentin zu vereinen, begann ich, im Laufe des Tages bewusst zwischen diesen zwei Identitäten hin und her zu wechseln: Wenn ich trainierte, war ich die Sportlerin. Und genoss es total, meinen Kopf abschalten zu können. Sobald das Training beendet war und ich mich Richtung Uni aufmachte, nahm ich die Rolle der Studentin an. Und genoss es, meine Beine mit gutem Gefühl hochlegen und meinen Kopf fordern zu können.
Nach einigen Wochen merkte ich, dass ich durch dieses bewusste Wechseln zwischen Sportler- und Studentendasein eine wertvolle Win-Win-Situation generieren konnte, von der meine sportlichen und akademischen Leistungen profitierten. Der entscheidende Punkt war wohl mein Mindset: Weg von der Idee «entweder bin ich Sportlerin oder Studentin», hin zu «ich bin Sportlerin und Studentin».
Was hat Ihnen das Medizinstudium über den eigenen Körper beigebracht?
Natürlich sehr vieles. Kleine Zipperlein, wie sie bei Sportlerinnen und Sportlern regelmässig auftreten, kann ich heute besser einordnen und mir dadurch manchen Gang zum Sportmediziner ersparen.
Ebenso weiss ich seit dem Studium des menschlichen Immunsystems, was im Körper vor sich geht, wenn er mit einem Infekt kämpft. Meldet sich bei mir ein Schnupfen oder eine Grippe an, nehme ich im Training heute sofort den Fuss vom Gaspedal, wissend, dass mein Körper gerade mehr als genug damit beschäftigt ist, diesem Eindringling Herr zu werden. Die Frage, weshalb intensive Trainings während den ersten zehn Tagen nach einem Infekt nichts verloren haben, braucht man mit mir heute auch nicht mehr zu diskutieren.
Das Medizinstudium hat mir darüber hinaus auch vor Augen geführt, was für ein Wunderwerk der menschliche Körper ist. Gibt man ihm, was er braucht (gesundes Essen, ausreichend Schlaf), kann er so viele Probleme von alleine lösen und ist im Grunde genommen unglaublich belastbar. So schaue ich mir und meinem Körper heute etwas verantwortungsbewusster als auch schon und traue ihm gleichzeitig auch mehr zu.
Würden Sie heute noch sagen, dass Spitzensport und Medizin «nicht vereinbar» sind – oder hat sich diese Überzeugung verschoben?
Diese Überzeugung hat sich bei mir im Verlauf der vergangenen Jahre stark verändert. Heute wage ich zu sagen, dass Spitzensport und Medizin durchaus miteinander vereint werden können, wenn man Partner an seiner Seite hat, die ein solches Vorhaben unterstützen.
Ich hatte das Glück, dass mich sämtliche Akteure der Universität Freiburg auf diesem Weg unterstützt haben. So durfte ich mir für meinen Bachelorabschluss vier anstelle von drei Jahren Zeit nehmen, was die Studienbelastung etwas reduzierte. Ebenso wurde es mir erlaubt, zugunsten wichtiger Wettkämpfe oder Trainingslager auch das eine oder andere Mal an der Uni zu fehlen.
Im Gegenzug habe ich in Momenten der Prüfungsvorbereitung auch auf den einen oder anderen nennenswerten Wettkampf verzichtet oder das Training zugunsten des Studiums reduziert. Um das möglich zu machen, musste ich auch mit Akteuren aus dem Sport sprechen und auch mit ihnen den einen oder anderen Kompromiss aushandeln.
Am Ende war es ein gegenseitiges «Aufeinanderzugehen» von allen Seiten her: Von mir, von Seite der Universität und von Seite des nationalen Verbandes. Gemeinsam haben wir es geschafft, das scheinbar Unmögliche möglich zu machen.
Was war psychologisch schwieriger: der freiwillige Rücktritt oder der erzwungene Stillstand durch die Verletzung?Mhm, gute Frage … Im ersten Moment hat sich der freiwillige Rücktritt als amtierende Schweizermeisterin, mit einer EM- und WM-Medaille aus dem gleichen Jahr in der Hand, für mich sehr rund angefühlt gehabt. Ein Rücktritt, wie es sich so manch ein Sportler wünschen würde.
In den Monaten danach begann mich dann aber tatsächlich die Frage zu plagen, ob ich nicht «zu früh» dem Spitzensport den Rücken zugekehrt hatte. Was hätte noch aus mir werden können, wenn ich weiter drangeblieben wäre …
Die Auseinandersetzung mit dieser Frage führte letzten Endes dazu, dass ich zwei Monate nach Studienbeginn eines Tages doch wieder ins Wasser sprang und mich dafür entschied, zu prüfen, was nebst dem Medizinstudium sportlich für mich noch möglich war.
Der Meniskusriss wenige Tage nach meiner «Comeback-WM» 2023 tat im ersten Moment mental unfassbar weh. Kaum hatte ich «den Dreh raus» mit Studium und Sport und war wieder einigermassen fit, kam diese Verletzung, bei der von Tag 1 an klar war, dass sie mich für lange Zeit aus dem Verkehr ziehen würde.
Zum guten Glück begann kurze Zeit nach der OP das zweite Studiensemester, welches ich zwar nur in der Theorie und grösstenteils von zuhause aus absolvieren konnte, das meinem Tag aber doch wieder eine hilfreiche Struktur verlieh und meinen Kopf beschäftigte. So hatte ich dann gar nicht mehr so viel Zeit darüber nachzudenken, was diese Verletzung mit mir gerade machte. Und als die Prüfungen dieses zweiten Semesters dann vorbei waren, durfte ich das Training ganz sanft auch wieder aufnehmen. Entsprechend war der mentale Leidensdruck in den ersten Tagen nach der Verletzung zwar gross, dafür zeitlich von eher kurzer Dauer – dem Medizinstudium sei Dank.
Bilder: © Petko Beier (TriathlonD, Helm), Swiss Triathlon (Zieleinlauf in Hamburg & Verfolgerin aus den USA), Ronja Blume (Podium zu dritt in Samorin), Johannes Seidenspinner (goldene WM-Medaille, Strandhintergrund)
Wie hält man Motivation aufrecht, wenn neun Monate lang gar nichts geht?
Indem man sich darüber freut, sich in aller Ruhe die Physiologie des menschlichen Körpers einzuverleiben, und daneben abends gar einmal Zeit für das Schauen eines Films hat.
Nein – Spass beiseite: Natürlich entsprach das wochenlange Hochlagern und Ruhighalten des Beins nicht unbedingt meinem Naturell. Doch da mir klar war, wie lange es dauern würde, bis diese Verletzung ausgeheilt sein wird, habe ich mich bewusst dafür entschieden, das Beste aus dieser Zeit zu machen – im Wissen, dass wieder bessere Zeiten folgen würden. Im Studium habe ich jene Vorlesungen absolviert, die aus der Ferne und in liegender Position machbar waren. Das hat mir sehr geholfen, während dieser Zeit wieder eine gewisse Tagesstruktur und ein Ziel zu haben.
Und wie es bei manch einem Sportler so ist, habe ich dank der intensiven Physiotherapie, die ich während dieser Zeit erhalten hatte, so manche körperliche Schwachstelle beseitigen können. Mit dem Ergebnis, dass ich am Ende noch stärker in den Sport zurückgekehrt bin.
Mental bin ich die Sache ruhig angegangen: Ich habe mir während der Zeit des Verletztseins gesagt, dass ich es anschliessend einfach nochmals genau so machen werde wie vor einem Jahr: Selbstgesteuert und für mich stimmig würde ich – sobald ich vom Orthopäden grünes Licht erhalten würde – ins Training zurückkehren und dann einfach schauen, was leistungsmässig noch geht. Ganz nach dem Motto «Alles kann – nichts muss mehr». Die Freude an der Bewegung und der Ausgleich zum kopflastigen Studium standen für mich im Vordergrund und war meine Hauptmotivation, nach dieser langen Pause das Training wieder aufzunehmen.
Wie unterscheidet sich selbst gesteuertes Training mental von klassischer Trainerführung?
Der grösste Unterschied besteht darin, dass man selbst bestimmt, wann man was trainiert. In meinem Fall brachte das den Vorteil, dass ich das Training ideal und flexibel auf meinen Studienalltag abstimmen konnte, was Voraussetzung dafür war, dass das Projekt «Leistungstriathlon nebst Medizinstudium» gelingen konnte.
Zudem bin ich der Ansicht, dass man den eigenen Körper und dessen Signale selbst am besten spürt. Nehme ich wahr, dass ich wirklich müde bin oder sich ein Infekt ankündigen könnte, reduziere ich sofort die Trainingsbelastung. Dieses «Feingespür» für die kleinen Signale des Körpers fehlt bei externer Trainingssteuerung häufig.
Die Voraussetzung, dass ich mit selbstgesteuertem Training doch noch nennenswerte Fortschritte erzielen konnte, war das vorangegangene Jahrzehnt, in welchem ich in einer der weltweit erfolgreichsten Triathlon-Talentschmieden trainieren durfte. Da konnte ich mir natürlich richtig viel Trainingswissen über meine Sportart aneignen, was mir in meinem heutigen selbstgesteuerten Training hilft. Ohne dieses Wissen hätte ich wohl kaum eine Chance, heute noch an der Spitze mit dabei zu sein bei selbständiger Trainingssteuerung …
Wie entwickeln Sie Disziplin, wenn niemand zuschaut?
Ich bin eine Person, die nur jene Ziele verfolgt, die sie auch wirklich begeistern. Ist das Feuer für ein Vorhaben in mir einmal entfacht, ist es für mich keine Frage, dass ich eine gewisse Disziplin an den Tag lege, um das von mir anvisierte Ziel zu erreichen. Ich brauche da niemanden, der «überwacht», ob ich meine Hausaufgaben erledige.
Als ich noch mit einem Trainer gearbeitet hatte, habe ich in jedem Training meinen bestmöglichen Einsatz gegeben – unabhängig davon, ob der Trainer gerade anwesend war oder nicht. Die gleiche Disziplin lege ich auch im Studium an den Tag. Ich glaube, das ist ein Teil meiner Persönlichkeit …
Sie sind jetzt 41 Jahre alt. Welche Mythen über Alter im Spitzensport würden Sie gern korrigieren?
Dass es im Alter von Ende zwanzig zu spät sei, ambitionierte Pläne im Kurzdistanz-Triathlon zu schmieden, da man in diesem Alter auf dieser Distanz sowieso keine Chance mehr hätte. Und dass man sich «im hohen Alter von» 35 Jahren grundsätzlich vom Leistungssport verabschieden sollte – schliesslich sei man keine zwanzig mehr.
Ich stimme zu, dass die «Spritzigkeit» und vielleicht auch die Peak Performance ab Mitte dreissig nicht mehr dieselbe ist wie bei den 20-Jährigen. Ebenso wird man ab einem bestimmten Alter grundsätzlich etwas verletzungsanfälliger und braucht etwas mehr Erholungszeit zwischen den Trainings als in jungen Jahren. Im Gegenzug kann man im höheren Alter die grosse Münze der langjährigen Erfahrung und der persönlichen Reife in den Teller werfen. Und gerade an internationalen Wettkämpfen, an denen alle Athletinnen und Athleten im sehr gut trainierten Zustand erscheinen, hilft es sehr, wenn man im Kopf die Ruhe bewahren und auf seine Stärke vertrauen kann. Heute habe ich keine schlaflosen Nächte mehr vor einer WM – vor 10 Jahren war das noch ganz anders. Auch das wiederum hilft mir, am Wettkampftag meine bestmögliche Leistung abrufen zu können.
Ich bin der Ansicht, dass jemand so lange Spitzensport machen soll, wie er Freude am Trainieren hat und leistungsmässig auf dem entsprechenden Level noch mithalten kann. Diese Aspekte sind meiner Ansicht nach höher zu bewerten als das kalendarische Alter.
Was reizt Sie an der Saison 2026 am meisten?
Die Rückkehr in die deutsche Triathlon-Bundesliga und mein erster Halb-Ironman nach zehn Jahren Kurzdistanz-Triathlon.
Gibt es Ziele, die nichts mit Medaillen zu tun haben?
Ja, die gibt es. Mein nächstes akademisches Ziel ist es, im Herbst 2026 den Bachelorabschluss in der Humanmedizin in der Hand zu halten. Anschliessend möchte ich gerne herausfinden, in welchem Bereich ich meine berufliche Zukunft sehe. Darüber konnte ich mir in den letzten Jahren noch nicht so wirklich meine Gedanken machen, ich war schlichtweg einfach zu beschäftigt …
Darüber hinaus ist ein weiteres Ziel von mir, weiterhin ein «balanciertes» Dasein haben zu dürfen, in welchem Sport, Studium bzw. Beruf und soziale Kontakte ihren Platz finden.
Was möchten Sie jüngeren Sportler_innen über Karriereplanung mitgeben?
- Balance ist wichtig. Baue dein Dasein auf mehreren Quellen des Sinns und der Zufriedenheit auf. Fällt ein Bereich zwischenzeitlich einmal weg (wie bei mir bei meiner Knieverletzung), ist es sehr hilfreich, noch andere Ressourcen zu haben, die deinem Dasein Sinn und Zufriedenheit verleihen.
- Habe den Mut, deinen Träumen treu zu bleiben und neue, vielleicht bisher noch nicht gegangene Wege zu finden, um diese zu verwirklichen.
- Wenn dir jemand einmal sagen sollte «Das hat bis jetzt aber noch nie jemand geschafft», dann denke dir «Dann bin ich eben der Erste, der es tut».
- Orientiere dich an jenen Akteuren, die dich auf deinem Weg unterstützen. Wer sucht, findet früher oder später solche Personen.
- Und – last but not least – geniesse deine Reise: Momente des Ruhms sind vergänglich – was du an Wissen und Erfahrung diesem Weg abgewinnen kannst, bleibt dir erhalten.
- «Der Weg ist das Ziel» – egal, ob im Medizinstudium oder im Sport.
- Unisport
- Abteilung Medizin der Unifr
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