Marek Winkel

Dr. phil.

Gesellschaftliche Transformationsbewältigung, Diskurs- und Ideologieentwicklung, politisch-soziologische Theorie, Technologie- und Migrationsforschung, Methoden qualitativer Sozialforschung

Biografie

Forschungsinteressen

Meine Forschung thematisiert die Rolle von Medien und Technologie in der Gesellschaft. Dies geschieht einerseits durch sozialtheoretische Analysen. Anderseits untersuche ich auch empirischer Basis entsprechende Prozesse gesellschaftlichen Wandels auf der Ebene von Diskursen und Institutionen. Vor meinem soziologischen und philosophischen Hintergrund verfolge ich dabei einen integrierten Ansatz, der theoretische und empirische Ansätze konstruktiv verknüpft. Mittels qualitativer Methoden - insbesondere wissenssoziologisch-politischen Diskursanalysen - untersuche ich die mediale Konstruktion von Veränderungsprozessen und den Wandel von Medien- und Technologiefunktionen in der Gesellschaft und den zugehörigen Wandel von Werten und Normen. Diese empirische Arbeit bette ich in theoretische Konzepte der politischen Soziologie, insbesondere Strukturationstheorie, Poststrukturalismus und Psychoanalyse ein.

Inhaltlich befasse ich mich derzeit mit gesellschaftlichem Wandel in Fragen von Digitalität und Künstlicher Intelligenz, Medienfunktionen für die Asylpolitik und der wandelnden Rolle von Normativität in der Gesellschaft als solcher. Meine Lehre umfasst qualitative Forschungsmethoden, Forschungsethik und - in Übereinstimmung mit der Ausrichtung des Departments - kritische Theorien Sozialer Arbeit.

 

Wissenschaftliche Laufbahn

08/2023 - derzeit: Doktorassistent, Universität Fribourg

02/2023 - 08/2023: Lektor, Universität Fribourg

02/2019 - 05/2022: Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität Lüneburg

 

Lehre

Kritische Theorien Sozialer Arbeit

Qualitative Forschungsmethoden

Forschungsethik

Forschung und Publikationen

Lehrveranstaltungen

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