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Grünes Licht für Forschungsprojekt zur Geschichte des Stillens


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Der Schweizerische Nationalfonds hat einem Sinergia-Projekt, das die Bedeutung des Stillens in unterschiedlichen Epochen erforschen will, 1,5 Mio. Franken für 3 Jahre zugesprochen. Die Archäologie-Professorin Véronique Dasen von der Universität Freiburg wird dabei die Forschung zum Teilbereich Antike leiten.


Die "lupa romana" im Museum AVENTICVM – Site et Musée romains d’Avenches (Foto: Paul Lutz).

Mit dem Programm Sinergia werden vom SNF inter-, multi- und unidisziplinäre Vorhaben unterstützt, die durch Initiative und Zusammenarbeit von Forschungsgruppen aus unterschiedlichen Hochschulen oder Forschungsstätten entstehen. Das berücksichtige Projekt trägt den Titel "Lactation in History: a Crosscultural Research on Suckling Practices, Representations of Breastfeeding and Politics of Maternity in a European Context". Die anderen beteiligten Forschungsinstitutionen sind die Universitäten Genf und Lausanne. Bei Yasmina Foehr-Janssens, Professorin für Gender-Studien an der Uni Genf, liegt die Gesamtleitung des Projekts.

Die Forschungsgruppe um Prof. Dasen wird für die Epoche der Antike Aspekten auf den Grund gehen wie etwa die Bedeutung des Stillens in Mythen (z.B. die Wölfin, die Romulus und Remus säugte), die Darstellungen der mütterlichen Brust oder die Ernährungsmethoden der Epoche und deren Einfluss auf Gesundheit und Sterblichkeit bei Kleinkindern.

Kontakt:
Prof. Véronique Dasen, assoziierte Professorin für Klassische Archäologie, veronique.dasen@unifr.ch


Infos & Anhänge

Publiziert am 24.09.2013


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