Anti-Diskriminierung in der Schule - eine intersektionale Perspektive
In diesem Kurs setzen sich die Teilnehmer*innen praxisnah mit Intersektionalität im Schulalltag auseinander und entdecken, wie vielfältig sich Macht- und Ungleichheitsverhältnisse im Klassenzimmer zeigen können. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Weiterbildung wird eine Studie zu Anti-Diskriminierung und Diversitätskompetenz von Lehrpersonen sein. Gemeinsam werden Merkmale einer diversitätsgerechten Lehre sowie unterstützende Strukturen für die eigene Schule erarbeitet – immer mit Blick darauf, was im Alltag tatsächlich umsetzbar ist. Reflexion der eigenen Prägungen und Stereotype gehört dabei genauso dazu wie der Austausch über gelingende Praxis: Was gelingt bereits gut und welche kleinen Schritte machen im Unterricht einen spürbaren Unterschied?
Objectifs
Die Teilnehmer*innen
- erarbeiten sich Grundlagen zum Thema Intersektionalität im Bildungswesen
- kennen die Merkmale diversitätsgerechter Lehre und Strukturen für die Schule
- reflektieren ihre eigenen Prägungen und Stereotypen
Public-cible
Enseignant·e (cycle 1), Enseignant·e (cycle 2), Enseignant·e Secondaire I, Enseignant·e secondaire II
Alle, die an Anti-Diskriminierung im Schulbereich interessiert sind.
Responsables et intervenant·e·s
Direction
- Genoud Imstepf Fabienne
Essentiels
| Date(s) | Nach Vereinbarung |
|---|---|
| Durée | 3h |
| Type | Accompagnement d'équipes pédagogiques, Formation interne aux établissements |
| Langue | Allemand |
Contact
Weiterbildungsstelle Schule
Email
+41 26 300 68 23
