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Veni, Vidi, Ludique: So spielten die Römer


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Eine an der Universität Freiburg konzipierte Ausstellung zu Spielen der griechisch-römischen Antike eröffnet am 23. Mai mit einer Vernissage im Römischen Museum Nyon.


Ausschnitt aus dem Ausstellungsplakat. Klicken für Gesamtansicht.

Wurde in der griechisch-römischen Antike anders als heute gespielt? Spielten Männer und Frauen gemeinsam? Die Kinder mit ihren Eltern? Gab es für Jungen und Mädchen die gleichen Spiele? Auf diese Fragen hat die Ausstellung im Römischen Museum Nyon die Antworten. Sie wurde von Veronique Dasen, Professorin für Klassische Archäologie der Universität Freiburg, konzipiert und vom Schweizer Nationalfonds im Rahmen des Agora-Projekts unterstützt.

Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, sich auch mit Hilfe multimedialer Technologien auf Entdeckungstour zu begeben. Am Ende enthüllt sich allen der Facettenreichtum der antiken Spielkultur.

Die Ausstellung "Veni, Vidi, Ludique – Das Spiel des Lebens" läuft vom 24. Mai bis 31. Oktober 2014 in Nyon. Danach wird sie weiterziehen und ab Oktober 2014 im Schweizer Spielmuseum und ab Frühling 2015 im Römermuseum von Vallon ausgestellt.


Vernissage:

23. Mai, ab 18.30 Uhr
Römische Museum Nyon, Rue Maupertuis 9

Medienkonferenz:
21. Mai, 11.00 Uhr, Römisches Museum Nyon

Weitere Infos:
http://www.mrn.ch/fr/expositions/temporaires/fr-preparation-nouvelle-exposition-temporaire-0-90885
http://venividiludique.ch
http://www.facebook.com/venividiludique

Kontakt: veronique.dasen@unifr.ch


Infos & Anhänge

Publiziert am 13.05.2014


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