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AMI-Forscherin erhält Preis der Egon Naef Stiftung


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Prof. Barbara Rothen-Rutishauser vom Adolphe Merkle Institut (AMI) wurde von der Egon Naef Stiftung für Ihre Forschungsarbeit über die Auswirkungen von Nanopartikel auf die menschliche Lunge ausgezeichnet. Ihre Arbeit kann einen wichtigen Beitrag zur Reduktion von Tierversuchen leisten.

Mit dem Preis fördert die Egon Naef Stiftung innovative Methoden in der Wissenschaft, welche dazu beitragen, die Anzahl von Versuchstieren in den Labors zu reduzieren. Der Preis ist mit CHF 10'000.- dotiert und wird jährlich an einen oder zwei Forschende verliehen.

Unter der Leitung von Prof. Rothen-Rutishauser ist es Forschenden des AMI gelungen, einen Teil der menschlichen Lunge künstlich herzustellen. Dieses Modell mit mehreren Schichten Lungengewebe erlaubt es etwa, die Auswirkungen von Umweltpartikeln oder neu entwickelten Medikamenten zu erproben. Dank der innovativen Methode erhalten die Forscher für bestimmte Fragestellungen präzisere Resultate als bei Tierversuchen, welche dadurch deutlich reduziert werden können.

→ Artikel zur Forschung am AMI in "universitas" (PDF)

Links:
http://www.fondation-naef.com/node/27

Kontakt:
Prof. Barbara Rothen-Rutishauser, barbara.rothen@unifr.ch, 026 300 95 02


Infos & Anhänge

Publiziert am 16.01.2014


Quellen

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