Holocaust. Nachkommen erzählen
Die SET hat mit Lehrpersonen und Nachkommen ein neues "oral history" Projekt entwickelt: "Holocaust. Nachkommen erzählen".
Ablauf:
- Die Lehrperson unterrichtet den Nationalsozialismus und den Holocaust.
- Die Lehrperson lädt einen Nachkommen ein und es folgt ein Telefongespräch zur Vorbereitung.
- Ein Nachkomme besucht die Klasse in einer Doppelstunde: Nacherzählung über die Biographie der Eltern oder Grosseltern und eine Fragerunde und Diskussion über Ausgrenzung, Faschismus, Verfolgung, Flucht, Antisemitismus, Zivilcourage.
- Die SuS und die Lehrperson schreiben ein Echo / Lernbericht und bedanken sich beim Nachkommen.
Unterstützt von der Fachstelle zur Rassiusmusbekämpfung und subventioniert von Stiftungen.
Ziele
- Die Schülerinnen und Schüler können ausgewählte Phänomene der Geschichte des 20. und 21. Jahrhunderts analysieren und deren Relevanz für heute erklären.
- Die Schülerinnen und Schüler können darlegen, warum das 20. Jahrhundert als Zeitalter der Extreme bezeichnet wird. Weltkriege, Faschismus, Holocaust
- Die Schülerinnen und Schüler können aus Gesprächen mit Zeitzeugen Erkenntnisse über die Vergangenheit gewinnen.
- Schülerinnen und Schüler können zu einem geschichtlichen Ereignis oder Phänomen ein ein Zeitzeugeninterview durchführen und dokumentieren.
Zielgruppe
Andere
Schulklasse Zyklus 3 und SekII im Geschichtsunterricht
Material
keines
Zusatzinfos
keines
Eckdaten
| Dauer | 2 Lektionen als Doppellektion im Geschichtsunterricht |
|---|---|
| Kosten | Ein Schulbesuch kostet CHF 75, die weiteren Kosten tragen Stiftungen. |
| Typ | Mit meiner Klasse |
| Sprache | Deutsch |
Kontakt
Weiterbildungsstelle Schule
Email
+41 26 300 68 23
