Zusammenarbeit zwischen Polizei und Lehrpersonen (zweisprachig)
Für diesen Kurs präsentieren ein Präventionsbeauftragter der Jugendbrigade und eine Fachperson für Verkehrserziehung der Kantonspolizei die Möglichkeiten und Grenzen ihres Handelns, sowohl im Bereich der Prävention als auch der Intervention. Sie erläutern zudem die gesetzlichen Grundlagen und Verantwortlichkeiten, die die Präsenz der Polizei in Schulen legitimieren, und zeigen die Handlungsspielräume der verschiedenen Partner auf.
Grundsätzlich erinnern sie daran, welchen Auftrag die Polizei in der Schule hat und welche Mittel ihr zur Verfügung stehen. Abschliessend tauschen sie sich mit den Teilnehmenden aus, geben wichtige Kontakte weiter und erklären, welche Schritte bei Konflikten an Schulen sinnvoll sind, die ein polizeiliches Eingreifen erfordern könnten.
Ziele
- Die gesetzlichen Grundlagen und Rahmenbedingungen verstehen, welche die polizeilichen Interventionen im Klassenzimmer definieren
- Die Ziele und Grenzen von präventiven Polizei‑Einsätzen in der Schule kennen
- Wissen, an wen man sich wann wenden sollte, wenn es zu Problemen in der Klasse kommt
- Die Arbeitsweise der Präventionsgruppen verstehen, um die Zusammenarbeit zu optimieren
Zielgruppe
Lehrpersonen Zyklus 1, Lehrpersonen Zyklus 2, Lehrpersonen Sekundarstufe I, Sonderpädagog/-in, Sozialarbeiter/-in, Kader
Kursverantwortliche und Referierende
Referierende
- Meuwly Claude
- Kaeser Nicolas
Daten und Orte
| Datum | Ort |
|---|---|
| 15.07.2026 von 13:30 bis 15:30 | UNIFR, rue de Morat 36, 1700 Fribourg |
Material
Material für Notizen
Eckdaten
| Anmeldefrist | 15.07.2026 |
|---|---|
| Daten | Durchführungsentscheid: |
| Dauer | 2 Stunden |
| Typ | Sommerkurs |
| Sprache | Französisch, Deutsch |
| Format | in Präsenz |
Ort(e)
UNIFR, rue de Morat 36, 1700 FribourgKontakt
Service de la formation continue éducation
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