50. Europatag
30. April 2026, 17.15 Uhr
How has geopolitics changed EU Enlargement?
Eintritt frei
Die zweisprachige Universität Freiburg liegt an der Schnittstelle zweier wichtiger europäischer Kulturräume. Hier kommt dem Thema Europa deshalb traditionell eine sehr grosse Bedeutung zu. Der europäische Aspekt spielt eine zentrale Rolle in Forschung und Lehre in zahlreichen Disziplinen wie etwa den Sprach- und Kulturwissenschaften, der Wirtschaft, der Geschichte und dem Recht.
So organisiert die Universität seit über 40 Jahren den Europatag, an dem heute verschiedene Fakultäten Veranstaltungen durchführen und der mit einem öffentlichen Vortrag abgeschlossen wird.
Der Europatag wird organisiert und koordiniert durch das Zentrum für Europastudien sowie das Universitätsrektorat, in dessen Zeichen auch der Abschlussabend steht.
Donnerstag 30.04.26 17.15 Uhr
Boulevard de Pérolles 90, PER 21, A 120
Begrüssung durch Prof. Dr. Katharina Fromm, Rektorin der Universität Freiburg, und Prof. Dr. Natasha Wunsch, Direktorin des Zentrums für Europastudien
Öffentlicher Festvortrag von Marta Kos, EU-Kommissarin für Erweiterung
Der Europatag der Universität Freiburg ist ein wichtiges Forum für den Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und Gesellschaft zu europäischen The-men und feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. In diesem Jubiläums-jahr steht die geopolitische Rolle der
Europäischen Union im Mittelpunkt des Hauptevents. Vor dem Hintergrund globaler Machtverschiebungen und wachsender sicherheits- und integrationspolitischer Anforderungen rücken strategische Handlungsfähigkeit und internationale Positionierung der EU verstärkt in den Fokus. Ausgehend von diesen aktuellen Dynamiken stehen gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen für die EU mit
Blick auf die geopolitischen Implikationen künftiger Erweiterungsschritte im Zentrum der Diskussion.
Im Anschluss an den Festvortrag folgt ein Apéro.
Eintritt frei