ACT bei Zwangsstörungen / Einbezug der Eltern in die Behandlung von Zwangsstörungen bei Kindern und Jugendlichen


Klärungsorientierte Interventionen bei Zwangsstörungen im Kindes- und Jugendalter
Die Exposition mit Reaktionsverhinderung gilt als zentrale und wirksame Behandlungsmethode bei Zwangsstörungen. Für eine erfolgreiche Umsetzung ist jedoch die Motivation der Betroffenen entscheidend. Der Workshop vermittelt klärungsorientierte, erlebensaktivierende Methoden, die helfen, zugrunde liegende Konflikte und Bedürfnisse sichtbar zu machen, Veränderungsbereitschaft zu fördern und die Expositionsbehandlung nachhaltig zu unterstützen.

Die Rolle der elterlichen Einbindung bei Angst- und Zwangserkrankungen im Kindes- und Jugendalter
Bei Angst- und Zwangserkrankungen werden Eltern häufig ungewollt in die Symptomatik einbezogen. Diese sogenannte «Family Accommodation» kann die Aufrechterhaltung der Beschwerden begünstigen und den Therapieerfolg beeinträchtigen. Im Workshop werden Formen der elterlichen Einbindung sowie konkrete Interventionsmöglichkeiten in der Zusammenarbeit mit Eltern vorgestellt, unter anderem auf Basis des Ansatzes von Eli Lebowitz.
 
 

Ziele

Online Fortbildung

Zielgruppe

Psychotherapeut:innen und Psycholog:innen
Offen für alle interessierten Personen

Voraussetzungen

Keine

Kursverantwortliche und Referierende

Verantwortlich

  • Munsch Simone, Prof. Dr.

Referierende

Dr. rer. nat. Juliane Ball
Leitende Psychologin PUK, Zürich

Lic. phil. Ukaegbu Okere
ZHAW


Eckdaten

Anmeldefrist 19.10.2027
Daten

Online
9:15 - 16:00 Uhr

Kosten

Normalpreis: CHF 150.-
AV-KJ+ Alumni:ae: CHF 120.-
Studierende Unifr, UniBE, UNILU und UZH: CHF 50.-

Typ Seminar / Kurs
Sprache Deutsch

Medien und Dokumente

Flyer

Lien vers la formation

Kontakt

Dunja Ingold
 Email
 +41263007678