Osteuropa-Studien Bern-Fribourg

Einzigartige interdisziplinäre Programme in der Schweiz

Die Universitäten Freiburg und Bern haben ihre vielfältigen Osteuropakompetenzen gebündelt und zu einem einmaligen, breit aufgefächerten Angebot zusammengeführt.

Mit diversen Sprachkursen und Lehrveranstaltungen in Politikwissenschaft, Slavistik, Zeitgeschichte, Sozialanthropologie und Religionswissenschaft erhalten die Studierende der beiden Universitäten die Gelegenheit, Mittel- und Osteuropa in seinen zahlreichen Facetten zu betrachten, und die aktuellen Entwicklungen in dieser Region zu analysieren.

Schweizweit einzigartig sind die Lehrveranstaltungen über die Ideengeschichte Russlands und der mitteleuropäischen Länder sowie über Sozialwissenschaften mit Fokus auf Mittel- und Osteuropa.

Ein interuniversitäres Angebot, das zu einem gemeinsamen Abschluss führt (Joint Degree)

Die Studierende sind in Freiburg oder Bern eingeschrieben, aber sie können problemlos an beiden Universitäten studieren. Einige Kurse werden nur in Freiburg, andere nur in Bern angeboten. Auf diese Weise bereiten sich die Studierenden auf den Erwerb eines gemeinsamen Abschlusses (Joint Degree) vor, der auf dem Arbeitsmarkt einen hohen Mehrwert bietet.

Der Standort Freiburg bündelt zudem relevante Einrichtungen und Initiativen, die die Forschung im Bereich Mittel- und Osteuropa fördern: die Bibliothek für Ostmittel- und Osteuropa, die Nähe der Fachbereiche Europastudien und Slavistik sowie das breite Angebot zum Erlernen der osteuropäischen Sprachen.

ausführliche Beschreibung (studies.unifr.ch)

Studienpläne

Studienplan 2013

BA 120/60/30 ECTS

Studienplan

Studienplan 2022

Die Studienpläne für das BA Joint Degree werden in Kürze verfügbar sein.

Studienplan 2013

MA 60/30 ECTS

Studienplan

Studienplan 2022

Die Studienpläne für das MA Joint Degree werden in Kürze verfügbar sein.

Joint Degree ab Herbstsemester 2022

Per Herbstsemester 2022 wird das Studienprogramm der Osteuropa-Studien Freiburg-Bern im Rahmen eines Joint Degrees umstrukturiert. Das Studieren an beiden Universitäten soll den Studierenden damit erleichtert werden.