Wie Demokratien sterben. Eine historische Einführung
Das Nachdenken über die Feinde der Demokratie – der inneren wie die äusseren – ist so alt, wie die sich wandelnde Staatsform selbst. Schon in der Antike galten Demokratien als fragil, als anfällig für ein Abdriften in das politische Chaos. War dieses angebliche Defizit heilbar? Welcher Mittel und Strukturen bedurfte und bedarf es, um Demokratien zu stabilisieren bzw. zu destabilisieren?
Diese Veranstaltung wird ihre Teilnehmer:innen mit möglichen Antworten auf diese Fragen vertraut machen. Sie fragt nach den historischen und kulturellen Bedingtheiten des Verständnisses von Stabilität und Demokratie ebenso wie nach tradierten Praktiken der Destabilisierung. Aktuelle Beispiele werden dabei in einen historischen Kontext gestellt.
Zielgruppe
Gymnasiallehrerinnen und Gymnasiallehrer, Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II
Kursverantwortliche und Referierende
Verantwortlich
- Lau Thomas, Prof. tit. Dr., Lehr- und Forschungsrat, Koordinator der Historischen Studiengänge
Daten und Orte
| Datum | Ort |
|---|---|
| 30.04.2026 von 09:15 bis 17:00 | Weiterbildungszentrum Universität Freiburg, Rue de Rome 6, 1700 Freiburg |
Eckdaten
| Anmeldefrist | 30.03.2026 |
|---|---|
| Daten | 30. April 2026 |
| Dauer | 1 Tag |
| Kosten | CHF 250.– Die Lehrkräfte der Gymnasien Kanton FR können bei der Erziehungsdirektion für einen eintägigen Kurs maximal CHF 250.– Rückerstattung beantragen. |
| Typ | Seminar / Kurs |
| Sprache | Deutsch |
Medien und Dokumente
Ort(e)
Weiterbildungszentrum Universität Freiburg, Rue de Rome 6, 1700 FreiburgKontakt
Weiterbildungsstelle, Universität Freiburg, Rue de Rome 6, 1700 Freiburg
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026 300 73 47
