Institut für Religionsrecht
Universität Freiburg

 
 


 

 

Aktuelles

 


Bundesgerichtsentscheid vom 22. November 2011

2C_360/2010
Die Finanzierung der Pfarrerlöhne durch den Staat führt zu keiner Steuervergünstigung

 


Tagung vom 21. Mai 2011

"Religiös-kulturelle Varianz des Familien- und Erbrechts?"

Tagungsbericht

 


Tätigkeitsbericht des Instituts 2010

 


Bundesgerichtsentscheid vom 13. Dezember 2010

2C_510/2010

Kirchensteuerpflicht (Art. 15 BV): Ein Dispens vom Religionsunterricht ist nicht mit dem Kirchenaustritt gleichzusetzen
.

 


Debatte um religiöse Symbole

Videointerview mit Prof. René Pahud de Mortanges auf kath.ch

 


Teacher's firing stirs up church and state controversy


The ambiguous relationship between church and state can still cause controversy. Valentin Abgottspon, a teacher in the canton of Valais, says he's been fired over an incident where he removed a crucifix from his classroom. The official reason was the catch-all “breakdown of confidence” between the employee and the school. Abgottspon is the regional president of the Freethinkers Society of Switzerland. We hear from him as well as University of Fribourg professor René Pahud de Mortanges, a specialist in law and religion. He explains the last time the Federal Supreme Court ruled on the subject was in Ticino two decades ago:

Interview auf "World Radio Switzerland" mit Prof. René Pahud de Mortanges und dem betreffenden Lehrer Valentin Abgottspon

 

"Das Kopftuch macht den Islam sichtbar "


Interview mit Prof. René Pahud de Mortanges
Artikel aus dem St.Galler Tagblatt vom 22. September 2010
(in pdf-Format)

 


FVRR Bd. 25

Eglise catholique et Etat en Suisse

Dieses Buch ist auf Französisch verfasst. Vertreter der römisch-katholischen Kirche wie auch der Wissenschaft beleuchten in einzelnen Beiträgen das staats­kirchenrechtliche System der Schweiz im Allgemeinen sowie vertieft das Staatskirchenrecht der Westschweizer Kantone.

 


FVRR Bd. 24

Religion und Integration aus der Sicht des Rechts
Grundlage - Problemfelder - Perspektiven


Das Buch zur Tagung vom 4. September 2009

Autoren:
Büchler Andrea, Caroni Martina, Kley Andreas, Murer Erwin, Pahud de Mortanges René, Tappenbeck Christian R., Stolz Jörg, Winzeler Christoph und Wyttenbach Judith


  


FVRR Bd. 23


René Pahud de Mortanges, Petra Bleisch Bouzar, David Bollag,
Christian R. Tappenbeck

Lehrbuch Religionsrecht
Eine Einführung in das jüdische, christliche und islamische Recht



Die Autoren des Lehrbuches (v.l.n.r.):
René Pahud de Mortanges, Christian R. Tappenbeck, Petra Bleisch Bouzar, David Bollag


  


Podiumsdiskussion vom 29. April 2010
über Möglichkeiten und Grenzen des Rechtspluralismus in einer multikulturellen Gesellschaft


Bericht

 


"Reformierte zeigen Täter an"
Bei Übergriffen geht die reformierte Landeskirche offensiver vor als die katholische Kirche

mit Äusserungen von Prof. René Pahud de Mortanges
Artikel aus der Mittelland-Zeitung vom 17. März 2010 (in pdf-Format)


 


Muslime fordern mehr eigene Friedhöfe

Beitrag Tagesschau des Schweizer Fernsehens vom 14. März 2010
mit einem Statement von Prof. René Pahud de Mortanges


Muslimischer Friedhof, Bremgarten Bern


 
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Das Institut für Religionsrecht (ehemals Institut für Kirchenrecht und Staatskirchenrecht) ist das älteste Institut an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Freiburg i. Ue. Das Institut bezweckt die Forschung auf dem Gebiete des Kirchenrechts und des Staatskirchenrechts. Es will die zeitgemässe Weiterentwicklung des Verhältnisses von Kirchen und Staat fördern. Das Institut analysiert und dokumentiert die Entwicklung des Religionsrechts aus einer interkonfessionellen und interreligiösen Perspektive. Es stellt seine Dienste der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung. Darüber hinaus unterstützt das Institut die Ausbildung im Bereich des Religionsrechts (insbesondere das Lizentiat/Master mit der Mention Religionsrecht, welche zum Tragen des Titels "lic. utr. iur." ermächtigt).

Das Institut führt ein aktuelles Dokumentationszentrum zum kantonalen und eidgenössischen Staatskirchenrecht. Es kann staatliche und kirchliche Behörden sowie Privatpersonen beraten, Auskünfte erteilen sowie Gutachtertätigkeiten übernehmen. Es organisiert des weiteren Seminare, Tagungen und Kurse zu aktuellen Fragen des Religionsrechts. So fanden bisher beispielsweise folgende Tagungen statt:

"Vom Kirchenraum zum Konsumtempel? Aktuelle Rechtsfragen zu Bau und Umwandlung von religiösen Gebäuden", 2006
"Islamischer Religionsunterricht an der öffentlichen Schule und Ausbildung für Imame", 2005
Jubiläumsfeier: Am 11.11.2004 feierte das Institut sein 25-jähriges Bestehen. Seit diesem Tag heisst das Institut neu Institut für Religionsrecht
"Religionsgemeinschaften als service public? Chancen und Grenzen der Zusammenarbeit zwischen Staat und Religionsgemeinschaften?", 2003
"Symposium "Embryonenforschung - ethische und rechtliche Aspekte", 2002
"Islam und schweizerische Rechtsordnung", 2001
"Das Religionsrecht der neuen Bundesverfassung", 2000
"Die Zukunft der öffentlich-rechtlichen Anerkennung von Religionsgemeinschaften", 1999
"Datenschutz in der Kirche", 1998
"Aktuelle Fragen der Religionsfreiheit", 1997
"Trennung von Kirche und Staat", 1994
"Neue Bistumsgrenzen - Neue Bistümer", 1992
"Die Kirchensteuer der Juristischen Personen in der Schweiz", 1988
"Die Räte im Kirchen- und Staatskirchenrecht", 1986

Die vormalige Buchreihe "Freiburger Veröffentlichungen aus dem Gebiete von Kirche und Staat" (Hrsg. Prof. Dr. Louis Carlen) wird seit 1998 als neue Reihe unter dem Titel "Freiburger Veröffentlichungen zum Religionsrecht" vom Direktor des Instituts für Religionsrecht, Prof. Dr. René Pahud de Mortanges, herausgegeben. Durch die Neubenennung der Reihe möchte das Institut zum Ausdruck bringen, dass das Verhältnis zwischen Staat und Religionsgemeinschaften im Rahmen des Religionsverfassungsrechts besondere Beachtung findet. Die Reihe enthält wissenschaftliche Publikationen zum Recht der christlichen Kirchen und der nichtchristlichen Religionsgemeinschaften, sie befasst sich neben dem internen Kirchen- und Religionsrecht auch mit den staatlichen Rechtsregeln für Religion und Kirche, also dem Staatskirchenrecht.

 

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Tel. +41 26 300 80 23
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