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Lehrstuhl für Patristik und Geschichte der alten Kirche Der Lehrstuhl für Patristik und Geschichte der Alten Kirche gehört zum Departement für Patristik und Kirchengeschichte der Universität Freiburg. Lehrstuhlinhaber ist Prof. Franz Mali. Er vertritt in Forschung und Lehre das Gebiet der Alten Kirchengeschichte, die Theologiegeschichte und die Literaturgeschichte der Alten Kirche sowie die orientalischen Kirchen. Zum Lehrstuhl gehört ebenfalls ein Lehr- und Forschungsrat für Patristik und Dogmengeschichte (Dr. G. Emmenegger) und ein Lehrbeauftragter (F.G. Nuvolone).
Seit 1970 ist an den Lehrstuhl das Institut für Sprachen der Bibel und des christlichen Orients angegliedert. Zu den Aufgaben gehört ebenfalls die Unterstützung der Schweizerischen Patristischen Arbeitsgemeinschaft (GSEP), deren Sekretär F.G. Nuvolone ist.
Aktuelles
Seminar und Studienreise Türkei, Frühlingssemester 2012
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Seminar und Studienreise der Theologischen Fakultäten der Universitäten Freiburg und Bern mit Dr. Gregor Emmenegger, Prof. Martin George und Prof. Franz Mali.
Nach einer Einführung in die Grundzüge der Geschichte Kleinasiens und Syriens werden wir uns exemplarisch mit einzelnen Orten und Ereignissen befassen. Schlaglichtartig wird so die Geschichte des byzantinischen und osmanischen Imperiums beleuchtet. Dabei werden wir uns mit den ökumenischen Konzilien, grosse Heiligen und Theologen auseinander setzen, aber auch Themen aus der Archäologie, Liturgie und der Konfessionskunde aufgreifen. In einem letzten Teil werden wir auf die gegenwärtige Lage der Christinnen und Christen in der Türkei eingehen.
Die Exkursion findet in den Osterferien statt. Wir wählten diesen Zeitpunkt aus zwei Gründen: Im Frühjahr herrschen günstige Witterungsbedingungen, die zum Erkunden der Schauplätze einladen. Die Zeit über Ostern ermöglicht es uns zudem, an Liturgien teilzunehmen und aktiv einen Einblick in orthodoxe und orientalische Traditionen zu erhalten.
Programm des Seminars und der Studienreise (.pdf) >>
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Schweizerische Patristische Arbeitsgemeinschaft: Programm 2011-2012
Neuerscheinungen
A Diognète. Visions chrétiennes face à l'empire romain, G. Aragione, E. Norelli et F. G. Nuvolone (éds), Prahins 2012
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Ce premier volume de la collection des Cahiers du Groupe Suisse d'Etudes Patristiques (GSEP) réuni les études présentées à la journée d'étude du GSEP du 24 novembre 2007 consacrée à l'écrit "A Diognète". Le fascicule contient en plus une édition et une nouvelle traduction française de l'A Diognète, préparées par E. Norelli.
Editions du Zebre: Prahins 2012
ISBN 978-2-940351-14-5
Die Beiträge (.pdf) >>
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Lorenzo Sguaitamatti. Der spätantike Konsulat. Freiburg 2012
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Im Zentrum dieses Buches steht die Frage nach der politischen und gesellschaftlichen Bedeutung des Konsulats bzw. seiner Inhaber innerhalb des spätantiken Staats- und Gesellschaftssystems: Dem Konsulat kam ein herausragender gesellschaftlicher Stellenwert zu, obschon oder gerade weil die Magistratur in erster Linie den Charakter eines Ehrenamtes hatte. Im spätantiken Staatswesen nahm er eine wichtige stabilisierende Funktion ein. Herkunft, Status und Aufgaben des Konsuls waren unzertrennbar mit dem Ansehen umd dem gesellschaftlichen Verständnis der Magistratur verknüpft.
Academic Press Fribourg: Freiburg 2012
Paradosis, Bd. 53
ISBN: 978-3-7278-1713-7
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Nomina divina. Colloquium Dionysiacum Pragense (Prag, den 30.-31. Oktober 2009), L. Karfíková, M. Havrda (Hrg.), unter Mitwirkung von L. Chvátal, Freiburg 2011
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Das Colloquium Dionysiacum Pragense wurde von der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Karls-Universität Prag in Zusammenarbeit mit der Patristischen Gesellschaft der Tschechischen Republik am 30.-31. Oktober 2009 veranstaltet. Ziel der Veranstaltung war es, die Forscher aus allen drei theologischen Traditionen – der orthodoxen, den katholischen und der lutherischen – zusammenzubringen und die Schrift De divinis nominibus des geheimnisvollen Areopagiten aus unterschiedlichen Perspektiven zu behandeln.
Academic Press Fribourg: Fribourg 2011
Paradosis, Bd. 52
ISBN: 978-3-7278-1699-4
Die Beiträge >>
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Gregor Emmenegger. Florilège de la littérature patristique. IVe-VIe siècles, Fribourg 2011
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Ce livre contient des textes chrétiens du IVe au VIe siècle. Cette période représente l’apogée de la littérature patristique dans laquelle des œuvres de base de la liturgie, de la spiritualité, de la dogmatique et de l’éthique ont été écrites. La sélection des textes dans ce florilège montre la richesse de cette époque et témoigne ainsi d’un héritage présent dans les églises chrétiennes jusqu’à nos jours.
Faculté de Théologie, Université de Fribourg 2011
Das Buch kann bei G. Emmenegger im Büro 5213 käuflich erworben werden.
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Pèlerinages en Terre Sainte, CPE 122, juin 2011
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Au IVe siècle, une fois que l’empire romain est devenu chrétien, de nombreux pèlerins, comme Egérie, sont allés en Terre Sainte pour connaître les lieux où le Christ a vécu et s’identifier à lui.
Le numéro 122 de "Connaissance des Pères de l'Eglise" rassemble les contributions présentées à l'occasion de la journée d'étude à l'Université de Fribourg le 26 février 2011. U. Fellmeth présente ici les conditions de ces pèlerinages, P. Maraval, spécialiste de la question propose un article de référence sur Constantin et les lieux saints de Palestine, tandis que M.-A. Vannier évoque le voyage de Jean Cassien en Palestine.
ISBN: 9782853136471
Revue Connaissance des Pères de l'Eglise >>
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Beat Näf. Städte und ihre Märtyrer. Der Kult der Thebäischen Legion. Freiburg 2011
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Vor rund 1700 Jahren soll eine ganze römische Legion Soldaten beim heutigen Saint- Maurice – das nach dem Kommandanten Mauritius benannt ist – für ihre christliche Überzeugung getötet worden sein. Diese Legende ist im ausgehenden 4. Jahrhundert entstanden. Heilige der Thebäischen Legion sind Patrone zahlreicher Kirchen und Städte. Historisch gesehen zeugt die Legende unter anderem von der Ausbreitung des Christentums, des Mönchtums sowie der in der Spätantike einsetzenden christlichen Bautätigkeit. Die Kultur der Märtyrerverehrung hat während vielen Jahrhunderten kollektive Sinnstiftung geleistet und tut es noch immer: Geschichtliche Kontingenzen und ihre emotionalen Auswirkungen werden dabei auf ein die Zeiten überdauerndes Netzwerk von Orten und Erzählungen bezogen: ein ritualisiertes Tun, das sowohl religiöse und wissenschaftliche wie ebenso allgemein geläufige kulturelle Praktiken und Techniken anwendet. Was Macht und Ohnmacht der Märtyrer ausmacht, kommt dadurch in erstaunlich stabilen Formen immer wieder neu zur Wirkung.
Academic Press Fribourg: Fribourg 2011
Paradosis, Bd. 51
ISBN: 978-3-7278-1694-9
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Gregor Emmenegger. Patristisches Lesebuch. 4.-6. Jahrhundert, Freiburg 2011
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Dieses Lesebuch bietet christliche Texte aus dem vierten bis sechsten Jahrhundert. In jener Blütezeit entstanden grundlegende Werke u.a. zur Liturgie, Spiritualität, Dogmatik und Ethik. Die im vorliegenden Florilegium versammelte Auswahl zeigt exemplarisch diesen Reichtum auf und bezeugt das spätantike Erbe der christlichen Kirchen.
Theologische Fakultät, Universität Freiburg (Schweiz) 2010, 2. Auflage 2011
Verlag: Books on Demand
ISBN: 978-3842373457
Das Buch kann bei G. Emmenegger im Büro 5213 oder über Amazon käuflich erworben werden.
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Archivum Bobiense 32 (2010), éd. Flavio G. Nuvolone
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Bobbio: Associazione culturale Amici di Archivum Bobiense, 2010.
Avec les contributions de:
Laura C. Paladino, Colombano e le origini del cristianesimo in Irlanda : orientamenti e caratteri della fede cristiana nell’altomedioevo, 73-111.
Flavio G. Nuvolone, Date et finalità ascetiche dell’arrivo di Colombano a Bobbio, 179-222.
Domenico Ponzini, I miracula di san Colombano in occasione della traslazione nell’anno 929, 223-297.
Flavio G. Nuvolone, Lotario re di Francia e l’epitaffio « doppio » di Gerberto, 325-365.
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HEILIGKEIT UND APOSTOLIZITÄT DER KIRCHE. Forscher aus dem Osten und Westen Europas an den Quellen des gemeinsamen Glaubens, Hrsg. von Th. Hainthaler, F. Mali und G. Emmenegger, Innsbruck 2010
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Die Wiener Patristischen Tagungen behandeln theologische
Themen der Alten Kirche. Dieses gemeinsame christliche Erbe,
das zugleich an den Wurzeln Europas steht, wird von orthodoxen wie katholischen Forschern zuweilen unterschiedlich betrachtet. Die Tagungen sind daher geprägt von einer ökumenischen Ausrichtung und einer europäischen Perspektive. Auch die Veranstaltungsorte spiegeln den gesamteuropäischen Horizont: Wien, Luxemburg, Sibiu und zuletzt Thessaloniki. Nach den ersten drei Tagungen über die Trinität widmeten sich zwei weitere Treffen den Merkmalen (notae) der Kirche, wie sie im Glaubensbekenntnis von allen Christen bekannt werden: zuerst der Einheit und Katholizität der Kirche und im vorliegenden Band ihrer Heiligkeit und Apostolizität. Damit sind wichtige
Fragen im ökumenischen Dialog, aber auch des Selbstverständnisses der Kirchen im Europa von heute berührt. Welche Schlüsse können aus den Überlegungen der
Alten Kirche und ihrer Praxis für heute gezogen werden?
Tyrolia Verlag: Innsbruck 2010
Pro Oriente, Bd. 35; Wiener patristische Tagungen, Bd. 5
ISBN: 978-3-7022-3102-6
Inhalt des Bandes >>
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