Das Paket zur «Stabilisierung und Weiterentwicklung der Beziehungen Schweiz-EU (Bilaterale III)» stellt einen Meilenstein innerhalb der Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU dar. Es soll eine Balance zwischen dem Interesse der Schweiz an einer massgeschneiderten, differenzierten europäischen Integration sowie dem Interesse der EU an einer Integritätswahrung des Binnenmarktes erreichen. Innerhalb dieses Interessenverhältnisses rückt insbesondere die Personenfreizügigkeit mit der Unionsbürgerrichtlinie in den Fokus der Bilateralen III.
Die BENEFRI-Tagung im Europarecht 2026 widmet sich der Analyse der sich neu stellenden Rechtsfragen zur Personenfreizügigkeit, wobei auch einschlägige, wirtschaftliche Aspekte Berücksichtigung finden. Ziel ist es, in einem ersten Schritt die allgemeinen Implikationen der Verhandlungsergebnisse für die Personenfreizügigkeit in der Schweiz zu bewerten. In einem zweiten Schritt sollen zentrale Modifikationen im Personenfreizügigkeitsabkommen konkret
analysiert und die notwendigen nationalrechtlichen Gesetzesänderungen beleuchtet werden.
| Wann? | 30.04.2026 13:15 - 17:00 |
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| Wo? | PER 21 A 140 Bd de Pérolles 90, 1700 Fribourg |
| Vortragende | SARAH DUBACH, Beauftragte für EU-Angelegenheiten, Staatssekretariat für Migration, Bern
Prof. Dr. ASTRID EPINEY, Institut für Europarecht, Universität Freiburg Dr. iur. CORNELIA LÜTHY, Rechtsanwältin Prof. Dr. SARAH PROGIN-THEUERKAUF, Institut für Europarecht, Universität Freiburg |
| Kontakt | Institut für Europarecht Christine Eggen christine.eggen@unifr.ch Avenue Beaurgard 11 1700 Freiburg 0795511008 |
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