Lehr- und Forschungsrat für Theologische Ethik

Tit.-Prof. Dr. Markus Zimmermann

 

 

 

 

 

Kontakt

Miséricorde (Büro: 5140)
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CH - 1700 Fribourg

Tel. +41 26 3007414
Fax +41 26 3009750
markus.zimmermann@unifr.ch

 

 

 

Geboren 1962, Studium der Katholischen Theologie in Frankfurt a.M. und Fribourg, Dissertation 1996 und Habilitation 2011 an der an der Theologischen Fakultät der Universität Fribourg, dort seit 2010 Lehr- und Forschungsrat und seit 2014 Titularprofessor. Im Sommersemester 2012 Research Fellow am Lichtenberg-Kolleg der Universität GöttingenMitglied der Schriftleitung bei Ethik in der Medizin und Bioethica Forum, Vizepräsident der Nationalen Ethikkommission (NEK) und Präsident der Leitungsgruppe des Nationalen Forschungsprogramms "Lebensende" (NFP 67). 

 

Gesamtverzeichnis der Veröffentlichungen (pdf)

 

Aktuelle Projekte und Engagements

2010–2018: Präsident der Leitungsgruppe des Nationalen Forschungsprogramms NFP 67 Lebensende. Forschungsbeginn: Sommer 2012, Forschungsdauer: 5 Jahre.

Seit 2015: Mitglied der Sub-Kommission der SAMW zur Neuformulierung der Richtlinien "Betreuung von Patientinnen und Patienten am Lebensende".

 

Neuere Publikationen

Spiritual Care und kirchliche Seelsorge. Die Ergebnisse des Nationalen Forschungsprogramms „Lebensende“ weisen auf neue Aufgabenbereiche für die Seelsorge hin, in: Schweizer Kirchenzeitung 186 (2018) Nr. 4, 84–85.

Vor den Bildern sterben die Worte: Ende des Lebens, Beitrag in der Online-Zeitschrift Feinschwarz.net unter http://www.feinschwarz.net/vor-den-bildern-sterben-die-worte/ (27.2.2018).

Rezension zu: Rainer Maria Woelki/Christian Hillgruber/Giovanni Maio/Christoph von Ritter/Manfred Spieker, Wie wollen wir sterben? Beiträge zur Debatte um Sterbehilfe und Sterbebegleitung, Paderborn 2016, in: Theologische Revue 113 (2017) Nr. 6, Sp. 505–506.

Teurer Abschied. Gesundheits- und Pflegekosten am Lebensende, in: Herder Korrespondenz Spezial zum Thema „Komm süßer Tod. Konflikte am Lebensende“, Oktober 2017, 28–31.

In Ruhe sterben? Ambivalente Erwartungen an die Ärzteschaft bei der Behandlung von Patienten am Lebensende. Editorial (in französischer Übersetzung: Mourir en paix? Attentes ambivalentes vis-à-vis du corps médical en matière de traitement des patients en fin de vie), in: Swiss Medical Forum 35 (2017) Heft 17, 730–731.

Vorrang hat die Hilfe für Menschen in Not. Kommentar zum Beitrag von Weyma Lübbe, in: AmosInternational 11 (2017) 10–15.

Sterben als Thema der interdisziplinären Forschung. Das Nationale Forschungsprogramm (NFP) 67 „Lebensende“, in: info@onkologie 1/2017, 40–41. 

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