BIBLIOTHEKEN
AUFGABEN DES IDUF
- Die Informatikinfrastruktur für die Verwaltung der Bibliotheken der Universität Freiburg auf dem neuesten Stand halten.
- Den Bibliotheksbenutzern über Informatikmittel den Zugang zu Informationen erlauben.
- Gewährleisten des First-Level-Supports derjenigen Bibliotheken, die über keine Informatik-Korrespondenten verfügen.
- Gewährleisten des Second-Level-Supports aller Bibliotheken (durch den HelpDesk).
- Aktualisierung der Informatiksysteme im Prozess des Informatikbudgets und Entsorgung der alten IT-Geräte.
- Inbetriebnahme von neuen Systemen.
LISTE DER BIBLIOTHEKEN DER UNIVERSITÄT FREIBURG
Zahlreiche Bibliotheken sind über den ganzen Universitätscampus verteilt, einige darunter verfügen über Informatikmittel zur Konsultierung ihres Katalogs.
BIBLIOTHEKSBENUTZER
Die hauptsächlichen Bibliotheksbenutzer gehören den Fakultäten der Universität Freiburg an: Studierende, Assistent/innen und Professor/innen. Aber auch universitätsexterne Personen (die von anderen Universitäten kommen oder dem allgemeinen Publikum angehören) haben das Recht auf Zugriff zu den Bibliotheksinformationen.
Die erste Benutzer-Kategoire (Studierende, Assistenten, Professoren etc.) erhält Zugriff auf die Informatikmittel in den Bibliotheken, indem sie sich mit ihren persönlichen Angaben (Benutzername und Passwort) authentifiziert, wenn sie die Konsultationssysteme nutzen will.
Für Universitätsexterne gibt es eine Sonderlösung: Ein bis zwei Konsultationscomputer sind mit einem „Guest“-Konto konfiguriert, das kein Passwort erfordert. Mit diesem Konto erhält der Benutzer einen eingeschränkten Zugriff auf das Netzwerk, mit dem die gleichen bibliographischen Recherchen möglich sind wie an den anderen Geräten. Die „Guest“-Computer müssen sich in der Nähe der Bibliotheksaufsicht befinden, damit eine gewisse Kontrolle von deren Benutzung garantiert werden kann.
INFORMATIKMITTEL
Die Nutzung der Informatikmittel in den Bibliotheken der Universität Freiburg unterscheidet sich in drei Konfigurationstypen der Computer:
- Installation für Bibliothekar/innen: Windows, Office, Virtua, Internet
Diese Konfiguration erlaubt Bibliothekar/innen, alle Sekretariatsaufgaben mit der Standard-Bürosoftware zu erledigen, die Programme zur Bibliotheksverwaltung zu verwenden (Erfassung, Katalogisierung, Ausleihe etc. im System Virtua) sowie den Bibliothekskatalog über den Computer zu konsultieren. Im Inventar des IT-Parks des IDUF wird diese Nutzung der Computer als „professionelle Bibliotheksnutzung“ bezeichnet. Die Systeme werden in der vom Bibliothekar gewünschten Sprache installiert.
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Installation für die Katalogskonsultierung: Windows, Virtua
Diese Konfiguration erlaubt nur die Konsultierung mit Virtua einer gewissen Anzahl von Bibliothekskatalogen. Die Computer sind nur für die Bibliotheksbenutzer vorgesehen, die computerunterstützte bibliographische Recherchen machen wollen. Weder Browser noch Bürosoftware sind auf diesen Computern installiert, damit möglichst viele Benutzer die Kataloge ohne Wartezeiten konsultieren können. Im Inventar des IT-Parks des IDUF wird diese Nutzung als „Bibliotheksnutzung zu Konsultationszwecken“ bezeichnet. Die Systeme sind in Englisch installiert.
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Installation für Studierende: Windows, Office, Internet
In einigen Bibliotheken gibt es einen Raum für Studierende, wo am Computer gearbeitet werden kann. In diesen öffentlichen Räumen stehen Computer, an denen die Studierenden Bürosoftware (Office) nutzen, auf dem Internet surfen (über Browser) und die Kataloge konsultieren können (mit Virtua). Diese Räume werden vom Bibliothekspersonal überwacht und verwaltet. Im Inventar des IT-Parks des IDUF wird die Nutzung dieser Computer als „Studierendennutzung in Bibliotheksräumen“ bezeichnet. Die Systeme sind in Englisch installiert.