Gebietsfremde Schadinsekten als blinde Passagiere


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Durch den internationalen Handel breiten sich exotische Insekten in Europa im Rekordtempo aus, was jährlich zu Umweltschäden und wirtschaftlichen Verlusten in Milliardenhöhe führt. Wissenschaftler der Eidgenössischen Forschungsanstalt Agroscope ART, der Universität Freiburg und der Universität Neuchâtel konnten nun grosse Lücken in den bestehenden Grenzkontrollen gegen Invasionen von Schadinsekten aufzeigen.

In einer Studie verknüpften die Forscher die globalen Daten des internationalen Handels mit der Biologie und der Verbreitung der Insekten. So konnten sie erstmals zahlreiche Handelswege identifizieren, auf denen Quarantäneschädlinge verbreitet werden.

Link zur Studie

Kontakt: Sven Bacher, Departement für Biologie, sven.bacher@unifr.ch, 078 635 24 22



Publié le 24.10.2012
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