Muslimische Organisationen als gesellschaftliche Akteure 3

Das Projekt «Muslimische Organisationen als gesellschaftliche Akteure: Diversität und Partizipation» (MOGA 3) startete im Juni 2021. Es wird vom Staatssekretariat für Migration (SEM), der Fachstelle für Rassismusbekämpfung (FRB), der Ernst Göhner Stiftung, derPaul Schiller Stiftung sowie der Fondation Pierre et Laura Zurcher gefördert.

 

Für diesen dritten Teil des Projekts MOGA hat das SZIG das Konzept der Super-Diversität als Schlüsselthema identifiziert, ein Konzept, das die Mehrfachzugehörigkeit der gesellschaftlichen Akteur/innen in der Analyse ihrer individuellen Positionierung berücksichtigt. Dieses Projekt möchte einen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Schweiz fördern und umfasst die folgenden drei Formate:

 

  1. Workshops für Imame und muslimische Betreuungspersonen in Moscheen: Einerseits regen diese Workshops zur islamisch-theologischen Reflexion über Themen im Zusammenhang mit der Super-Diversität an. Andererseits fördern sie einen Transfer in die Praxis.
  2. Kurzworkshops für Fachpersonen und MultiplikatorInnen aus muslimischen Organisationen: Diese Workshops richten sich vor allem an Fachpersonen und Fachgremien in den Bereichen Bildung, Soziales und Verwaltung sowie MultiplikatorInnen aus muslimischen Organisationen (Lehrkräfte, Verantwortliche der Jugend- und Frauenarbeit, Seelsorgende).
  3. Website Islam&Society: Ausbau der Online-Informationsplattform mit ausführlichen Porträts von Imamen und Betreuungspersonen in sozialen Handlungsfeldern (Seelsorge, Moschee, Pädagogik, Jugendarbeit)

 

 Unterstützt durch

La Fondation Pierre et Laura Zurcher