Diskriminierung

Persönlichkeitsverletzungen

Es besteht eine Persönlichkeitsverletzung, wenn Sie sich in einer Situation täglicher Konflikte am Arbeits- oder Studienort befinden und Sie sich nicht respektiert oder gehört fühlen.

Das Zivilgesetzbuch der Schweiz führt im Artikel 28 ff die juristischen Möglichkeiten des Persönlichkeitsschutzes auf. Dabei handelt es sich um Klagen am Gericht, um bestehende Persönlichkeitsverletzungen Einhalt zu gebieten. Es geht dabei beispielsweise um das Recht auf Privatsphäre, das Recht auf Ehre, der Schutz der körperlichen Integrität, die Bewegungsfreiheit, den Schutz des Namens und der persönlichen Daten, etc.

Mobbing

Die Universität ist verpflichtet, all Ihre Mitarbeitenden und Studierenden vor Persönlichkeitsverletzungen, Mobbing und sexueller Belästigungen zu schützen. (Schweizerisches Obligationenrecht OR Art.328 und ArG, Art. 6 al. 1).

Sexuelle Belästigung

Im Oktober 2020 startete die Universität eine Kampagne gegen sexuelle Belästigung. Alle Informationen und Anlaufstellen für Zeugen oder Opfer sexueller Belästigung finden Sie auf der Kampagnenseite.

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