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Liturgien, Griechische - Die griechische Jakobusliturgie
C. Messe Der Gläubigen.

X. Kommunion.

Kommunion.

Wenn sie (den Diskus mit den konsekrierten Brotteilen) angefüllt haben, spricht der Diakon:
Herr, segne.

Der Priester:
Der Herr wird uns segnen und uns würdig machen, mit den reinen Zangen der Finger die feurige Kohle zu nehmen und auf die Zunge der Gläubigen zu legen zur Reinigung und Erneuerung ihrer Seelen und Leiber, jetzt und allezeit und in alle Ewigkeit.

Dann folgt ein anderes Gebet:
Kommet und sehet, wie süß der Herr ist; zerteilt ist er nicht geteilt, er gibt sich den Gläubigen zur Speise und wird nicht aufgezehrt; zur Vergebung der Sünden und zum ewigen Leben, jetzt und allezeit und in alle Ewigkeit.

Der erste Diakon:
Lasset uns im Frieden singen:

Die Sänger:
Kostet und sehet, daß Christus ist der Herr.

Der Priester spricht vor dem Empfange das Gebet:
Herr, unser Gott, himmlisches Brot, Leben des All. Ich habe gesündigt vor dem Himmel und vor Dir und bin nicht würdig, Deine unbefleckten Geheimnisse zu empfangen, aber als barmherziger Gott würdige mich durch Deine Gnade, Deinen heiligen Leib und Dein kostbares Blut nicht zum Gerichte, sondern zur Vergebung der Sünden und zum ewigen Leben zu empfangen.

Dann kommuniziert er den Klerus.

Wenn aber die Diakonen die Diskus und die Kelche zur Kommunion des [S. 118] Volkes nehmen, spricht der Diakon, indem er den ersten Diskus nimmt:
Herr, segne!

Es antwortet der Priester:
Ehre sei Gott, der uns alle geheiliget hat und heiliget.

Der Diakon spricht:
Gott werde erhöht bis zum Himmel und seine Ehre über die ganze Erde, und sein Reich währet in alle Ewigkeit.

Wenn der Diakon im Begriffe steht, den Diskus auf den Nebentisch zu stellen, sagt der Priester:
Gepriesen sei der Name des Herrn, unseres Gottes, in Ewigkeit.

Der Diakon:
Mit Gottesfurcht tretet heran1.

Das Volk:
Gepriesen sei der da kommt im Namen des Herrn2.

Und wenn er den Diskus vom Nebentische nimmt, spricht er:
Herr, segne.

Der Priester spricht:
Ehre sei unserm Gotte, der uns geheiliget hat und heiliget3.

Und wenn (der Kelch) auf den hl. Tisch gestellt wird, sagt der Priester:
Der Name des Herrn sei gepriesen in alle Ewigkeit.

1: Text bei Daniel: „Mit Gottesfurcht, mit Glauben und Liebe tretet heran.“
2: Nach Daniel.
3: Nach Daniel: „Gott, rette Dein Volk und segne Dein Erbe“. Dann wie der Text.

 

 

Informationen
Quellenangabe
Inhaltsverzeichnis
Vorwort zu den Liturgen
Einleitung zu den Liturgen
Allgemeine Bemerkungen zu den Griechischen Liturgien
Einleitung Syrische Liturgien
Einleitung: Die griechische Jakobusliturgie
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger