{"id":2688,"date":"2016-07-26T08:45:00","date_gmt":"2016-07-26T07:45:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www3.unifr.ch\/alma-georges\/?p=2688&#038;lang=de"},"modified":"2016-09-20T16:23:57","modified_gmt":"2016-09-20T15:23:57","slug":"spitzentechnologie-schnuppern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.unifr.ch\/alma-georges\/articles\/2016\/spitzentechnologie-schnuppern?lang=de","title":{"rendered":"Spitzentechnologie schnuppern"},"content":{"rendered":"<h4><strong>Sie testen, experimentieren und forschen schon fast wie die Profis \u2013 die 19 Teilnehmenden des Undergraduate Summer Research Internships (URI) Programm des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NCCR) Bio-inspirierter Materialien. Verschiedene Departemente und Institute gew\u00e4hren diesen Sommer Mirae, Emma, George und den andern Studierenden Einblick in den ganz speziellen Mikrokosmos des NCCR.<\/strong><\/h4>\n<p>Es ist eine einmalige Gelegenheit, in Forschungsprojekten mitzuarbeiten \u2013 in engem Kontakt mit Experten und Studierenden aus der ganzen Welt. Die elf Frauen und acht M\u00e4nner kommen aus Grossbritannien, den USA, Kanada, Deutschland und Norwegen, um die Schweiz zu sehen und Spitzentechnologie zu schnuppern. \u00abMit den vielen Sprachen in der Schweiz ist es, als w\u00fcrde man ganz Europa auf einmal besuchen\u00bb schw\u00e4rmt George, der sein Bachelorstudium an der Universit\u00e4t von Durham in England absolviert. Der Chemie- und Physikstudent ist jedoch nicht nur von unserer Vielsprachigkeit begeistert sondern auch vom Schweizer Wetter, dem Jodeln und der wundersch\u00f6nen Landschaft. Doch das Wichtigste ist, dass er selbst testen darf, wie man auf h\u00f6chstem Niveau forscht. Im Labor wendet er an, was er bisher in seinem Studium gelernt hat und sieht so sofort, ob es in der Praxis auch funktioniert.<\/p>\n<div class=\"clear\" style=\"height:20px\"><\/div>\n<div id=\"new-royalslider-22\" class=\"royalSlider new-royalslider-22 rsUni rs-default-template\" style=\"width:100%;height:400px;;\" data-rs-options='{&quot;template&quot;:&quot;default&quot;,&quot;image_generation&quot;:{&quot;imageWidth&quot;:&quot;&quot;,&quot;imageHeight&quot;:&quot;&quot;,&quot;thumbImageWidth&quot;:&quot;&quot;,&quot;thumbImageHeight&quot;:&quot;&quot;},&quot;thumbs&quot;:{&quot;thumbWidth&quot;:96,&quot;thumbHeight&quot;:72},&quot;video&quot;:[],&quot;width&quot;:&quot;100%&quot;,&quot;height&quot;:&quot;400px&quot;,&quot;imageScaleMode&quot;:&quot;fit&quot;,&quot;globalCaption&quot;:&quot;true&quot;,&quot;globalCaptionInside&quot;:&quot;true&quot;}'>\n<div class=\"rsContent\">\n  <img class=\"rsImg\" src=\"https:\/\/www.unifr.ch\/alma-georges\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/DSC_0168-1024x683.jpg\" alt=\"\"\/>\n  \n  \n  \n<\/div>\n<div class=\"rsContent\">\n  <img class=\"rsImg\" src=\"https:\/\/www.unifr.ch\/alma-georges\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/DSC_0155-1024x683.jpg\" alt=\"\"\/>\n  \n  \n  \n<\/div>\n<div class=\"rsContent\">\n  <img class=\"rsImg\" src=\"https:\/\/www.unifr.ch\/alma-georges\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/DSC_0143-1024x683.jpg\" alt=\"\"\/>\n  \n  \n  \n<\/div>\n<div class=\"rsContent\">\n  <img class=\"rsImg\" src=\"https:\/\/www.unifr.ch\/alma-georges\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/DSC_0129-1024x683.jpg\" alt=\"\"\/>\n  \n  \n  \n<\/div>\n\n<\/div>\n\n<div class=\"clear\" style=\"height:20px\"><\/div>\n<p><strong>Neutralit\u00e4t als N\u00e4hrboden<\/strong><br \/>\nDas Testen des eigenen Wissens und gleichzeitig ein Netzwerk zu schaffen mit den interdisziplin\u00e4ren Teams von Erfahrenen \u2013 darin sieht auch Mirae eine grosse Chance. Doch das ist f\u00fcr sie noch lange nicht alles: \u00abSie hat beinahe etwas mystisches, diese Neutralit\u00e4t der Schweiz. Und das zieht sehr viele spannende Wissenschaftler an, wie zum Beispiel beim CERN. Es scheint, als w\u00fcrden Italien, Frankreich und England sich darauf einigen k\u00f6nnen, in der Schweiz grosse Dinge entstehen zu lassen \u2013 auf neutralem Terrain quasi. Diese Mischung bietet Forschenden eine grossartige Gelegenheit.\u00bb Und das Forschungsfieber hat auch sie gepackt. Beim Rundgang durch die Labore erkl\u00e4rt sie mit Leidenschaft, was sie hier gelernt hat und was sie genau erarbeitet. Die Zeit scheint viel zu schnell davon zu laufen.<\/p>\n<p><strong>Relaxed aber effizient<\/strong><br \/>\nZum Gl\u00fcck sind die Projekte in den Labors so spannend, denn es ist hart, der Versuchung zu widerstehen, einfach durch die sch\u00f6ne Schweiz zu tingeln. Das URI Programm schafft jedoch die ideale Br\u00fccke mit den Vorlesungen und auch Socializing Events, findet Emma. Sie ist froh, diese Chance zu erhalten und neben ihrem spannenden Projekt am Institut auch Land und Leute etwas kennen lernen zu d\u00fcrfen: \u00abDie Schweizer Kultur ist eine echt tolle Mischung aus Tradition und Innovation. Schokolade und K\u00e4se einerseits, aber auch all diese Technologie und Entwicklungen auf h\u00f6chstem Niveau. Die Kombination aus beidem ist einzigartig\u00bb, sagt sie. Sie liebe das Arbeitsklima am AMI. Es sei sehr relaxed aber die Menschen arbeiten trotzdem effizient \u2013 das sei sehr angenehm. Und sie seien alle unglaublich freundlich. \u00abZuhause haben sie uns gewarnt\u00bb meint Mirae, \u00abdoch die Leute gr\u00fcssen einander auf der Strasse und ich w\u00fcrde am liebsten mit ihnen reden. Bis ich merke, dass ich ja gar kein Franz\u00f6sisch spreche\u00bb. Emma ergeht es gleich: \u00abIch wurde gewarnt, die Schweizer seien unfreundlich, ich soll gar nicht erst versuchen, mit irgend jemandem Small Talk zu f\u00fchren. Aber sie lagen alle falsch. Die Menschen hier sind so nett!\u00bb<\/p>\n<p><strong>Karrieren so steil wie unsere Berge<\/strong><br \/>\nW\u00e4hrend ihrer verbleibenden Zeit hier wollen sie nat\u00fcrlich ihre Erfahrung im Labor erweitern und so viel lernen wie m\u00f6glich. \u00abUnd wir wollen in die Berge. Die St\u00e4dte kennen wir genug. Aber solche Berge haben wir nicht zuhause. Die sind wundersch\u00f6n!\u00bb schw\u00e4rmt Emma, die andern zwei pflichten ihr bei. Schon bald werden sie wieder an ihre eigenen Universit\u00e4ten zur\u00fcckkehren. Emma schliesst ihren Bachelor am Massachusetts Institute of Technology (MIT) ab, Mirae an der Stanford University. Und danach studieren sie gleich weiter: Die Ambitionen der Praktikanten sind fern von bescheiden. Bei den anderen Teilnehmenden sieht es nicht anders aus. Doch das ist auch n\u00f6tig: Die Bedingungen f\u00fcr eine Aufnahme im URI Programm sind hart und die Pl\u00e4tze sehr begehrt. Doch daf\u00fcr ist die Belohnung auch gross, wie die Teilnehmenden immer wieder best\u00e4tigen. Die n\u00e4chste Bewerbungsphase l\u00e4uft vom 1. Dezember 2016 bis 15. Januar 2017.<\/p>\n<div class=\"clear\" style=\"height:20px\"><\/div>\n<span style=\"color: #ff6600;\">__________<\/span><\/p>\n<div class=\"clear\" style=\"height:20px\"><\/div>\n<ul>\n<li>Weitere Informationen zum <a href=\"http:\/\/bioinspired-materials.ch\/education\/undergraduates\/\" target=\"_blank\">Undergraduate Summer Research Internships<\/a> oder per Email an <a href=\"mailto:NCCR-URI@unifr.ch\" target=\"_blank\">NCCR-URI@unifr.ch<\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"clear\" style=\"height:20px\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie testen, experimentieren und forschen schon fast wie die Profis \u2013 die 19 Teilnehmenden des Undergraduate Summer Research Internships (URI) Programm des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NCCR) Bio-inspirierter Materialien. Verschiedene Departemente und Institute gew\u00e4hren diesen Sommer Mirae, Emma, George und den andern Studierenden Einblick in den ganz speziellen Mikrokosmos des NCCR. 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