{"id":16332,"date":"2022-09-06T14:26:27","date_gmt":"2022-09-06T13:26:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.unifr.ch\/alma-georges?p=16332"},"modified":"2022-09-06T14:26:27","modified_gmt":"2022-09-06T13:26:27","slug":"zu-besuch-im-permakultur-garten-der-unifr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.unifr.ch\/alma-georges\/articles\/2022\/zu-besuch-im-permakultur-garten-der-unifr","title":{"rendered":"Zu Besuch im Permakultur-Garten der Unifr"},"content":{"rendered":"<h4><strong>Wussten Sie, dass die Universit\u00e4t Freiburg \u00fcber einen Permakultur-Garten verf\u00fcgt? Er wurde im Anschluss an eine studentische Initiative zur F\u00f6rderung einer nachhaltigen Entwicklung auf dem Campus P\u00e9rolles realisiert. Studierende und Mitarbeitende der Unifr d\u00fcrfen sich bei Interesse am Projekt beteiligen \u2013 und sich an der Natur erfreuen.\u00a0<\/strong><\/h4>\n<div class=\"clear\" style=\"height:20px\"><\/div>\n<p>Es ist einer von vielen warmen Tagen im Sommer. Vor der kleinen Anlage am Campus P\u00e9rolles haben sich viele Interessierte versammelt, darunter ca. 30 Didaktiker_innen des Zentrums f\u00fcr Lehrerinnen- und Lehrerbildung Freibung (ZELF), die \u00fcber eine Info-Tour mehr dar\u00fcber erfahren wollen. Dies dank der Zusammenarbeit mit Mil\u00e9na Baerlocher (Generalsekret\u00e4rin der NEUF) und dem Vorstand der Permakulturgruppe.<\/p>\n<p>Ein kleiner, gem\u00fctlicher Garten, von dem man wissen muss, dass es ihn gibt, wenn man ihn finden will (w\u00e4hrend die Urban Gardening Anlage der Studierendenorganisation NEUF in der N\u00e4he der Mensa P\u00e9rolles etwas sichtbarer ist). Bodenanalysen haben hier aufgezeigt, dass der Boden f\u00fcr den Gem\u00fcseanbau geeignet ist. Eine der ersten Fragen der Tour lautet: Wer weiss, was eine Permakultur genau ist? Ungef\u00e4hr die H\u00e4lfte der Anwesenden h\u00e4lt die Hand hoch.<\/p>\n<p><strong>So viele Kulturen<\/strong><br \/>\nFangen wir mal von vorne an: Im Ackerbau spricht man von einer Monokultur, wenn auf derselben Ackerfl\u00e4che Jahr f\u00fcr Jahr das Gleiche angebaut wird. Monokulturen gibt es sowohl in der Landwirtschaft (z.B. Mais) als auch in der Forstwirtschaft (z.B. Fichte). Das Gegenteil der Monokultur ist die sogenannte Mischkultur. Unter Permakultur versteht man das m\u00f6glichst naturnahe und -freundliche G\u00e4rtnern: Auf diese Weise soll und kann sich die Landwirtschaft gr\u00f6sstenteils selbst regulieren \u2013 z.B. in Form eines Wildgartens.<\/p>\n<p><strong>Ein System, das sich selbst reguliert<br \/>\n<\/strong>Damit sich ein System selbst regulieren kann, sind nachhaltige und \u00f6kologische Methoden ohne Chemie notwendig. M\u00f6chte man l\u00e4stige, nimmersatte Schnecken loswerden, werden nat\u00fcrliche Methoden angewendet, die die Natur nicht verschmutzen. Es leben hier aber nicht nur Schnecken, sondern auch ganz andere Lebewesen, die sehr willkommen sind. \u00dcber Blumen werden wichtige Best\u00e4uber angezogen. Es gibt ein Insektenhotel, aber auch ein Vogelhaus, ein Igelhaus und eine Anlage f\u00fcr Eidechsen, d.h. Bereiche im Garten, die aus Steinen und Kieselsteinen bestehen, sie beherbergen zu k\u00f6nnen. An diesem Ort werden Tiere und Menschen zusammengebracht.<\/p>\n<p><strong>Wer hat sich das ausgedacht?<br \/>\n<\/strong>Hinter dem ganzen Projekt steht Florian Lambrecht, ein ehemaliger Student in Psychologie, der vor ein paar Jahren eine Online-Petition startete und daraufhin eine kleine Gruppe motivierter Studierender fand. Da Lambrecht 2018-2019 f\u00fcr sein Studium nach Kanada ging, wurde die Leitung des Projekts von Delphine Sarafian, ehemalige Doktorandin in Physiologie, und einer Handvoll Studierender \u00fcbernommen. Gemeinsam wurde \u00fcber ein Jahr lang eine enorme Verwaltungs- und Kommunikationsarbeit geleistet, um die notwendigen Genehmigungen einzuholen und Gelder zu beschaffen. Konkret begann der Garten im Oktober 2019 mit dem Anlegen der ersten H\u00fcgelbeete.<\/p>\n<p>Lambrechts Ziel ist es, Studierende und Lehrende in Fragen der Nachhaltigkeit und Biodiversit\u00e4t einzubringen. Die Unifr soll in Bezug auf solche Themen eines Tages an vorderster Front stehen und ein festes Universit\u00e4tsmodell daraus entwickeln. Lambrecht ist es auch wichtig, dass \u00fcber Permakultur Studierenden Obst, Gem\u00fcse, Getreide, also insgesamt biologische und n\u00e4hrstoffreiche Lebensmittel angeboten werden. Die Ernte wird unter den aktiven Mitgliedern geteilt; Vereinigungen erhalten Spenden. So viel zu holen gibt es aktuell aber nicht. Sind das die Grenzen der biologischen Landwirtschaft? \u00abNein\u00bb, versichert Lea Chabaud (23), die die Info-Tour zusammen ihren Kolleg_innen Delphine Sarafian und Christophe Rossy organisiert hat. \u00abEs ist eine Frage der Aussaat, aber das hat nichts mit Bio zu tun.\u00bb Innerhalb eines geschlossenen \u00d6kosystems l\u00e4sst sich ein hoher Ertrag auch auf einer kleinen Fl\u00e4che erzielen \u2013 wenn man sich auskennt und alles richtig macht. Der Garten soll deshalb auch ein Ort sein, an dem wissenschaftliche Studien stattfinden k\u00f6nnen, z.B. \u00fcber die Einrichtung einer Plantagefl\u00e4che f\u00fcr Wissenschaftler_innen, oder f\u00fcr Sch\u00fcler_innen an weiterf\u00fchrenden Schulen, um sie f\u00fcr die Erde, Pflanzen und \u00d6kosysteme zu sensibilisieren. Und nat\u00fcrlich soll es nicht nur ein Ort der Arbeit sein, sondern auch der Begegnung, des Austauschs und der Entspannung f\u00fcr die Hobby-G\u00e4rtner_innen.<\/p>\n<p><strong>Und wie soll das funktionieren?<br \/>\n<\/strong>Damit das aber alles funktionieren kann, braucht es Menschen mit Visionen, die bereit sind, mit anzupacken. Im Permakultur-Garten d\u00fcrfen sie mit verschiedenen Anbaumethoden experimentieren. Abfallrecycling ist dabei ein wichtiges Thema. Hier wird gelernt, wie richtig kompostiert wird und Material auf lokaler Ebene zur\u00fcckgewonnen werden kann. Durch das Engagement tragen die Mitglieder des Gartens dazu bei, dass in der Stadt Freiburg Raum f\u00fcr die Natur geschaffen wird und sich die Artenvielfalt von Tieren und Planzen auf dem Campus erh\u00f6ht. Damit das erworbene Wissen nicht verloren geht, wird der Austausch gef\u00f6rdert, z.B. \u00fcber partizipative Workshops. Diese werden in der Regel von den erfahrensten Personen organisiert, aber jede_r hat die M\u00f6glichkeit, einen Workshop anzubieten, der den eigenen Interessen und W\u00fcnschen entspricht.<\/p>\n<div class=\"clear\" style=\"height:20px\"><\/div>\n<div id=\"new-royalslider-132\" class=\"royalSlider new-royalslider-132 rsUni rs-default-template\" style=\"width:100%;height:400px;;\" data-rs-options='{&quot;template&quot;:&quot;default&quot;,&quot;image_generation&quot;:{&quot;imageWidth&quot;:&quot;&quot;,&quot;imageHeight&quot;:&quot;&quot;,&quot;thumbImageWidth&quot;:&quot;&quot;,&quot;thumbImageHeight&quot;:&quot;&quot;},&quot;thumbs&quot;:{&quot;thumbWidth&quot;:96,&quot;thumbHeight&quot;:72},&quot;video&quot;:[],&quot;width&quot;:&quot;100%&quot;,&quot;height&quot;:&quot;400px&quot;}'>\n<div class=\"rsContent\">\n  <img class=\"rsImg\" src=\"https:\/\/www.unifr.ch\/alma-georges\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/signal-2021-09-02-175351_015-1-1024x768.jpeg\" alt=\"signal-2021-09-02-175351_015\"\/>\n  \n  \n  \n<\/div>\n<div class=\"rsContent\">\n  <img class=\"rsImg\" src=\"https:\/\/www.unifr.ch\/alma-georges\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/signal-2021-09-02-175519_014-1-1024x768.jpeg\" alt=\"signal-2021-09-02-175519_014\"\/>\n  \n  \n  \n<\/div>\n<div class=\"rsContent\">\n  <img class=\"rsImg\" src=\"https:\/\/www.unifr.ch\/alma-georges\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/signal-2021-09-02-175519_008-1-1024x768.jpeg\" alt=\"signal-2021-09-02-175519_008\"\/>\n  \n  \n  \n<\/div>\n<div class=\"rsContent\">\n  <img class=\"rsImg\" src=\"https:\/\/www.unifr.ch\/alma-georges\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/signal-2021-09-02-175351_010-1-1024x768.jpeg\" alt=\"signal-2021-09-02-175351_010\"\/>\n  \n  \n  \n<\/div>\n<div class=\"rsContent\">\n  <img class=\"rsImg\" src=\"https:\/\/www.unifr.ch\/alma-georges\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/signal-2021-09-02-175630_008-1-1024x768.jpeg\" alt=\"signal-2021-09-02-175630_008\"\/>\n  \n  \n  \n<\/div>\n<div class=\"rsContent\">\n  <img class=\"rsImg\" src=\"https:\/\/www.unifr.ch\/alma-georges\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/05-1-1024x768.jpeg\" alt=\"05\"\/>\n  \n  \n  \n<\/div>\n<div class=\"rsContent\">\n  <img class=\"rsImg\" src=\"https:\/\/www.unifr.ch\/alma-georges\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/signal-2021-09-02-175519_027-1-1024x768.jpeg\" alt=\"signal-2021-09-02-175519_027\"\/>\n  \n  \n  \n<\/div>\n<div class=\"rsContent\">\n  <img class=\"rsImg\" src=\"https:\/\/www.unifr.ch\/alma-georges\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/09-1-1024x768.jpeg\" alt=\"09\"\/>\n  \n  \n  \n<\/div>\n<div class=\"rsContent\">\n  <img class=\"rsImg\" src=\"https:\/\/www.unifr.ch\/alma-georges\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/signal-2021-09-02-175630_011-768x1024.jpeg\" alt=\"signal-2021-09-02-175630_011\"\/>\n  \n  \n  \n<\/div>\n<div class=\"rsContent\">\n  <img class=\"rsImg\" src=\"https:\/\/www.unifr.ch\/alma-georges\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/signal-2021-09-02-175351_026-1-1024x768.jpeg\" alt=\"signal-2021-09-02-175351_026\"\/>\n  \n  \n  \n<\/div>\n<div class=\"rsContent\">\n  <img class=\"rsImg\" src=\"https:\/\/www.unifr.ch\/alma-georges\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/06-1-768x1024.jpeg\" alt=\"06\"\/>\n  \n  \n  \n<\/div>\n<div class=\"rsContent\">\n  <img class=\"rsImg\" src=\"https:\/\/www.unifr.ch\/alma-georges\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/02-1-1024x768.jpeg\" alt=\"02\"\/>\n  \n  \n  \n<\/div>\n<div class=\"rsContent\">\n  <img class=\"rsImg\" src=\"https:\/\/www.unifr.ch\/alma-georges\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/01-1-1024x768.jpeg\" alt=\"01\"\/>\n  \n  \n  \n<\/div>\n<div class=\"rsContent\">\n  <img class=\"rsImg\" src=\"https:\/\/www.unifr.ch\/alma-georges\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/AG_Beitragsbild-2.jpg\" alt=\"AG_Beitragsbild\"\/>\n  \n  \n  \n<\/div>\n\n<\/div>\n\n<div class=\"clear\" style=\"height:20px\"><\/div>\n<p><strong>Engagement \u2013 aber auf die eigenen Bed\u00fcrfnisse zugeschnitten<br \/>\n<\/strong>Jede Person investiert so viel Zeit, wie sie einbringen kann. Einige aktive Mitglieder sind sehr h\u00e4ufig im Garten anzutreffen, andere kommen punktuell, wenn sie gerade mehr Zeit haben und investieren mal einen Nachmittag, mal nur zwei Stunden, h\u00e4ufig am Wochenende. \u00abIch z\u00e4hle mich zu den aktiven Mitgliedern\u00bb, sagt Lea. \u00abAber w\u00e4hrend der Pr\u00fcfungszeit bin ich nicht so oft da, wie andere auch.\u00bb Was sind die wichtigsten Lektionen, die sie pers\u00f6nlich aus diesem Projekt mitnimmt? \u00abSchwierige Frage! Auf zwischenmenschlicher Ebene ist es nicht so einfach, eine horizontale bzw. demokratische Organisation umzusetzen. Wir haben ein Komitee, aber manchmal w\u00e4re es praktisch, so was wie ein_e Chef_in zu haben, um zu delegieren und zu sagen \u00ab\u00a0Du bist f\u00fcr das und jenes verantwortlich, du \u00fcbernimmst das &#8230;\u00a0\u00bb, oder es br\u00e4uchte Menschen, die viel mehr Zeit investieren. Und manchmal gehen halt auch die Meinungen und Ideen auseinander. Es ist zwar nicht einfach, aber sehr interessant, weil ich mit unterschiedlichen Menschen zu tun habe. Was die G\u00e4rtnerei betrifft, war ich Anf\u00e4ngerin und habe bereits sehr viel gelernt.\u00bb Man habe sich f\u00fcr sie beim Einstieg viel Zeit genommen, um ihr die Dinge genau zu erkl\u00e4ren. Auch hat sich Lea etwas eingelesen und w\u00fcnscht, sie k\u00f6nnte noch mehr Zeit f\u00fcr die Lekt\u00fcre investieren, um richtig ins Thema einzutauchen. Wegen des Studiums sei das nicht immer m\u00f6glich, was manchmal etwas frustrierend sei. Aber sie ist auf jeden Fall stolz darauf, Teil des Projekts zu sein.<\/p>\n<p class=\"p1\">Auch Delphine m\u00f6chte zum Schluss eine Botschaft nach aussen tragen: \u00abUm gut zu funktionieren und langfristig zu bestehen, ist es notwendig, einen harten Kern von einigen leidenschaftlichen Personen zu bilden, die Zeit investieren k\u00f6nnen. Wenn Sie motiviert sind, melden Sie sich! Die aktive Gruppe und insbesondere Christophe Rossy haben enorm viel zum Aufbau des Gartens beigetragen, insbesondere alles, was mit der Einrichtung und den Bauten, d.h. Zaun, Komposter aus gebrauchten Paletten, Gartendesign, und der Bepflanzung und Pflege des Gartens zu tun hat. Menschen, die nur gelegentlich kommen k\u00f6nnen, integrieren sich nat\u00fcrlich in die verschiedenen laufenden Arbeiten und k\u00f6nnen bei deren Durchf\u00fchrung helfen.\u00bb<\/p>\n<p>Haben Sie auch Lust bekommen, sich im Permakultur-Garten der Unifr auszutoben? Dann\u00a0schreiben Sie eine E-Mail an: <a href=\"mailto:permaculture.unifr@gmail.com\">permaculture.unifr@gmail.com<\/a><\/p>\n<div class=\"clear\" style=\"height:20px\"><\/div>\n<span style=\"color: #ff6600;\">_____<\/span><\/p>\n<div class=\"clear\" style=\"height:20px\"><\/div>\n<ul>\n<li>Instagram-Auftritt des <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/perma_perolles\/\">Permakultur-Gartens P\u00e9rolles\u00a0<\/a><\/li>\n<li>Instagram-Auftritt der <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/neuf_unifr\/\">NEUF<\/a> (Nachhaltige Entwicklung Universit\u00e4t Freiburg)<\/li>\n<li>Webseite der Unifr zum Thema <a href=\"https:\/\/www.unifr.ch\/durabilite\/de\/handlungsfelder\/nachhaltiger-campus.html\">Nachhaltiger Campus<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"clear\" style=\"height:20px\"><\/div>\n<div class=\"clear\" style=\"height:20px\"><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wussten Sie, dass die Universit\u00e4t Freiburg \u00fcber einen Permakultur-Garten verf\u00fcgt? 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