WESHALB FREIBURG
EINE NATIONAL UND INTERNATIONAL VERNETZTE UNIVERSITÄT
Die Universität Freiburg verfügt über ein weltumspannendes Netz an Partnerschaften und Kontakten. Von diesem intensiven länderübergreifenden Austausch in Lehre und Forschung profitieren Studierende und Dozierende.
Länderübergreifende Wissensvermittlung
Als Hochschule, die sich einer weltweiten Wissenschaftsgemeinschaft verpflichtet, kooperiert Freiburg in Lehre und Forschung mit Universitäten auf der ganzen Welt und bietet so Studierenden und Forschenden vielfältige Möglichkeiten für Ausland-aufenthalte und länderübergreifende Projekte. Derzeit hat die Universität rund 40 Abkommen mit ausländischen Institutionen und rund 150 Erasmus / Sokrates- Vereinbarungen unterzeichnet. Auch mit mehreren Universitäten in Mittel- und Osteuropa bestehen Kooperationsvereinbarungen.
Das Hochschulnetz des westlichen Mittellandes: BeNeFri
Neben der internationalen Vernetzung pflegt die Universität Freiburg die regionale und nationale Kooperation. Im BeNeFri-Verbund bilden die Universitäten Bern, Neuenburg und Freiburg im Espace Mittelland ein drittes universitäres Zentrum neben Zürich und Genf-Lausanne. Die drei Universitäten mit heute insgesamt 25’000 Studierenden begründeten ihre Kooperation im Jahre 1993 mit der Unterzeichnung einer Konvention zur Förderung der Koordination in Lehre und Forschung. Die Studierenden der drei Universitäten profitieren von einem erweiterten Lehrangebot, mehr Mobilität und von den komplementären Schwerpunkten der BeNeFri-Partner. Dank der zurzeit 32 Fachkonventionen können sie an den Partneruniversitäten Examen ablegen und Vorlesungen und Seminare belegen, welche die eigene Universität nicht anbietet.