Theologische Fakultät
der Universität Freiburg / Schweiz
 

Agenda

Informationen des Curator Studiorum und des Dekanates


Die Fristen für die Abgabe der schriftlichen Arbeiten (BA/MA/Lizentiat)

Die Fristen für die Abgabe der schriftlichen Arbeiten (BA/MA/Lizentiat) sind die folgenden:
1. April,
1. Juli,
1. Oktober


Zur Anwendung des Studien- und Prüfungsreglements der Theologischen Fakultät

Der Fakultätsrat der Theologischen Fakultät hat auf seiner Sitzung vom 28. April 2009 die folgende Anwendung des Studien- und Prüfungsreglements beschlossen.

I. Hinweise

Es scheint angebracht, folgende Regelungen des Prüfungsreglements von neuem in Erinnerung zu rufen:

a) Gemäss Art. 16, Abs. 8-9 dauert ein mündliches Examen mindestens 15 Minu-ten (unter 6 CP) und höchstens 60 Minuten (für 18 CP). In der Regel werden 20 Minuten für 6 CP angesetzt. – Ein schriftliches Examen dauert mindestens 1 Stunde (bis 6 CP) und höchstens 3 Stunden (bei 18 CP). In der Regel wird 1 Stunde pro 6 CP angesetzt.

b) Gemäss Art. 17, Abs. 2-4, haben Proseminararbeiten einen Umfang von ca. 10 Seiten. Seminararbeiten im BA haben 12-15 Seiten Umfang. Seminararbeiten im MA-Studium haben einen Umfang von ca. 20 Seiten.

c) Die Anerkennung von 1 CP entspricht einer persönlichen Arbeitsleistung von 30 Stunden, hochgerechnet auf das gesamte Semester, also auch auf die vorlesungs-freie Zeit.

d) Evaluationen in Form von mündlichen Prüfungen dürfen 20 Minuten für einen Jahreskurs von 2 SWS nicht überschreiten. Wenn ein Lehrangebot schon im Laufe des Semesters Gegenstand einer nicht benoteten Evaluation war (short papers, andere Frageformen etc.), findet normalerweise keine Evaluation mehr in Form eines Examens am Ende der Vorlesung statt.


II. Zusätzliche Empfehlungen

a) Wenn es sich bei einer Lehrveranstaltung um einen Jahreskurs handelt, wird auf Examina am Ende des ersten Semesters verzichtet; es wird lediglich eine nicht benotete Evaluation im Laufe oder am Ende des ersten Semesters und ein benotetes Examen am Ende des zweiten Semesters gehalten. Das bedeutet für die Studieren-den eine erhebliche Reduzierung der benoteten Examina.

b) In den Anforderungen der Evaluationen und Examina ist eine angemessene Steigerung zu beachten: 1. Jahr (mit propädeutischem Charakter); 2. und 3. Jahr im BA; 1. und 2. Jahr im MA; Jahr des Lizentiatsstudiums.

c) Die Schlussexamina in Dogmatik, Moraltheologie/Ethik und einem dritten, von den Studierenden gewählten Fach verstehen sich als zusammenfassende Evaluation in diesen Fächern für die Stoffe, die im 1. und 2. Jahr des MA gelehrt wurden. (Die Möglichkeit, das dritte Fach des Schlussexamens aus allen theologischen Disziplinen zu wählen, bleibt davon unbenommen.)

d) Die Anzahl der Thesen für ein Schlussexamen sollte nicht 10 überschreiten. Mit Ausnahme von bestimmten Fächern werden im Allgemeinen 5 oder 6 Thesen aus-reichen.

e) Auch wenn es mitunter für die Studierenden hilfreich sein kann, die Thesen schriftlich auszuarbeiten, sollte eine schriftliche Ausarbeitung nicht als Voraussetzung gelten.

f) Die Fächer, die im 2. Jahr des MA doziert werden und die nicht für das dritte Schlussexamen gewählt werden, haben ein einziges benotetes Examen am Ende des Jahres. (Die Philosophie ist davon unbenommen; hierfür gelten die Anforderungen der Dozierenden der Philosophischen Fakultät.)

Sollten Schwierigkeiten bei der Anwendung dieser Hinweise und Empfehlungen entstehen, wird der Dekan sich um Abhilfe bemühen.

Prof. Martin Klöckener, Dekan

studien-u.pruefungsreglement_anwendung_20090428.pdf


Doktorand der Theologischen Fakultät erhält Preis der Päpstlichen Akademien

John Mortensen, der zur Zeit an unserer Universität sein theologisches Doktorat vorbereitet, erhielt im Rahmen der Jahrestagung der Päpstlichen Akademien am 27. Januar 2010 in Rom den mit umgerechnet rund 29’000.- CHF dotierten Preis der Akademien für seine Lizentiatsarbeit zum Thema „Understanding St. Thomas on Analogy". John Mortensen promovierte bereits in Philosophie und ist als Assoziierter Professor für Theologie und Philosophie am Wyoming Catholic College in den USA tätig. Er forscht gegenwärtig über das Verhältnis von Freiheit und Gnade bei Thomas von Aquin im Licht der Determinismus-Problematik. Weitere Informationen: KIPA.


Prof. Juan Maria Artadi ist am 27. Januar verstorben.

Juan Maria Artadi war seit 1977 Lehrbeauftragter, von 1990-1997 assoziierter Professor für Moraltheologie an unserer Fakultät.

Die Begräbnismesse wird am Mittwoch, 3. Februar, um 14.30 h in Ste-Thérèse sein.

Ich bitte Sie, des verstorbenen Kollegen im Gebet zu gedenken.


Anerkennung von Kursen in den alten Sprachen

Das Curatorium hat in seiner Sitzung vom 22. Oktober 2009 unter Leitung des Dekans die Praxis der Anerkennung von Kursen in den alten Sprachen (Latein, Griechisch, Hebräisch) ausserhalb unserer Universität wie folgt geregelt:

  1. Die alten Sprachen gelten gemäss Studienreglement als Voraussetzung des Studiums der Theologie. Sie können während des Studiums nachträglich erlernt werden. Die von der Theologischen Fakultät oder fakultätsübergreifend an der Universität Freiburg angebotenen Kurse vermitteln Sprachkenntnisse auf dem erforderlichen Niveau; sie sind vorzugsweise zu besuchen.
  2. Es ist möglich, die Sprachkenntnisse an anderen akademischen Einrichtungen zu erwerben, deren Standard von der Theologischen Fakultät Freiburg anerkannt ist (Empfehlungen finden Sie auf der Homepage unserer Fakultät).
  3. Ausnahmsweise und für höchstens eine der drei alten Sprachen kann der Curator studiorum einen nicht-akademischen Intensivkurs außerhalb der Universität Freiburg als äquivalent anerkennen, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
    1. Für die Teilnahme an einem solchen Kurs ist vorgängig ein Gesuch an den Curator studiorum zu richten, der die inhaltliche Äquivalenz zu den Kursen der Universität Freiburg beurteilt. Der Kurs muss mindestens 50 h umfassen und verlangt eine benotete Evaluation.
    2. Der Student/die Studentin absolviert nach Abschluss des Kurses ein Kolloquium bei einem kompetenten Fakultätsmitglied. Wird das erforderliche Niveau der Sprachkenntnisse auf dieser Grundlage bescheinigt, erkennt der Curator studiorum die Sprachanforderung als erfüllt an.
Diese Klärung tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.

Freiburg, den 2. November 2009

Der Dekan
Prof. Martin Klöckener

Die Mitglieder des Curatorium
Prof. Barbara Hallensleben
Prof. Benoît-Dominique de La Soujeole, op
Prof. Franz Mali


Religionswissenschaft / Missiologie

Prof. Dr. Anand Nayak, Professor für Missiologie und Religionswissenschaft an der Theologischen Fakultät, ist am 4. September 2009 in Folge eines Autounfalls in New Delhi ums Leben gekommen. Die für das Herbstsemester 2009 angekündigten Lehrveranstaltungen in Religionswissenschaft und Missiologie können nicht in der vorgesehenen Weise stattfinden. Die Fakultät organisiert zur Zeit einen Ersatz für das Lehrangebot in diesen Fächern. Voraussichtlich bis Ende September werden genauere Informationen durch Aushang und durch das Internet bekannt gegeben. Die für den 11. September 2009 angesetzten Prüfungen werden abgesagt und auf einen späteren Zeitpunkt verschoben; der neue Termin wird baldmöglichst mitgeteilt. Betroffene Studierende sind gebeten, sich im Dekanat der Theologischen Fakultät zu melden (Christiane Gäumann, Tel. 026 / 300 73 70, christiane.gaeumann@unifr.ch oder Dr. Nicole Giroud, 026 / 300 73 72, nicole.giroud@unifr.ch).


Begräbnismesse für Prof. Dr. Anand Nayak

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Liebe Mitarbeitende der Fakultät!
Liebe Studierende!

Von der Familie Nayak wurde ich soeben informiert, dass der Leichnam unseres verstorbenen Kollegen Anand Nayak am morgigen Donnerstag aus Indien nach Freiburg überführt wird. Die Begräbnismesse wird am kommenden Samstag, den 12. September, um 9.30 h in der Kirche St. Theres in Freiburg gefeiert. Anschliessend wird zu einem verre d’amitié eingeladen. Das Begräbnis selbst findet im Familienkreis statt. Für Ihre Teilnahme an der Begräbnismesse bin ich Ihnen dankbar.
In Verbundenheit
Martin Klöckener, Dekan


 

Die Studienprogramme

Die Studienprogramme für die Theologie und Christentum und Religionen sind nun verfügbar:

programm-theologie.pdf

chrrel-programm.pdf


Terminkalender Herbstsemester 2009

  • Öffnung von Gestens für die Einschreibung in die Unterrichtseinheiten : 7.09.2009
  • Beginn der Vorlesungen : 14.09.2009
  • Prüfungswoche: 21-23.12.2009 und 15.-19.02.2010 (falsch ist: 8-12.02.2010)
  • Ende der Frist für die Studierenden zur Annullierung der Einschreibung in einer oder mehreren Evaluation(en): 4.12.2009
  • Versand der Evaluationsberichte an die Dozierenden: 7.12.2009
  • Ende des Semesters: 18.12.2009
  • Ende der Frist für die Dozierenden zu Abgabe der Evaluationsberichte: 22.02.2009


 

Verfahren bei Prüfungen in der Theologischen Fakultät

procedureexamens.pdf


Informationen zu Gestens (9. März 2009)

Liebe Studierende der Theologischen Fakultät!

Zum Semesterbeginn wünsche ich Ihnen alles Gute und einen guten Neueinstieg beziehungsweise Wiedereinstieg in das Studium.

Eine neue Lehrveranstaltung von Religionswissenschaft ist nun zur Verfügung. Es händelt sich um einen Blockkurs von Dr. Ch. Rutishauser über dem Jüdisch-christiche Dialog. Alle Informationen sind in Gestens. Die LV fängt am 12. März an.

Damit bei den Einschreibungen für die Lehrveranstaltungen das Zusammenspiel zwischen Ihnen und dem Dekanat möglichst reibungslos verläuft, möchte ich Sie zuerst auf die zu beachtenden Informationen hinweisen, wenn Sie mit Hilfe von Gestens die Veranstaltungen belegen (http://gestens.unifr.ch):

  1. Alle bis heute empfangenen Leitungsberichte sind eingetragen gewesen, ich bitte Sie, ihre Ergebnisse für HS 2008 zu überprüfen und mir eventuelle Irrtümer in kürzester Zeit mitzuteilen.
  2. Wenn Sie eine Evaluation während die Prüfungssession vor dem Frühlingsemester (21-23.12.2008; 9-16.2.2009) ablegen müssen, sollen Sie sich darin sofort einschreiben oder Ihren Wiedereinschreibung sofort beleben.
  3. Sie müssen Sie sich für die Unterrichtseinheiten, die Sie in diesem Frühlingsemester belegen möchten, einschreiben. Dazu müssen Sie den "Zugang für Studierende" anklicken, weiter den Button "Kurseinschreibung" wählen, sodann auf die gewählten Module klicken(zum Beispiel: BA 1. Jahr FS 09). Sollte eine Unterrichtseinheit nicht in Ihrem Modul erscheinen, informieren Sie mich bitte per Mail, damit ich dieses gegebenenfalls hinzufügen kann. Sie müssen sich für alle Sie betreffende Unterrichtseinheiten einschreiben (Vorlesungen, Seminare, BA- oder MA-Arbeit, Lizentiatsarbeit, Schlussexamen, Kolloquium, Interdisziplinäre Woche etc.).
  4. Spätere Änderungen Ihrer Einträge sind bis zum 15. Mai 2009 möglich. Ab diesem Datum werden die Berichte für die Dozierenden ausgedruckt. Für Veranstaltungen, bei denen Sie sich nicht über Gestens eingeschrieben haben, erscheinen Sie nicht in den Unterlagen der Dozierenden. Deshalb können Sie auch die betreffende Lehrveranstaltung nicht validieren lassen. Wenn Sie sich hingegen eingeschrieben haben und nicht zu der von den Dozierenden angekündigten Evaluation antreten, gilt dies als eine nicht bestandene Evaluation.
Ich wünsche Ihnen ein gutes Semester. Bei Fragen und Problemen mit der Einschreibung etc. können Sie sich jederzeit an mich wenden.

Mit herzlichen Grüssen
Dr. Nicole Giroud
Adjunktin


Universität Freiburg  -     Theologische Fakultät     -     Avenue de l'Europe 20     -     Tel. +41 26 300 73 70     -     Fax. +41 26 300 97 08
decanat-theol@unifr.ch     -     Letzte Änderung am: 03.03.2010  -   Swiss University