Fakultät

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Theologische Fakultät
Universität Freiburg
Av. de l´Europe 20
1700 Freiburg
Schweiz
Tél. +41 (0)26 300 73 70

Dekanat
Sprechstunde: 
Di - Do 9.30 - 11 
Di 13 - 15 Uhr 
oder nach Vereinbarung
MIS 1225

Kooperationen

SPI

Pastoralsoziologisches Institut St. Gallen (SPI)

Konvention 
Mit dem Herbstsemester 2006 haben die Theologische Fakultät und das Schweizerische Pastoralsoziologische Institut mit Sitz in St. Gallen (SPI) eine vertragliche Vereinbarung zur kontinuierlichen Zusammenarbeit in Lehre, Forschung und Weiterbildung beschlossen.

Das Institut 
Das SPI ist ein religions- und pastoralsoziologisches Forschungsinstitut, das von der katholischen Kirche in der Schweiz getragen wird. Ihm obliegt die Untersuchung des sozialen, kulturellen und vor allem religiösen Wandel in der gegenwärtigen Gesellschaft. Die Erkenntnisse und Ergebnisse dienen gleichzeitig als Grundlage für die Entwicklung von Konzepten und Perspektiven für die pastorale Planung und Praxis der katholischen Kirche in der Schweiz. Mit dem Institut ist auch die Geschäftsführung der Pastoralplanungskommission der Schweizer Bischofskonferenz verbunden.

Formen der Zusammenarbeit 
Die Konvention zwischen der Theologischen Fakultät und dem SPI umfasst die Zusammenarbeit in Lehre, Forschung und Weiterbildung und ist in das Departement Praktische Theologie eingebunden. Ziel der Zusammenarbeit ist die Verankerung der Pastoral- und Religionssoziologie in Lehre und Forschung der Fakultät. Im Bereich der Forschung wird eine regelmässige Zusammenarbeit in Forschungskolloquien, wissenschaftlichen Projekten und Publikationen aufgebaut. Die Wahrnehmung der Kooperation erfolgt über den Leiter des SPI Dr. Arnd Bünker, der zum Lehrkörper der Theologischen Fakultät gehört. Die Verankerung der Lehre erfolgt über einen ständigen Lehrauftrag, der in der theologischen Ausbildung in das Bereich „Humanwissenschaften” eingegliedert ist und gleichzeitig für die Studienprogramme Religionswissenschaft, Studium des Christentums und der Religionen und Europastudien anerkannt ist. Promotionen im Bereich der Pastoral- und Religionssoziologie unter Leitung von Herrn Dr. Arnd Bünker, sind möglich.

Forschungsprojekte: 
Zurzeit wird in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Religionswissenschaft ein interdisziplinäres Forschungsprojekt zu Thema: "Die Rolle der Religionsgemeinschaften in der zivilgesellschaftlichen Öffentlichkeit" im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms 58 "Staat, Religion, Gesellschaft" des Schweizerischen Nationalfonds durchgeführt. Der Projektzeitraum liegt von 2008 bis 2010. Nähere Informationen unter www.spi-stgallen.ch

CIFT

Centre Interdiocésain de Formation Théologique

Créé en 1996 par les Evêques de Suisse romande, le Centre Interdiocésain a pour but d'améliorer la formation humaine, théologique, spirituelle et pastorale des candidats au sacerdoce. Depuis son mandat a été élargi aux Ministères laïcs. Dès 2003, il est l'organe qui chapeaute les différentes formations pour améliorer les synergies et développer une harmonie optimale entre les différentes filières.

Son secrétariat : 
Rue de l'Hôpital 11
1700 Fribourg
+41 026 322 82 15
cift@bluewin.ch

 

1. Le mandat 
   Le Centre Interdiocésain de Formation Théologique (CIFT) a pour tâche d’accompagner les candidats au sacerdoce et les théologiens laïcs en vue d’un ministère, dans les diocèses de Bâle, de Lausanne-Genève-Fribourg et de Sion. La Commission du CIFT a mis sur pied :

  • Une année de formation spirituelle et de discernement de la vocation pour les candidats au sacerdoce avant leur entrée au séminaire
  • Elle organise des cours pour compléter ce que l’université n’offre pas (Histoire de l'Eglise locale, Histoire de l'art religieux, Formation pastorale, etc…), ainsi que des cours spéciaux pour les candidats au sacerdoce qui, pour des raisons d’âge ou de formation, ne sont pas aptes à suivre le cursus régulier de l’université.
  • Elle fournit également un tutorat pour les études et un suivi spirituel.
  •  

2. Organisation 
 2.1 . La responsabilité du CIFT est portée par une commission, celle-ci est constituée :

  • par un évêque délégué de la COR,
  • le directeur du CIFT,
  • le directeur du séminaire de Lausanne-Genève-Fribourg,
  • le directeur du séminaire de Sion
  • le directeur du séminaire de Bâle, ou son représentant
  • le directeur de l’Année de discernement
  • un ou des représentants d'autres organismes de formation. En collaboration avec d’autres centres de formation théologique : Université, Diaconat permanent, IFM, Ecole de la Foi, Formation continue etc..

La commission du CIFT se compose actuellement de 8 membres :

 

  • Mgr Bernard Genoud, Evêque du Diocèse de Lausanne-Fribourg-Genève et Président
  • Mgr Remy Berchier, Vicaire général et Représentant du Diocèse de Lausanne-Fribourg-Genève
  • Père Jean-Blaise Fellay, Directeur
  • Abbé Pierre Aenishänslin, Directeur du Séminaire Diocésain
  • Abbé Pierre-Yves Maillard, Directeur du Séminaire de Sion et Responsable de l'Année de discernement
  • Abbé Thomas Ruckstuhl, Directeur du Salesianum et Représentant de Diocèse de Bâle
  • Abbé François-Xavier Amherdt, Directeur de l'Institut romand de Formation aux Ministères laïcs
  • Père Gilles Emery, Représentant de la Faculté de Théologie

ANEC

Minorstudiengang Ancient Near Eastern Cultures Relating to Pre-Islamic Palestine/Israel

Inhalt

Palästina/Israel, im Schnittpunkt dreier Kontinente gelegen und bis in unsere Gegenwart Zankapfel der Grossmächte, war jahrtausendelang Ausgangspunkt entscheidender zivilisatorischer, kultureller und religiöser Impulse, die auch Europa und die Moderne entscheidend geprägt haben:

  • von der Domestikation von Fauna und Flora zur Erschliessung permanenter Siedlungsräume
  • von der Erfindung der Schrift zu ihrer Demokratisierung im Alphabet
  • von den Ursprüngen von Staat und Recht zu ihrer Ethisierung durch Verant. für Gerechtigkeit und Frieden im Horizont eines egalitären Menschenbildes
  • vom vielgestaltigen Polytheismus zum universalen Monotheismus (Bibel und Koran)

Auch mit den Schattenseiten dieses kulturellen Erbes sind wir bis heute konfrontiert (Patriarchalismus, Exklusivismus, Fundamentalismus etc). 
Der dreijährige Nebenfach-Studiengang “Kulturgeschichte des vorislamischen Palästina” setzt sich – unabhängig von Bekenntnisfragen – mit diesen wesentlichen Wurzeln unserer Kultur auseinander, die heute dank moderner Wissenschaften (v.a. Archäologie, Epigraphie, Ikonographie und Religionswissenschaft) neu erschlossen werden können.
Das Angebot richtet sich an

  • Studierende der Alten und Neueren Geschichte sowie der Religionswissenschaft, die hier ein Hintergrundwissen erwerben können, das auch für ihr Hauptfach nutzbringend sein wird
  • Studierende der Theologie, die damit ihre Grundkenntnisse im Bereich der “Biblischen Umwelt” vertiefen können
  • alle sonstigen Interessierten

Lehrangebot

Die anrechenbaren Lehrveranstaltungen sind im Vorlesungsfüher der Theologischen Fakultät als solche gekennzeichnet. Beachten Sie jedoch unbedingt darüberhinaus die entsprechenden Angebote an der Universität Freiburg.
Lehrveranstaltungen, die vom Departement Altertumswissenschaften der Universität Freiburg angeboten werden (z.B. frühchristliche und byzantinische Archäologie, antike Numismatik), können in diesen Nebenfachstudiengang integriert werden, sofern sie den Bereich des vorislamischen Palästina berücksichtigen.
Das Departement Altertumswissenschaften der Universität Freiburg bietet Hauptfachstudierenden aus Bern den Nebenfachstudiengang "Ägyptologie".
Studierende der Universität Freiburg können an der Universität Bern das Hebraicum (Sprachzeugnis für Biblisches Hebräisch) erwerben.
Das Biblische Institut der Universität Bern organisiert für Studierende beider Universitäten regelmässig die Teilnahmemöglichkeit an archäologischen Ausgrabungen in Palästina/Israel.
Das Departement Biblische Studien der Universität Freiburg bietet regelmässig Übungen und Praktika zu den Sammlungen altorientalischer Kleinkunst an.
Die beteiligten Institutionen bemühen sich um die regelmässige Durchführung von Studienreisen in die Länder des Vorderen Orients.

Technika

Die Basis dieses Studienganges bildet eine Fachkonvention im Rahmen von BeNeFri zwischen dem Departement für Biblische Studien (BIF) dem Departement für Altertumswissenschaften (SCANT) der Universität Freiburg und dem Institut für Bibelwissenschaft (IBW) der Universität Bern.
Die Veranstaltungen finden teilweise in Bern, teilweise in Freiburg in der Regel in deutscher Sprache statt. 
Die Reisekosten der Studierenden und der Dozierenden werden von ihrer Herkunftsuniversität übernommen.

Für ausführliche Informationen siehe Fachkonventions-Vertrag (PDF), Studienplan (PDF) oder nehmen Sie Kontakt auf mit Prof. Silvia Schroer oder Prof. Ernst A. Knauf (Bern).

BeNeFri

BeNeFri ist ein Netzwerk zwischen den Universitäten Bern,Neuenburg und Freiburg. Ziel dieser Zusammenarbeit ist vor allem eine Koordination der Ausbildung zwischen den drei Universitäten. Konkret bedeutet dies, dass sich entweder Dozierende oder Studierende von einem Ort zum andern bewegen müssen, um einerseits Lektionen zu erteilen oder andererseits solche zu besuchen. Der Austausch ist bei denjenigen Studiengebieten möglich, bei denen ein Fachabkommen besteht, und die auch im koordinierten Vorlesungsprogramm aufgeführt sind.

In gewissen Bereichen ist die Zusammenarbeit zwischen den drei Universitäten so festgelegt worden, dass ein Pendeln zwischen den Ausbildungsstätten zwingend ist, wie zum Beispiel bei den Erdwissenschaften. In diesem Fachbereich schliessen die Studierenden auch mit einem gemeinsamen BeNeFri Diplom ab. Um den Universitätswechsel im Rahmen zu halten, wird darauf geachtet, dass die Vorlesungen nach Tagen und Standorten gebündelt werden.

Die Transportkosten werden von der Universität rückerstattet, bei der die Studierenden immatrikuliert sind. Um in den Genuss einer Rückerstattung zu gelangen, müssen sich die Studierenden vorgängig für die Teilnahme am BeNeFri Programm bei ihrer Universität anmelden. Die Formulare für die Anmeldung und die Spesenabrechnung sind auf dem Netz abrufbar.

Wie funktioniert das?
BeNeFri in zwei Clics

Philanthropos

Interpellés par ce message de Jean-Paul II, convaincus que le christianisme a apporté une contribution déterminante à l’acquisition des valeurs fondamentales sur lesquelles s’est construite l’identité européenne et qu’il est appelé à donner aujourd’hui un nouvel élan au futur de l’Europe, un groupe d’universitaires et de responsables catholiques a pris, en 2004, l’initiative de créer à Fribourg l’Institut européen d’études anthropologiques Philanthropos. 

Institut Philanthropos 
Ch. de la Fenettaz 1
CH-1722 Bourguillon

Tél : +41 (0) 26 347 31 29
Fax : +41 (0) 26 322 57 68 
Email : info@philanthropos.org

CUSO

Conférence universitaire de Suisse occidentale

Créé en mars 2006 et subventionné par la CUSO (Conférence universitaire de Suisse occidentale, www.cuso.ch), le programme doctoral romand a pour but de soutenir financièrement des activités par discipline et d'offrir en même temps un cadre plus large d'apprentissage, d'échange et de motivation pour les doctorant(e)s inscrit(e)s dans l'une des quatre Facultés de théologie (et de sciences des religions) de la Suisse romande (Fribourg, Genève, Lausanne et Neuchâtel).

La conception générale du programme doctoral et des activités qui lui sont reliées a été confiée à un comité de coordination comprenant des représentants des diverses disciplines, issus des quatre Facultés.

Programme doctoral en théologie > http://theologie.cuso.ch
Site de la Conférence universitaire de Suisse occidentale >http://www.cuso.ch

 

Programme doctoral en théologie 2010 

Ancien Testament

  • Rencontre annuelle avec les doctorants en Ancien Testament de l’Institut catholique de Paris, Lausanne, lundi 29 mars, de 13h à 19 h. Responsables : Profs. Römer (UNIL), Nihan (UNIL), Macchi (UNIGE).
  • Journée de Travail autour des livres des Chroniques, Lausanne, mercredi 26 mai, de 10h à 18h. Responsables : Profs. Römer (UNIL), Nihan (UNIL), Macchi (UNIGE).
  • Journée de Travail autour de l’historiographie biblique, Lausanne, mercredi 13 octobre, de 10h à 18h. Responsables : Profs. Römer (UNIL), Nihan (UNIL), Macchi (UNIGE).

Nouveau Testament 

  • Colloque des doctorants en Nouveau Testament et littérature chrétienne ancienne de Suisse Romande. L’Evangile selon Marc. Lausanne, samedi 27 mars 2010, de 9h30 à17h, Unil, BCU, salle Aquarium. Responsable : Prof. Clivaz (UNIL).
  • Évangiles de l'enfance: des récits aux identités, des identités aux récits. Lausanne, 30 septembre -2 octobre 2010 ; Genève, 5-6 novembre 2010 ; Fribourg, 3-4 décembre 2010. Responsables : Profs. Clivaz (UNIL); Dettwiler (UNIGE), Devillers (UNIFR) ; Norelli (UNIGE).

Patristique, Histoire Ancienne et Moderne

  • L’apprentissage du pluralisme religieux à Genève au XIXe siècle (1815-1907), Notre-Dame de la Route (Fribourg), automne 2010. Responsables : Profs. Amsler (UNIL) et Hodel (UNIFR).
  • Le monachisme Egyptien et le monachisme Occidental, Université de Fribourg, salle du Sénat, 27 février 2010. Responsables : Profs. Mali (UNIFR) et Amsler (UNIL).

Théologie systématique

  • La dignité de l'être humain – dans une perspective de théologie anthropologique (date et lieu à préciser). Responsables: Profs. Askani (UNIGE), Hallensleben (UNIFR), Uwe Müller (UNIFR).

Ethique

  • L’autorité, lieu à préciser, mercredi 14 juin. Responsables : Profs. Bondolfi (UNIGE), Biancu (UNIGE), Marguerat (UNIL), Brandt (UNIL). Invité Prof. Eric Gaziaux (Louvain-la-Neuve).
  • L’éthique de Schleiermacher : aspects philosophiques et théologiques, réception critique, vendredi et samedi 5-6 novembre 2010. Responsable : Profs. Müller (UNIGE et UNIL). Invités : Profs. Eilert Herms (Tübingen), Christian Berner (Lille), Dietrich Korsch (Marburg).

Théologie systématique et éthique

  • Colloque sur le protestantisme libéral, jeudi 15 à samedi17 avril 2010. Responsable : Prof. Waterlot (UNIGE).

Théologie Pratique

  • 100 ans après la conférence œcuménique d’Edimbourg, que deviennent la mission et la missiologie ? Université de Fribourg, jeudi 21 à samedi 23 octobre 2010. Responsables : Profs. Amherdt (UNIFR) et Basset (UNINE).

Colloque annuel du programme doctoral

  • Théologie de la création et philosophie de la nature (lieu à déterminer, lundi 18-mardi 19 octobre 2010. Thèmes prévus : Les notions de finalité et de finalisme, le débat avec l’intelligent design, les lectures du livre de la Genèse, les enjeux métaphysiques (Bergson, Whitehead, Jonas). Responsables : Profs. Waterlot (UNIGE), Müller (UNIGE et UNIL), Römer (UNIL et Collège de France). Invités : Profs. Hans-Dieter Mutschler (Zurich et Cracovie).

Pour détails et inscriptions, se référer au programme de chaque rencontre sur notre site 

http://www.theologie.cuso.ch

Frais de déplacement, de logement et de repas assumés par le PDT ; Cours et séminaires ouverts aux membres du Réseau Théodoc.

 

 flyer EDT 2010.pdf

Babel College

Konvention zwischen dem Pontifical Babel College for Philosophy and Theology of Chaldean Patriarchate of Babylon Ankawa-Erbil und der Universität Freiburg

 konvention_babel-college.pdf

 
 
 

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