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News aus dem Seminar für Statistik
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Im Nachhinein wird klar, warum die Meinungsumfragen vor der Schweizer Volksabstimmung über das Minarett-Verbot so daneben gelegen haben. Die Psychologie hat die Statistik überlistet.
Im Nachgang zur Minarettinitiative gingen die Emotionen hoch. Der ägyptische Großmufti kritisierte das Bauverbot als „Beleidigung“ für alle Muslime. Auch die Europäische Union kritisierte das Ergebnis scharf. Niemand hatte von den weltoffenen Schweizern erwartet, dass sie für ein Bauverbot für Minarette stimmen würden.
Hans Wolfgang Brachinger (2010) Die Minarett-Lüge, Handelsblatt , 03. Februar 2010
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Jetzt also soll China Deutschland als Exportweltmeister überholt haben. Dabei hängt es durchaus davon ab, was denn genau und zu welcher Währung als Export gezählt wird.
Dachten Sie auch, Weltmeisterschaften finden alle vier Jahre statt? In diesem Jahr beim Fußball in Südafrika. Beim Export ist das anders: Da ist permanent Weltmeisterschaft. Das Finale bestreiten seit ein paar Jahren Deutschland und China - andauernd und ohne Unterlass. Vor einigen Tagen erweckten Agenturen den Eindruck, diese Weltmeisterschaft sei jetzt endgültig geklärt: "China ist Exportweltmeister!" So einfach ist das aber nicht. Die Spielregeln sind alles andere als klar.
Hans Wolfgang Brachinger (2010) Endspiel ohne Ende, Handelsblatt , 20. Januar 2010
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Beim Klimaschutz geht es um durchschnittliche Temperaturänderungen. Aber die sind nur schwer zu messen und zu bewerten.
Der Klimagipfel von Kopenhagen ist bekanntlich gescheitert. Nichts wurde es mit einem verbindlichen Regelwerk für den Klimaschutz. Herausgekommen ist nur, dass der globale Temperaturanstieg unter zwei Grad Celsius bleiben sollte. Diese Absichtserklärung wird nun schöngeredet. Von einer neuen "Metrik" in Sachen Klimaschutz ist da die Rede. So einfach ist die Sache aber nicht.
Hans Wolfgang Brachinger (2010) Ökologische Pseudometrik, Handelsblatt , 05. Januar 2010
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Es ist leicht, mit dramatischen Aussagen über die Probleme der Menschen an die Öffentlichkeit zu gehen. Und schwer, diese Aussagen statistisch sauber zu begründen.
Ende November hat eine Meldung des Statistischen Bundesamts die deutsche Öffentlichkeit erreicht: Im Jahr 2007 seien 15 Prozent der Bevölkerung Deutschlands von Armut betroffen gewesen, vor Berücksichtigung der staatlichen Sozialleistungen sogar jeder Vierte. Als arm gilt, wer weniger als 913 Euro netto im Monat hat.
Hans Wolfgang Brachinger (2009) Armut europäisch konstruiert, Handelsblatt , 08. Dezember 2009
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Der Korruptionsindex von Transparency International kommt als statistisch ausgefeilter Indikator daher. Dabei sind Zweifel an der genauen Bestimmung nationaler Korruptionsniveaus durchaus angebracht.
Hans Wolfgang Brachinger (2009) Gefühlte Korruption,
Handelsblatt , 25. November 2009
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Am 30. Oktober war wieder einmal Weltspartag. Früher habe ich da ein paar Pfennige in meine Sparbüchse gesteckt. Heute lese ich eine Pressemitteilung des Statistischen Bundesamts. Und was hat es zum Weltspartag mitzuteilen? In den ersten sechs Monaten dieses Jahres habe die Sparquote aller privaten Haushalte saisonbereinigt 11,2 Prozent ihres verfügbaren Einkommens betragen. Pro Einwohner seien durchschnittlich 180 Euro monatlich zur Seite gelegt worden.
Hans Wolfgang Brachinger (2009) Spartag für Besserverdiener, Handelsblatt , 9.
November 2009
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Kaum eine Zahl wird in der deutschen Öffentlichkeit so heiß diskutiert wie
der Hartz-IV-Regelsatz. Er sei zu niedrig, klagen die einen, anderen ist er
immer noch zu hoch. Kaum jemand hat aber mal nachgefragt, wie die 359 Euro denn
zustande kamen. Die meisten glauben, dass dieser Satz statistisch solide
berechnet wurde.
Hans Wolfgang Brachinger (2009) Hartz IV: Mehr Willkür als Statistik, Handelsblatt , 26. Oktober 2009
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Eines der sonnigsten Oktoberfeste ist zu Ende gegangen. Der Durst war entsprechend: Wieder wurden über sechs Millionen Maß Bier ausgeschenkt. Dabei hatte eine Münchener Bank vor Beginn der Wiesn darauf hingewiesen, dass die Wiesn-Teuerung heuer um 2,9 Prozent gestiegen ist. Das sei im Vergleich zur allgemeinen Steigerung von nahe null eine gewaltige Inflation.
Hans Wolfgang Brachinger (2009) Sonderwirtschaftswiesn, Handelsblatt , 12. Oktober 2009
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Die Schule hat wieder angefangen. Die Verhältnisse müssen schlimm sein. Ende Juli hat der Philologenverband gewarnt, dass sich der Lehrermangel dramatisch verschärfen wird. Nach seiner Prognose fehlen in diesem Schuljahr 40 000 Lehrkräfte. Assoziieren Sie diese Zahl mit überbordenden Klassen und mit Kindern, die wegen ausfallenden Unterrichts mehr rumlungern als lernen? Dann gehören auch Sie zu denen, die einem plumpen Propagandatrick erlegen sind.
Hans Wolfgang Brachinger (2009) Leere Lehrerstellen, Handelsblatt , 28. September 2009
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Das World Economic Forum hat wieder einmal gesprochen: Im neuen Global Competitiveness Report (GCR) liegen die üblichen Verdächtigen vorn. Die schwerste Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten hat in der Rangliste kaum Spuren hinterlassen. Deutschland kann seinen Rang trotz aller Verwerfungen halten und geht als siebter Sieger hervor. Da lehnt sich mancher zufrieden zurück. Ist doch nicht schlecht, Siebter, oder?
Hans Wolfgang Brachinger (2009) Siebter Sieger, Handelsblatt , 14. September 2009
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Die Peinlichkeit steht zwischen den Zeilen. Wer die Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes zum Staatsdefizit von vergangener Woche genau liest und wer weiß, wie besorgt amtliche Statistiker um die Glaubwürdigkeit ihrer Daten sind, der hat verstanden. Mehr nolens als volens habe man sich einer Entscheidung des Europäischen Statistikamts gebeugt. Im Februar hatte das Bundesamt für 2008 noch ein Defizit von 3,2 Mrd Euro gemeldet. Nach den Eurostat-Vorgaben wurde der Finanzierungssaldo des Staates für 2008 jetzt auf plus eine Mrd. Euro korrigiert.
Hans Wolfgang Brachinger (2009) Korrigierte Korrektur, Handelsblatt , 31. August 2009
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Eine im März im New England Journal of Medicine publizierte Studie verspricht Männern ein 20 Prozent geringeres Risiko, an Prostatakrebs zu sterben, wenn sie sich regelmäßig auf ein prostataspezifisches Antigen (PSA) testen lassen. Klingt sehr gut! Jeder vernünftige Mensch zieht daraus den Schluss, dass von hundert Männern zwanzig weniger an Prostatakrebs sterben. Leider täuscht man sich dabei.
Hans Wolfgang Brachinger (2009) 0,1 Promille oder 20 Prozent?, Handelsblatt , 17. August 2009
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Ein Beispiel aus dem deutschen Parteienleben: Die CSU hat einen neuen Parteivorstand gewählt, Horst Seehofer erhielt 88 Prozent der Stimmen. Das war ein ziemlicher Dämpfer, den die Parteitagsdelegierten ihrem Vorsitzenden da verpassten. Der hatte zwar kein Straußsches Wahlergebnis, aber doch eines über 90 Prozent erwartet. Das sei ein "ehrliches Ergebnis", versuchte der frisch gekürte Ehrenvorsitzende Theo Waigel den neuen alten Vorsitzenden zu trösten. Ehrliches Ergebnis?
Hans Wolfgang Brachinger (2009) "Wahre" Wahlergebnisse, Handelsblatt , 02. August 2009
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Die Bundesbürger haben das Gefühl, dass die Preise fallen – vor allem bei jenen Gütern, die sie besonders häufig kaufen. Dieses Gefühl ist richtig. Und deshalb geben die Deutschen trotz der Rezession eifrig Geld aus.
Hans Wolfgang Brachinger (2009) Wirtschaftskrise? Na und! Süddeutsche Zeitung , Nr. 145, S. 26, 27./28. Juni 2009
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Die Preise für Waren des täglichen Bedarfs fallen einer Studie zufolge in Rekordtempo. Die 50 meistgekauften Güter wie Milch, Obst, Schokolade und Benzin kosteten zur Jahresmitte drei Prozent weniger als vor einem Jahr, wie das Forschungszentrum für Wirtschaftsstatistik der Schweizer Universität Fribourg herausfand.
Preise für Waren des täglichen Bedarfs fallen um, Reuters , 5. Juli 2009
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Prices for everyday goods are falling at a record pace in Germany, according to a study by inflation specialists at Switzerland's Fribourg University.
Goods prices fall at record pace in Germany-study Reuters , July 5th, 2009
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Als das Ifo-Institut bekanntgab, dass der Wert des Geschäftsklimaindexes im Juni von 84,3 auf 85,9 gestiegen ist, reagierten die Medien sommerlich schwungvoll. Der Index künde von der lang ersehnten Wende, hieß es. Der Anstieg sei deutlicher ausgefallen als von Experten erwartet. Der Index habe den höchsten Stand seit über einem halben Jahr erreicht. Wunderbar, endlich sind wir durch das tiefe Tal der Rezession. Wirklich?
Hans Wolfgang Brachinger (2009) Maue Lage weggemittelt, Handelsblatt , 06. Juli 2009
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Im neuesten Hochschulranking liegen wieder die üblichen Verdächtigen vorne. Erfolgsverwöhnt lehnen sich die Siegerunis zurück. Schließlich seien 5 000 Personaler befragt worden, welche Hochschulen die besten sind. Das muss stimmen, 5 000 können nicht irren! Doch da, ganz klein gedruckt unter den Rankingtabellen, der Hinweis: Die Angaben beruhen auf nur 508 beantworteten Fragebögen der befragten Personalchefs! Also alles auf tönernen statistischen Füßen? Ist das Ranking nicht etwas gewagt, wenn nur zehn Prozent der Befragten bereit sind, Auskunft zu geben?
Hans Wolfgang Brachinger (2009) Riskantes Ranking, Handelsblatt , 22. Juni 2009
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Die Null ist schon eine ganz besondere Zahl. Die amtliche Inflationsrate war seit Monaten kein Thema mehr in den Medien. Doch vorletzte Woche schaffte sie es wieder einmal auf die ersten Seiten der überregionalen Presse. Sie ist gleich null, 0,0 Prozent. Keine Inflation mehr, und zwar ganz exakt. Ein gegenüber dem Vorjahr unverändertes Preisniveau sei in der Bundesrepublik seit der Wiedervereinigung noch nie berechnet worden!
Hans Wolfgang Brachinger (2009) Nullflation, Handelsblatt , 8. Juni 2009
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"Figura colossale. Due biglietti", rief der Bahnschaffner, als er den schwergewichtigen Benediktinerpater sah, der uns auf der Klassenfahrt durch Italien begleitete. Vor 30 Jahren habe ich darüber herzlich gelacht. Kürzlich kam die Idee der Einführung eines Fett-Tarifs für übergewichtige Flugpassagiere auf. Männer mit mehr als 130 Kilogramm Gewicht oder einem Körperumfang ab 115 Zentimeter sollen eine Extraabgabe zahlen, Frauen müssten ab 100 Kilo oder bei mehr als 101 Zentimeter Umfang zusätzlich in die Tasche greifen. Da habe ich nicht mehr gelacht.
Hans Wolfgang Brachinger (2009) Dickes Ding, Handelsblatt , 11. Mai 2009
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Auf dem vorösterlichen Weltfinanzgipfel in London war man sich darüber einig, dass die derzeitige Finanzkrise auch auf die Mängel von Regulierung und Aufsicht zurückzuführen ist. Künftig sollen Ratingagenturen reguliert werden. Hübsche Idee!
Hans Wolfgang Brachinger (2009) Rating und Raten, Handelsblatt , 26. April 2009
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Im März fiel die jährliche Teuerungsrate von einem Prozent im Februar auf 0,5 Prozent. Dies ist der niedrigste Anstieg seit knapp zehn Jahren. Und weil die Preise im Vergleich zum Februar 2008 voraussichtlich um 0,1 Prozent abgenommen haben, vermelden die Agenturen Deflation. Unter Deflation versteht man einen nicht nur vorübergehenden, sondern anhaltenden Rückgang des allgemeinen Preisniveaus. Bei einer Deflation schieben die Konsumenten ihre Konsumpläne auf, weil sie für die Zukunft mit noch niedrigeren Preisen rechnen. Die Gefahr einer Deflation liegt in einem sich selbst verstärkenden kumulativen Abwärtsprozess. So die Lehrbücher. Und wie schaut die Realität aus? Haben wir eine Deflation?
Hans Wolfgang Brachinger (2009) Preise fallen, Preise steigen, Handelsblatt , 6. April 2009
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Im "Kölner Emeriti-Aufstand" haben bekannte emeritierte VWL-Professoren sich darüber beschwert, dass ihre jungen Nachfolger falschen Moden nachliefen, indem sie den Fokus auf moderne Makroökonomie legten. Das gehe zulasten des alten Markenzeichens der Kölner VWL. Die hat sich stets als Hochburg der ordoliberalen Wirtschaftspolitik verstanden.
Die Modernisierer halten der "Laberfraktion" vor, dass es in der Wirtschaftspolitik heute um empirische Fragen gehe und nicht mehr um Philosophien. Moderne Makroökonomen versuchen, die Wirkungen wirtschaftspolitischer Entscheidungen möglichst genau statistisch zu messen. Politikempfehlungen treffen sie auf Basis empirisch gesicherter Fakten. Dass dies der richtige Ansatz sei, könne man daran erkennen, dass das reale Bruttoinlandsprodukt pro Kopf der USA seit Jahren deutlich über dem deutschen läge. Ist der Streit damit zugunsten der "Zahlenfraktion" entschieden?
Hans Wolfgang Brachinger (2009) Eigentor der Zahlenfraktion, Handelsblatt , 23. März 2009
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Auf kaum eine Zahl starren Medienschaffende so hypnotisiert wie auf die Quote. Neuerdings auch Ministerpräsident und ZDF-Verwaltungsrat Roland Koch. "Bittere" Zahlen konstatiert er da: Die Heute-Sendung sei 2008 erstmals von RTL-Aktuell überholt worden, liege also hinter der Tagesschau und der RTL-Sendung nur noch auf Platz drei. Das Heute-Journal habe zehn Prozent seiner Zuschauer verloren. Das sind Fakten, an denen man nicht vorbeikommt. Diese Zahlen lassen sich nicht wegreden.
Tatsächlich nicht?
Hans Wolfgang Brachinger (2009) Die vergewaltigte Quote, Handelsblatt , 9. März 2009
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Mit Riesensummen versuchen Regierungen die Rezession einzudämmen - und beschwören das nächste Unheil herauf: Inflation. Davor warnt der Ökonom Hans Wolfgang Brachinger
Interview mit Prof. Brachinger, ZEIT ONLINE , 3. März 2009.
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Ab 2012 sollen Autos in der EU durchschnittlich nicht mehr als 130 g Kohlendioxid pro Kilometer ausstoßen. Natürlich denkt man, der Wert entspringe ökologischen Zwängen. Aber in Wirklichkeit ist statistische Bastelei im Spiel.
Hans Wolfgang Brachinger (2009) Grenzwerte der Bürokraten, Handelsblatt , 1. März 2009
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