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Einrichtungen auf Universitätsebene |
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Die Dienststelle Forschungsförderung koordiniert
die Forschungsaktivitäten der gesamten Universität sowie
den Austausch mit externen Akteuren.
Ihre Aufgabe ist es, die Kooperation der verschiedenen Akteure -
Bildungs- und Forschungsinstitutionen, Wirtschaft und Industrie
- zu fördern, welche die wirtschaftliche Entwicklung des Kantons
Freiburg mitbestimmen. |
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FURTURA (Fribourg University Total Utility for
Research Activities) ist eine Online-Datenbank die alle wichtigen
Forschungsprojekte der Universität enthält.
Euresearch Fribourg ist Teil des Schweizerischen
Informations-netzes ( www.euresearch.ch)
zu den Forschungsprogrammen der Europäischen Union |
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Forschung an der Fakultät |
Volkswirtsch. |
Informatik Quant.Wifo |
DSS-DGW Betriebswirtsch. |
Institute |
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Gesellschaftliche
Verantwortung
Die Forschungsprojekte an der Wirtschafts- und
Sozialwissen-schaftlichen Fakultät sind nicht nur durch ein
hohes intelletkuelles Niveau, sondern ebenso sehr durch die Wahr-nehmung
von Verantwortung gegenüber der Gesellschaft geprägt. |
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Interdisziplinarität
Nicht nur auf Seite der Lehre, sondern auch auf
Seite der Forschung profitiert die Fakultät von der Interdisziplinarität.
Die Einbettung in die Universität und die enge Zusammenarbeit von
Instituten und Lehrstühlen unterschiedlicher Disziplinen ermöglicht
eine breite Analyse der aktuellen Geschehnissen in verschiedensten
wirtschaftlichen und sozialen Bereichen. |
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Departement für Volkswirtschaftslehre:
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Deregulierung der Politik
Der repräsentativ-demokratische politische Prozess
ist heute überall einschneidend reguliert. In diesem Projekt wird
theoretisch und empirisch untersucht, inwiefern diese Regulierungen
aufgehoben werden können. Erste Ergebnisse zeigen, dass die Deregulierung
der Politik den Einfluss der schwach organisierten Inter-essengruppen
stärkt und die Politik in allen Bereiche effektiver macht.
Grundfragen der
ökonomischen Theorie
Im Vordergrund stehen die historische Entwicklung
ökonomischer Theoriensysteme und deren Vergleich. Auf dieser Grundlage
wird versucht, eine ökonomische Theorie des Mittelweges zwischen
Liberalismus und Sozialismus aufzubauen und diese in einen weiteren
Zusammenhang zu stellen.
Information im
politisch-ökonomischen Prozess
Viele Ökonomen gehen davon aus, dass die Informationskosten
der Bürger demokratische finanz- und wirtschaftspolitische Entscheidungen
nicht systematisch beeinflussen. Tatsächlich aber werden zufällige
individuelle Fehler (Überund Unterschätzen von Politik-wirkungen)
durch die heutigen Aggregationsmechanis-men (insb. Abstimmungen,
Wahlen) asymmetrisch gewichtet, so dass zufällige individuelle Fehler
zu systematischen politischen Fehlentscheidungen führen.
Finanzmärkte, Finanz-
und
Währungskrisen
Durch die Globalisierung, Deregulierung und die
hohe Kapitalmobilität sind die Finanzmärkte miteinander stark verbunden.
Die Entstehung von Finanz- und Währungskrisen hängt von verschiedenen
Faktoren ab.
Neben fundamentalen Ungleich-gewichten ist die Spekulation, die
Ansteckungsgefahr durch Krisen sowie das Fehlen einer wirksamen
Regulierung des Bankensystems von Bedeutung. Inwiefern lassen sich
solche Krisen verhindern oder in ihrer Wirkung abschwächen? |
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Kantonale wirtschaftliche
Entwicklung
Ausgehend von bereits vorhandenen Untersuchung
über den Kanton Freiburg sollen vergleichbare Untersuchungen über
alle Kantone der Schweiz gemacht werden. Das Ziel ist, die unterschiedliche
Entwick-lungsdynamik der Kantone zu beschreiben und zu erklären
und daraus Ansatzpunkte für Prognosen und für die kantonale Politik
abzuleiten.
Moderne Verfahren der
Input-Output-Analyse
Die aktuelle Wachstums-schwäche in vielen westlichen
Volkswirtschaften wird als die Folge verschiedener angebots-seitiger
Strukturprobleme gedeutet. Für deren Erforschung stellt die Input-Output-Analyse
ein umfängliches Instrumentarium bereit. Deshalb hat die Europäische
Union alle Mitglieder verpflichtet, Input-Output-Tabellen in tiefer
sektoraler Disaggregation nach einem einheitlichen Schema und innerhalb
vorgegebener zeitlicher Fristen zu erstellen.
Staatsversagen und New
Public Management
Während es seit langem eine ausgefeilte Theorie
des Marktversagens gibt, wird vom Staatsversagen zwar viel gesprochen,
aber die Analyse seiner Erscheinungsformen, Ursachen und Konsequenzen
ist bisher noch recht unbefriedigend. Eine nähere Analyse des Staatsversagens
ist aber notwendig, wenn man die Erfolgsaussichten des New Public
Management abschätzen will, dessen Ziel ja gerade in der Verminderung
bzw. Ver-hinderung von Staatsversagen besteht
Industrieökonomie
Die Wettbewerbsfähigkeit von Industrien und Ländern
ist für die Marktwirtschaft von zentraler Bedeutung. Wettbewerb
ist ein dynamisches Phänomen, das sich unter veränderten Bedingungen
stets neu bestimmt. Dabei sind z.B. Nachfrageänderungen, Markteintrittsschranken,
Skalen-erträge und die Veränderung der Kostenstrukturen im globalen
Umfeld von Relevanz. Staatliche Massnahmen zur Förderung des Wettbewerbs
können z.B. die Ausgestaltung des Kartell-gesetzes, Regulierungen
oder die Einleitung von Deregulierungen beinhalten. |
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Departement für Quantitative
Wirtschaftsforschung: |
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Zur Zeit sind keine Informationen über Forschungsaktivitäten
an diesem Departement verfügbar. |
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Department für Betriebswirtschaftslehre:
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Entscheidungs- und
Risikoforschung
Dieser Schwerpunkt beschäftigt sich mit theoretischer
und empirischer Entscheidungs-forschung. Gegenstand des Forschungsprogramm
sind vor allem Entscheidungssituationen bei unvollständiger Information,
insbesondere bei ambiguer Wahrscheinlichkeitsinformation. In der
betriebswirtschaftlichen Praxis werden in solchen Entscheidungssituationen
häufig informelle Risiko-Wert-Ansätze eingesetzt. Gegenstand der
Forschung sind einerseits Fragen der Modellierung solcher Ansätze,
andererseits die Entwicklung geeigneter Risikomasse bei ambiguer
Information. Im Hinblick auf praktische Anwendungen, etwa im Rahmen
von Investitions-entscheidungen, ist überdies das empirische Risikoverhalten
bei unvollständiger Information Gegenstand experimenteller Forschungen.
Finanzmanagement
Das Forschungsprogramm konzentriert sich auf
das Gebiet der theoretischen und empirischen Kapitalmarkt-forschung.
Mim Mittelpunkt stehen dabei die Informations-verarbeitungs-prozesse
am Kapitalmarkt. Die theoretische und empirische Analyse dieser
Prozesse ist Gegenstand der Forschung. Da diese Prozesse durch institutionelle
Rahmen-bedingungen stark beeinflusst werden, gehört die Beschäftigung
mit Fragen der Kapitalmarkt-regulierung und der Finanzintermediation
ebenfalls zum Forschungsprogramm. Weiterhin besteht ein Forschungsprojekt
mit dem Schweizerischen Nationalfonds zum Thema "Eigentumsstruktur,
Machtnetze und Unternehmungs-führung in der Schweiz".
Weitere Arbeiten befassen sich mit den Themen Intraday-Kursverläufe
an den Börsen, Markteffizienz, Mikrokredit und der ethischen
Bewertung von Investitionen.
Marketing
Untersuchungen über interne und externe Netzwerke
zur Entwicklung von langfristigen Marketing - Beziehungen zu den
umweltschutzbedachten "Stakeholders". Weiterentwicklung von Marketing
- Informations-sytemen im Rahmen des "Contextual Marketings" insbesondere
im "M - Commerce". Erarbeiten eines CRM Konzeptes für KMU. Lokalisieungstudien
für das "Business - to - Consume" orientierte "E - Commerce". Untersuchungen
über moderne Anwendungen von Pauschal-preisen als Instrument des
Marketing-Mix
Strategisches Management
Im Zentrum des Forschungs-interesses auf dem
Gebiet des strategischen Management steht die Entwicklung heuristischer
Verfahren zur Analyse der relevanten Branchenmärkte und des eigenen
Unternehmens, zur Erarbeitung und Bewertung von Handlungsoptionen
sowie zur Planung von Implementierungs-massnahmen. Die hauptsächlich
eingesetzten Forschungs-methoden sind die Action Research und die
Auswertung real existierender Fallbeispiele. |
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Konkurrenzsysteme
Anwendung des Systemansatzes auf den Prozess
der Globalisierung der Welt-wirtschaft, die Unternehmens-strategie
kleiner- und mittlerer Unternehmen (KMU) oder sehr grossen Unternehmen,
sowie auf bestehende Regulationsmechanismen.
Unternehmensrechnung und
Controlling
Im Mittelpunkt des Forschungs-interesses im Bereich
Unternehmensrechnung und Controlling steht die Gestaltung und Analyse
finanzieller Anreizsysteme und Koordinationsinstrumente für das
Management von dezentral organisierten Unternehmen. Weitere Arbeitsschwerpunkte
sind die Gestaltung von Kosten-rechnungssystemen zur Unter-stützung
von operativen und strategischen Entscheidungen unter Unsicherheit
sowie die Analyse des Zusammenhang zwischen finanzwirtschaftlichen
Informationssysteme und der Wettbewerbsposition von Unternehmen.
Im Zentrum des Interesses stehen Probleme des
Marketing- Management von Nonprofit-Organisationen. Innerhalb dieses
Bereiches werden u. a. vertieft verschiedene Institutionen des Gesundheits-
und Sozialwesens beleuchtet, hier insbesondere auch Spitäler. Im
Fokus der wissenschaftlichen Arbeit stehen Fragestellungen der Konzeptualisierung
und Operationalisierung komplexer Konstrukte, wie beispielsweise
der Kundenbindung, der Kunden-, der Mitarbeiter-zufriedenheit, des
Images und des Erfolges von NPO. Darüber hinaus werden in Zusammenarbeit
mit der Unternehmenspraxis regelmässig anwendungs-orientierte Forschungsprojekte
durchgeführt, wie z. B. Wettbewerbs-, Image- und Zufriedenheitsanalysen
sowie Marktpotentialschätzungen.
Telekommunikations-
management ( iimt)
Grundsätzlich konzentriert sich das interdisziplinäre
Forschungs-programm auf das Management von Informations- und Kommunikationstechnologien.
So ist ein Forschungsaspekt, auf den im Rahmen des Telekommunikationsmanagements
alljährlich näher eingegangen wird, die Dynamik des schweizerischen
Telekommunikationsmarkts. Das "Telecom Rating Schweiz" beantwortet
die Frage nach dem besten Telekommunikations- anbieter des Landes.
Verbandsmanagement
Im Zentrum der Forschung auf dem Gebiet des Verbands-managements
steht Weiter-entwicklung des Freiburger Management-Modells für Verbände
und weitere Nonprofit- Organisationen. Dieses Modell wurde als Lehr-
und Lernmodell für die Weiterbildungsangebote am Verbandsmanagement
Institut der Universität Freiburg entwickelt, 1995 publiziert und
erscheint im Jahre 2002 in einer wieder stark erweiterten 4. Auflage. |
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Das Departement für Informatik befasst sich mit
Forschungsarbeiten im Bereich der Management Information Systems.
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Internet
& Electronic
Business
Neben spezifischen Forschungs-themen wie Aufbau
eines Portals für den Gesundheitsmarkt, Austauschplattform für humanitäre
Organisationen oder elektronisches Modell für die Inkassobranche
werden in Zusammenarbeit mit der Unternehmungsberatungsgruppe KPMG
repräsentative Marktstudien zum Stellenwert des Electronic Business
in Schweizer Unternehmen durchgeführt.
Sicherheitsmanagement
Mit Hilfe sicherheitstheoretischer Analyseverfahren
sollen im Sicherheitsmanagement Aussagen über die Sicherheit der
Informationsinfrastruktur gemacht, diese mit vorgegebenen Sicherheitszielen
verglichen und aus den erkannten Abweichungen Konsequenzen gezogen
werden.
Theorie der Information
Im Zentrum des Interesses steht die algebraische
Struktur der Information und ihr Bezug zur rechnergestützten Informationsverarbeitung.
Damit verbunden sind Probleme der Inferenz und Deduktion, d.h. der
automatisierten Beantwortung von Anfragen, und dies besonders unter
Verwendung von unsicherer und partieller Information.
Optische Netzwerke
Durch den Einsatz von Multimedia-Anwendungen
und mobilen Datendiensten wächst der Bandbreitenbedarf im Internet
schnell an. |
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Um der Nachfrage zu genügen,
werden weltweit optische Datennetzwerke verlegt. Das Forschungsprojekt
setzt sich zum Ziel, durch technische Neuerungen die Stabilität,
Flexibilität und Skalierbarkeit solcher Netze zu gewährleisten und
die Entwicklung neuer Dienstleistungsformen zu ermöglichen.
Sektorale Informations- und
Prognosesysteme
Zur Politikberatung werden heute umfassende Simulations
und Prognose-systeme entwickelt und eingesetzt. Sie benützen komplexe
Wissensbasen bestehend aus Datenbanken, Modell- und Prozedurbibliotheken.
Das Forschungsprojekt dient der Entwicklung wissensbasierter Systeme
inklusive methodischer Unterstützung.
Optimierungsmodelle in der
Planung komplexer
Systeme
Betriebliche Systeme wie Mehrzweckanlagen in
der chemischen Produktion oder automatisierte Lager in der Logistik
stellen hohe Investitionen dar. Sie gut zu entwerfen und effizient
zu betreiben sind ökonomisch relevante und anspruchsvolle Aufgaben.
Mathematische Modelle und Algorithmen aus dem Bereich der Kombinatorischen
Optimierung unterstützen die Planung in der Entwurfsphase und im
operativen Betrieb. |
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Das Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaften
hat die wissenschaftliche Untersuchung der Presse, Radio, Film, Fernsehen
und neue Medien sowie, als Ergänzung zu universitären Studiengängen,
die Ausund Weiterbildung von Journalisten zur Aufgabe. |
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Institute |
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Die 1982 gegründete CRESUF forscht in drei
wissenschaftlichen Bereichen, die mit der Aussen-, Regional- und
Transportwirtschaft verwandt sind. Die Forschungs-stelle sichert
sich, in den Disziplinen der Raumwirtschaft, die Teilnahme an gesamtschweizerischen,
gemeinsamen Forschungs-projekten, an Projekten mit ähnlichen
Institutionen sowie internationalen wissenschaftlichen Kreisen und
Vereinigungen. Sie führt angewandte Studien in Raumwirtschaft
durch ? meist im Auftrag von freiburgischen, schweizerischen oder
internationalen öffentli chen Trägerschaften und Verwaltungen.
Die FRUF ermöglicht Studierenden und Forschern des Lehrstuhls
für Aussen- und Regionalwirtschaft in Freiburg, jene Synergien
zu nutzen, die durch dieses wissenschaftliche Zentrum frei werden.
Die Hauptaktivitäten bestehen darin, Berichte, Artikel und
Bücher herauszugeben, Vorträge, Seminare und Kolloquien
zu organisieren, die Präsenz der Forscher im Bereich der Raumwirtschaft
zu sichern und die Forschungsresultate in Fachzeitschriften und
Sammel-bänden zu publizieren. |
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Das Verbandsmanagement Institut bietet ein breites
Weiterbildungsangebot im Bereich von Nonprofit-Management an. Das
VMI entwickelt Management-Wissen für private Nonprofit-Organisationen
auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und praktischer Erfahrung
im Dialog mit Führungskräften in NPO. Die in der Forschung
gewonnenen Erkenntnisse werden im Freiburger Management-Modell für
NPO systematisiert. Dieses wird so permanent den neuesten Entwicklungen
angepasst und ausgebaut. Der Wissenstransfer an die Praxis erfolgt
über Weiterbildungsveranstaltungen, wissenschaftliche Publikationen
und die Instituts-Zeitschrift "Verbands-Management".
Das international institute of management in
telecommunications (iimt) der Universität Fribourg ist das
einzige und führende europaweite Kompetenzzentrum für
ICT-Management. Das 1995 gegründete Institut bietet flexible
Möglichkeiten zur Weiterbildung im Rahmen seiner Executive
Programme in ICT-Management an. Die modulare Ausbildungsstruktur
ermöglicht hierbei einen hohen Individualisierungsgrad für
die Teilnehmenden. Das durch die SUK akkreditierte iimt kombiniert
dabei Forschung, Lehre und unternehmerische Aspekte. |
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| Shortcuts
Ausgewählte Forschungsprojekte

An der Wirtschafts- und Sozialwissen-schaftlichen Fakultät
existieren zahlreiche einzigartige Forschungsprojekte. Eine
Auswahl bisheriger Projekte finden Sie in unten-stehender Abbildung.
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