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APPENZELL-INNERRHODEN |
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Allgemeiner Link zur systematischen Rechtssammlung |
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Verfassung des Kantons
Appenzell-Innerrhoden (1872) |
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Artikel |
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1 III |
Bei allen Volks- und Ratsabstimmungen entscheidet die absolute Mehrheit der Stimmenden, die einzelne Gemeinde (auch Kirchgemeinde) kann Abstimmungen an der Gemeindeversammlung oder an den Urnen durchführen lassen |
2 I |
Garantie der Gleichheit der Bürger und Gleichberechtigung vor dem Gesetze, Garantie des Vereinsrechts |
3 |
Öffentliche Anerkennung der römisch-katholischen und der evangelisch-reformierten Kirche, selbstständige Regelung der inneren Angelegenheiten |
5 I |
Sicherheit des korporativen geistlichen Vermögens |
5 II |
Die Verwaltung des den Klöstern zustehenden Vermögens steht unter Schutz des Staates |
10 I |
Aufsicht über die Behörden durch den Staat |
10 II |
Eingriffsrecht des Staates |
17 |
Jeder Stimmberechtigte ist berechtigt und verpflichtet, an der Landsgemeinde sowie an allen verfassungsmässigen öffentlichen Versammlungen teilzunehmen |
18 I |
Pflicht jedes Stimmberechtigten, eine Wahl in eine Behörde, so auch durch Kirchengemeinde oder Kirchenrat übertragene Ämter, anzunehmen |
30 VII |
Die Standeskommission überwacht das Kirchenwesen |
46 |
Kirchen- und Schulwesen: Kirch- und Schulgemeinden, Kirchen- und Schulräte und ihre Aufgaben |
46 VI |
Möglichkeit durch ein Konkordat zu regeln, dass Einwohner mit römisch-katholischer bzw. evangelisch-reformierter Konfession als vollberechtigte Kirchgenossen von Kirchgemeinden im anderen Kanton anerkannt werden |
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Religionsrecht i.e.S. |
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Grossratsbeschluss über Grenzbeschriebe der Kirchgemeinden des Kantons Appenzell I. Rh.
(röm.-kath. Kirchgemeinden) |
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Grossratsbeschluss über die Abtretung des Kapuzinerklosters in Appenzell und die Regelung der staatlichen Leistungen an den Unterhalt des Klosters |
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Konkordat über die Pastoration und Besteuerung von in Appenzell A. Rh. wohnhaften Katholiken |
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Konkordat über die Pastoration und Besteuerung der in Appenzell I. Rh. wohnhaften Angehörigen der evangelischen Konfession |
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Erlasse mit religionsrechtlichem Bezug |
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Artikel |
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Verordnung betreffend die politischen Rechte |
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Insb. Urnenabstimmung |
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Verordnung über die Landsgemeinde und die Gemeindeversammlungen |
12a f. |
Eidesformel an der Landsgemeinde mit stark religiösem Bezug |
19 - 26 |
Die Gemeindeversammlungen (die Regelungen gelten auch für Kirchgemeinden) |
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Standeskommissionsbeschluss über die Departemente, Amtsstellen und Kommissionen |
4 III |
Dem Finanzdepartement unterliegt die Aufgabe der Kapellen- und Bildstockverwaltungen |
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Personalverordnung |
1 II |
Die Personalverordnung ist auch auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von (Kirch)gemeinden anwendbar, falls diese keine eigenen entsprechenden Regelungen erlassen |
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Verwaltungsverfahrensgesetz |
10 II |
Auf sonstige Körperschaften des kantonalen öffentlichen Rechtes findet das Gesetz sinngemäss Anwendung |
30 I lit. a |
Das Verwaltungsgericht beurteilt öffentlich-rechtliche Entschädigungsansprüche gegenüber öffentlich-rechtlichen Körperschaften |
48 II lit. c |
Für öffentlich-rechtliche Körperschaften wird unentgeltliche Rechtspflege nicht bewilligt |
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Datenschutzgesetz |
2 I |
Das Gesetz gilt auch für Gemeinden sowie öffentlich-rechtliche Korporationen und Anstalten |
3 II |
Religiöse und weltanschauliche Haltungen und Tätigkeiten gelten als besonders schützenswerte Personendaten |
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Verwaltungsgerichtsgesetz |
4 I |
Anfechtung von Verfügungen mit Beschwerde beim Verwaltungsgericht, wenn keine weiteren kantonalen Rechtsmittel gegeben sind |
4 II |
Auf sonstige Körperschaften und Anstalten des kantonalen öffentlichen Rechtes findet das Gesetz sinngemäss Anwendung |
24 I
lit. a |
Das Verwaltungsgericht beurteilt öffentlich-rechtliche Entschädigungsansprüche gegenüber dem Staat oder öffentlich-rechtlichen Körperschaften und Anstalten |
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Verordnung über die Grenzen der Bezirke, der Schul- und Kirchgemeinden sowie der Feuerschaugemeinde Appenzell |
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Einführungsgesetz zum Schweizerischen Zivilgesetzbuch |
30 |
Öffentlich-rechtliche Anerkennung von im Kanton bestehenden Religionsgemeinschaften und entsprechendes Verfahren |
107 II |
Pflicht eines Liegenschaftsbesitzers, im Winter Schul- und Kirchenwege offen zu halten |
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Übertretungsstrafgesetz |
13 I |
Wer sich weigert, ein ihm übertragenes Amt anzunehmen oder auszuüben, wird auf Antrag mit Busse bestraft |
13 II |
Mitglieder von Behörden sowie von öffentlich-rechtlichen Körperschaften, welche ihre Amtspflicht vorsätzlich oder grobfahrlässig verletzen, werden auf Antrag mit Busse bestraft |
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Standeskommissionsbeschluss über das Kantonsgefängnis |
13 |
Seelsorger |
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Schulgesetz |
2 I |
Die Schulen werden nach christlichen Grundsätzen geführt |
28 IV |
Die Hauptverantwortung für die religiöse Erziehung tragen die Inhaber der elterlichen Sorge |
48 |
Religionsunterricht ist Sache der Religionsgemeinschaften |
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Landesschulkommissionsbeschluss zum Schulgesetz |
46 III |
In der 2. Primarklasse wird Religionsunterricht sowie Bibelkunde / Lebenskunde in das Zeugnisformular aufgenommen |
46 IV |
In der 3. bis 6. Primarklasse wird Religionsunterricht sowie Bibelkunde / Lebenskunde in das Zeugnisformular aufgenommen |
51 |
Schüler können vom Unterricht in einem Fach dispensiert werden (auf Primarstufe) |
55 II |
Auf Sekundarstufe kann auf die Benotung von Religionslehre verzichtet werden |
55 IV |
Benotungen oder Bemerkungen bzgl. Religionslehre im Zeugnis soll keine Wertung der religiösen Haltung sein |
59 |
Schüler können vom Unterricht in einem Fach dispensiert werden (auf Sekundarstufe) |
89 III |
Als schulfrei gelten auf jeden Fall die kirchlichen Feiertage, sowie auch der Freitag nach Auffahrt |
91 III |
Die Lehrkraft kann für einzelne Tage (max. drei pro Jahr) eine Dispens erteilen |
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Gymnasialverordnung (Gymnasium St. Antonius Appenzell) |
25 IV |
Lehrziele und Lehrinhalte des Religionsunterrichtes werden von den zuständigen kirchlichen Instanzen festgesetzt |
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Landesschulkommissionsbeschluss zur Gymnasialverordnung |
23 I
lit. b |
Die Schulleitung kann bzgl. Absenzen Sonderbewilligungen erteilen |
24 I |
Die Schulleitung kann bei Vorliegen wichtiger Gründe für voraussehbare Absenzen Urlaub gewähren |
36 I |
Die Promotion hängt u.a. auch vom Fach Religionswissenschaft / Religionsphilosophie ab |
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Standeskommissionsbeschluss über das Landesarchiv |
3 |
Bestände: Eingeschlossen ist auch das Schriftgut der selbständigen Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des kantonalen Rechts |
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Steuergesetz |
1 II |
Die staatlich anerkannten Kirchgemeinden erheben Einkommens- und Vermögenssteuern, Gewinn- und Kapitalsteuern, Quellensteuern und eine fakultative Liegenschaftssteuer |
2 |
Kirchensteuer im Besonderen |
58 I
lit. c |
Die Kirchgemeinden sind von der Steuerpflicht befreit |
58 I
lit. f |
Juristische Personen, die öffentliche oder gemeinnützige Zwecke verfolgen, sind von der Steuerpflicht befreit |
58 I
lit. g |
Juristische Personen, die Kultuszwecke verfolgen, sind von der Steuerpflicht befreit |
76 |
Steuerverwendung der Gewinn- und Kapitalsteuer: Vom Steuerertrag fallen 8 % der Kirchgemeinde zu |
97 II |
Erbschafts- und Schenkungssteuer: Steuerfrei sind Zuwendungen an juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts gemäss Art. 58 Abs. 1 dieses Gesetzes |
113 II |
Liegenschaftssteuer: Die Kirchgemeinden sind steuerbefreit |
118
lit. a |
Handänderungen von Grundstücken, die unmittelbar öffentlichen oder gemeinnützigen Zwecken dienen, sind von der Steuer befreit |
119 II |
Steuerverwendung der Handänderungssteuer: 10 % des Steuerertrages fallen der Kirchgemeinde zu, in der das Grundstück liegt |
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Steuerverordnung |
1 |
Kirchensteuer im Besonderen: Zugehörigkeit, Eintritt und Austritt |
28 I |
Juristische Personen, die nur zum Teil ausschliesslich öffentliche oder gemeinnützige Zwecke verfolgen, können bezüglich des entsprechenden Teils von der Steuerpflicht befreit werden |
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Standeskommissionsbeschluss zum Steuergesetz und zur Steuerverordnung |
22 |
Rückerstattung des Kirchensteueranteils wenn der Steuerpflichtige keiner staatlich anerkannten Kirchgemeinde angehört |
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Baugesetz |
21 II lit. a |
Als öffentlich oder im öffentlichen Interesse liegende Bauten gelten auch Kirchen und Friedhöfe |
21 II lit. b |
Als öffentlich oder im öffentlichen Interesse liegende Bauten gelten auch Bauten in öffentlichem Interesse tätiger kultureller und gemeinnütziger Institutionen |
21 III |
Die Nutzung der Zonen für öffentliche Bauten und Anlagen bleibt öffentlich-rechtlichen Körperschaften sowie privatrechtlichen Institutionen, die vom öffentlichen Recht des Kantons anerkannt sind, vorbehalten |
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Verordnung zum Baugesetz |
29 |
Behindertengerechtes Bauen: Auch Kirchen fallen unter solche Bauten, die so zu gestalten sind, dass sie für Behinderte und Betagte zugänglich und benutzbar sind |
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Grossratsbeschluss über die Anerkennung von privatrechtlichen Institutionen
[im Zusammenhang mit Art 21 Abs. 3 des Baugesetzes,
siehe oben] |
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Gesetz über das öffentliche Beschaffungswesen |
2 I lit. b |
Dieses Gesetz gilt für Bezirke, Gemeinden und Körperschaften des kantonalen Rechts im Sinne von Art. 30
Abs. 1 EG ZGB |
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Verordnung über das öffentliche Beschaffungswesen |
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Gesundheitsgesetz |
41 II |
Die Bezirke können das Bestattungswesen in Form eines Leistungsauftrages den Kirchgemeinden übertragen |
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Gesetz über die öffentliche Altershilfe (Altershilfegesetz) |
5 |
Der Kanton arbeitet bezüglich der Besuchsdienste mit den Kirchgemeinden und der Pro Senectute zusammen |
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Verordnung über das Spital und Pflegeheim Appenzell (Spitalverordnung)
(Anhang Leistungsauftrag) |
Ziff. 3.6.
lit. a |
Der Sozialdienst und die Seelsorge sind gemeinsame Aufgaben, die unmittelbar der Direktion unterstehen |
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Verordnung über das Bestattungswesen |
1 I |
Möglichkeit der Erteilung eines Leistungsauftrages an die Kirchgemeinden |
1 III |
Für Spezialfriedhöfe können Leistungsverträge mit weiteren Leistungserbringern abgeschlossen werden |
3 I |
Auf öffentlichen Friedhöfen sind Verstorbene aller Konfessionen und Konfessionslose zu bestatten |
9 III |
Möglichkeit von Priestergräbern |
15 |
Bezirke, Kirchgemeinden und allenfalls weitere Leistungsträger vereinbaren Grundsätze, um ein schickliches Begräbnis zu gewährleisten |
18 |
Die Kirchgemeindeversammlungen erlassen eine Friedhofsordnung |
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Standeskommissionsbeschluss über den Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitsverhältnisse |
7 |
Freizeit: Pro Monat muss mindestens ein Ruhetag auf einen Sonntag fallen; dem Arbeitnehmer ist die Möglichkeit für den Besuch des Gottesdienstes einzuräumen |
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Vollziehungsverordnung zum Arbeitsgesetz |
17 |
Feiertage |
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Gesetz über die öffentlichen Ruhetage (Ruhetagsgesetz) |
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Verordnung über die Öffnung von Verkaufsgeschäften an öffentlichen Ruhetagen |
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Gesetz über die öffentliche Sozialhilfe (Sozialhilfegesetz) |
23 |
Jugendarbeit; ergänzende Jugend- und Familienhilfe: Der Kanton kann gemeinnützige, private oder öffentliche Organisationen unterstützen |
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Verordnung über die öffentliche Sozialhilfe |
4 |
Förderung der privaten sozialen Tätigkeit und Zusammenarbeit mit privaten Sozialinstitutionen |
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Verordnung zum Jagdgesetz |
19 I |
Jagdverbot an Sonn- und Feiertagen |
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Fischereiverordnung |
22 III |
Öffentliche Ruhetage im Sinne von Art. 2 des Ruhetagsgesetzes sowie der Bundesfeiertag sind Schontage |
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Gesetz über die Handels- und Gewerbepolizei |
22 II
lit. c |
Ein Patent für eine öffentliche Aufführung, bzw. eine öffentliche Schaustellung wird nur erteilt, wenn diese u.a. nicht gegen die guten Sitten und die religiösen Gefühle verstösst |
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Gesetz über das Gastgewerbe und den Handel mit alkoholischen Getränken (Gastgewerbegesetz) |
45 |
Tanz und Unterhaltung: Einschränkungen an religiösen Feiertagen und in der Zeit einer angeordneten Trauer |
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Verordnung über das Gastgewerbe und den Handel mit alkoholischen Getränken (Gastgewerbeverordnung) |
9 |
Zulässigkeit der Fasnachtsdekorationen: Während höchstens 18 Tagen und bis spätestens am Aschermittwoch |
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Campingverordnung |
6 II
lit. a |
In unmittelbarer Nähe von Kirchen sind Campingzonen nicht gestattet |
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