Zwei Freiburger Professoren nehmen Einsitz in Jean-Monnet-Stiftung

Gilbert Casasus, Professor für Europastudien, und Sergio Rossi, Professor für Makroökonomie, sind in den Stiftungsrat der Jean-Monnet-Stiftung gewählt worden.



Die gemeinnützige Jean-Monnet-Stiftung hat ihren Sitz in Dorigny am Campus der Universität Lausanne. Sie wurde 1978 von Jean Monnet selbst (1 Jahr vor seinem Tod) gegründet. Der französische Unternehmer gilt als einer der Gründerväter der Europäischen Integration, auch wenn er selbst nie ein durch die Wähler legitimiertes politisches Mandat als Europapolitiker innehatte.
Die Stiftung kümmert sich um den Nachlass von Jean Monnet, fördert aber auch die Europaforschung und organisiert regelmässig renommierte Veranstaltungen und wissenschaftliche Kolloquien zum Thema Europa.

Der von Prof. Gilbert Casasus geleitete Fachbereich der Europastudien an der Philosophischen Fakultät konnte bereits letztes Jahr für die Durchführung eines Kolloquiums auf die Unterstützung der Jean-Monnet-Stiftung zählen. Eine weitere Zusammenarbeit im Rahmen einer Veranstaltung ist geplant.

Prof. Sergio Rossi seinerseits beteiligte sich im vergangenen Oktober an einem Kolloquium der Stiftung über die Beziehungen zwischen Europa und den USA in einer multipolaren Welt. Der Experte für Währungspolitik hielt dabei einen Vortrag über die Notwendigkeit zu einem transatlantischen Währungsraum.

Infos zur Jean-Monnet-Stiftung:
http://jean-monnet.ch/

Kontakt:
Gilbert Casasus, Departement für Historische Wissenschaften, gilbert.casasus@unifr.ch, 026 300 77 67

Prof. Sergio Rossi, Departement für Volkswirtschaftslehre, sergio.rossi@unifr.ch, 026 300 82 45