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Welche Rolle spielen Pensionierte in unserer Gesellschaft?


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Der demografische Wandel zwingt uns dazu, bisherige Vorstellungen vom Rentnerleben zu überdenken. Eine Podiumsdiskussion des Interdisziplinären Instituts für Ethik und Menschenrechte geht den drängendsten Fragen im Rahmen der Woche der Generationen  auf den Grund.


Bild: Thinkstock

Die Lebensphase nach der Pensionierung gerät zunehmend in den Fokus gesellschaftspolitischer Diskussionen. Die Vorstellung eines sorgenfreien Alterns gestützt auf finanziell abgesicherten Sozialversicherungen scheint der Vergangenheit anzugehören. Zu sehr untergraben die demografische Entwicklung und wirtschaftliche Konjunktur das früher vorhandene Vertrauen. Andererseits hat der medizinische Fortschritt unser Leben verlängert und dafür gesorgt, dass die ältere Generation länger fit bleibt.

Ist es also an der Zeit, dass unsere Sicht der Aufgaben in den verschiedenen Lebensphasen überdacht werden muss? Wie lässt sich eine alternde Gesellschaft und der steigende Pflegebedarf mit dem zunehmenden Individualismus vereinbaren? Tun sich allenfalls Gräben zwischen den Generationen auf? In welchen Transformationsprozessen befinden sich Arbeit, Freizeit, Sozial- und Familienleben? Und welche Rolle kommt den Pensionierten dabei zu?

An der öffentlichen Podiumsdiskussion diskutieren folgende Teilnehmer:

Paul Dembinski, Professor am Lehrstuhl für Internationale Strategie und Wettbewerb an der Universität Freiburg; Direktor des "Observatoire de la Finance"

Dominique Rey, Pensionierter Philosophielehrer (Gymnasium St. Michel)

Bernard Vermeulen, Medizinischer Direktor und stellvertretender Generaldirektor des Freiburger Spitals


Zeit und Ort: Mittwoch, 4. Dezember; 19.30 – 21.00 | Gebäude Miséricorde, Saal 3115; Av. de l'Europe 20, Freiburg


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Publiziert am 27.11.2013


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