Buchpublikationen

 

Heymericus de Campo. Opera Selecta 1 - SpicFri 39

(hg. von irmgard Pahl)

Der aus Nordbrabant gebürtige Heymericus de Campo (Heimrich van de Velde, um 1395-1460) wirkte nach seiner Ausbildung in Paris als Philosophie- und Theologieprofessor  zunächst an der Universität Köln, welche ihn u.a. als einen ihrer Delegierten an das Konzil von Basel schickte, und anschliessend an der damals noch jungen Universität Löwen; er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der albertistischen Richtung innerhalb der sog. via antiqua. Sein beachtliches Schrifttum freilich ist bis heute von der Forschung mangels Textausgaben nur marginal gewürdigt worden. Um künftigen Untersuchungen eine solide Grundlage zu verschaffen, beabsichtigen die beiden Herausgeber Ruedi Imbach und Pascal Ladner, seine wichtigsten Werke zu edieren. Ein erster Faszikel bringt die kritische Erstveröffentlichung folgender Traktate: Epistola ad Papam Martinum V. (R. DeKegel), De sigillo eternitatis (R. Imbach, P. Ladner), Ars demonstrativa (J.-D. Cavigioli), Tractatus de naturali veritatis catholice analesy (Z. Kaluza), Alphabetum doctrinale (J. Korolec), alles eingerahmt von einer Einleitung, von Verzeichnissen der Handschriften, der Quellen und Literatur sowie von einem Quellenregister.

  

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