Buchpublikationen

 

"Die Sichtbarste Frucht des Konzils" "Le fruit le plus visible du Concile"

Beiträge Zur liturgie der kirche in der Schweiz 

(Hg. von Martin Klöckener - Birgit Jeggle-Merz - Peter Spichtig OP)

Die Liturgiekonstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils, die am 4. Dezember 1963 verabschiedet wurde, ist nicht nur das erste Dokument dieser Ökumenischen Kirchenversammlung, sondern hat auch als „sichtbarste Frucht des Konzils“ (Johannes Paul II.) den Willen der Konzilsväter zu einer Reform der Kirche deutlich werden lassen. Viele Entscheidungen wurden auf universalkirchlicher Ebene gefällt, aber die Umsetzung geschah in den Diözesen und Gemeinden.

Dieser Band erinnert an die Grundlagen des Konzils, die nach fünf Jahrzehnten unverändert gelten, befasst sich mit der Umsetzung der Liturgiekonstitution in den Diözesen der Schweiz und entwickelt Perspektiven für die Zukunft der Liturgie. Das von der Schweizer Bischofskonferenz 1963 errichtete Liturgische Institut hat massgeblich die Erneuerung der Liturgie mitgetragen und begleitet. Seine pastoralliturgische Arbeit in Vergangenheit sowie seine Perspektiven für die Zukunft kommen ebenfalls zur Sprache.

Es handelt sich um die Akten des in 2013 an Universität Freiburg/CH stattgefundenen und von unserem Institut, dem Liturgischen Institut für die deutschsprachigen Schweiz und der Professur für Liturgiewissenschaft an der Universität Luzern und der Theol. Hochschule Chur organisierten nationalen Kongresses.

 

Inhaltsverzeichnis des Buches


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