Das Institut als Kompetenzzentrum der Fakultät

Das Institut für Ökumenische Studien gründet in der Inspiration des II. Vatikanischen Konzils. Es trägt mit akademischen Mitteln im interdisziplinären Kontext zu einer vertieften theologischen Bildung im Horizont der Vielgestaltigkeit der Christenheit bei. Auf diese Weise fördert es die wachsende Gemeinschaft der Kirchen, den theologischen Dialog sowie das gemeinsame Zeugnis der Christen. Das Institut ist im kirchlichen Leben der Schweiz verankert und nimmt auf dieser Grundlage seine Verantwortung im weltweiten kirchlichen Horizont wahr.
Angegliedert ist das Institut für Ökumenische Studien der Theologischen Fakultät der Universität Fribourg. Die Theologie der Ökumene im Dialog mit der Orthodoxie und den reformatorischen Gemeinschaften ist ein Kompetenzzentrum der Fakultät.

  

Antlitz

 

Mein Herz denkt an dein Wort: Sucht mein Angesicht!
Dein Angesicht, Herr, will ich suchen.
Verbirg nicht dein Gesicht vor mir.
(Ps 27,8-9)

Der Einsatz des Instituts für die tiefere kirchliche Gemeinschaft der Christen vollzieht sich "von Angesicht zu Angesicht" - in der Hoffnung, auf diese Weise das Antlitz Christi füreinander und für alle, denen wir begegnen, sichtbar werden zu lassen.

Das Institut möchte einer Kirche aus "lebendigen Steinen" dienen:

Laßt euch als lebendige Steine zu einem geistigen Haus aufbauen, zu einer heiligen Priesterschaft, um durch Jesus Christus geistige Opfer darzubringen, die Gott gefallen.
(1 Petr 2,5)

 

 

 Kirche. Eine moderne russische Ikone

Kirche

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