FREIBURGER ERKLÄRUNG 

 

Die Freiburger Erklärung der kulturellen Rechte ist das Ergebnis der 20-jährigen Arbeit einer internationalen Expertengruppe, die unter dem Namen „Freiburger Gruppe" bekannt ist.

Die Freiburger Erklärung ging aus Beratungen und Arbeiten hervor, welche die Mitglieder der Gruppe zusammen mit der UNESCO, dem Europarat und der internationalen Organisation der Frankophonie durchführten. Ein Entwurf der Erklärung, der Kommentare zu den einzelnen Artikeln enthielt, wurde 1998 zusammen mit der UNESCO herausgegeben. Die aktuelle Version präsentiert sich als Dokument, das aus der Zivilgesellschaft hervorgegangen ist und dank der Arbeit zahlreicher Beobachter verschiedener Kontinente verbessert werden konnte. Die Beobachter gehören dem Observatoire de la diversité et des droits culturels an, das an die internationale Organisation der Frankophonie und die UNESCO gebunden ist. Diese Erklärung der kulturellen Rechte versammelt und erläutert Rechte, die zwar bereits anerkannt, jedoch in zahlreichen Menschen-rechtsinstrumenten verstreut aufgeführt werden.

Die Lancierung der Erklärung (Pdf Fr)  (Pdf En) fand vom 7. bis 8. Mai 2007 an der Universität Freiburg und im Palais des Nations Unies in Genf statt. Für den vorgeschlagenen Text haben fünfzig  Persönlichkeiten mit hohem Ansehen im Bereich der Menschenrechte sowie eine Plattform von NGO‘s  die Schirmherrschaft übernommen.

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