L’attaque du virus contenu dans le fichier zippé “document.doc .exe” semble être contenue. Mais continuez de rester vigilants:
Si vous avez reçu un message e-mail de
avec un contenu identique à l’un des messages ci-dessous, nous vous prions de mettre ce(s) mail(s) à la corbeille.
Important : N’ouvrez pas l’archive ZIP attachée ni le fichier inclus! Détruisez immédiatement le message!
Si vous avez malencontreusement ouvert et exécuté le fichier en question (”document.doc .exe” — Exécutable !!–), votre ordinateur est peut-être infecté et servir au spammeur pour expédier du courrier illicitement.
En cas de doute, n’hésitez de prendre contact avec le HelpDesk ou Micromus pour les étudiants.
In den letzten beiden Tagen verliefen zwei Phishing-Attacken über unser Mail-Server. Trotz allen Schutzmechanismen konnten diese E-Mails nicht gänzlich abgewehrt werden. Wenn Sie möglicherweise ein E-Mail mit einem der untenstehenden Inhalte und Absender-Adresse erhalten haben, bitten wir Sie auf keinen Fall darauf zu antworten.
Zur Erinnerung: Antworten Sie nie auf Aufforderungen per E-Mail Ihre persönlichen Daten, insbesondere Benutzername und Passwort, bekannt zu geben! Der Informatikdienst wird Sie nie per E-Mail dazu auffordern.
Im Zweifelsfall kontaktieren Sie unseren Helpdesk oder Micromus für Studierende.
Die technischen Massnahmen, mit welchen wir SPAM bekämpfen, gewährleisten keinen absoluten Schutz. Sie als Benutzer können ebenfalls etwas dazu beitragen, indem Sie sich die folgenden wichtigsten Verhaltensregeln in Erinnerung rufen:
Nach vier Jahren Kampf gegen SPAM mittels Mailcleaner, ist es an der Zeit eine kurze Bilanz zu ziehen und ein paar Zahlen und Statistiken zu präsentieren. Ebenfalls folgen ein paar Erklärungen zu den verschiedenen Methoden, welche wir zur Filterung unerwünschter E-Mails einsetzen. weiter lesen »
Der Linux Mail- und Groupware-Client Evolution unterstützt eine direkte Anbindung mit dem Exchange-Server der UniFR. Damit können Sie auch unter Linux auf Ihre Ressourcen, wie Kalender und Adressbuch, auf dem Exchange-Server der Uni zugreifen.
Eine Kurzanleitung zur Konfiguration von Evolution finden Sie hier: HowTo Evolution and Exchange
Der Mailinglisten-Server der Unifr unterstützt neu dieBenutzer-Authentifizierung mittels AAI.
D.h., die Benutzer der UniFR, als auch die Benutzer anderer Universitäten und Organisationen, welche Mitglied der AAI-Federation sind, können sich mit ihrem gewohnten Benutzernamen und Passwort anmelden.
Wählen Sie dazu den Link ‘SWITCHaai Login‘ auf der Startseite des Mailinglisten-Servers.
Wie Sie vielleicht bereits bemerkt haben, erscheint der Mailcleaner-Bericht jetzt neu und übersichtlicher gestaltet im HTML-Format. Falls Sie doch die reine Text-Version vorziehen, können Sie dies in Ihren Mailcleaner-Einstellungen einfach ändern (Parameter ’summary txpe’). Standardmässig gilt das HTML-Format.
Seit November 2006 haben wir auf unserem Mail-Gatway (smtp.unifr.ch) als zusätzliche Massnahme im Kampf gegen SPAM das Greylisting mit Erfolg eingeführt.
Die enorm wachsende Menge von SPAM-Mails führte dazu, dass unsere Server mit der Filterung von SPAM-Mails zu sehr ausgelastet waren. Im Herbst 2006 registrierten wir z.T. mehr als 100′000 Mails pro Tag mit einem Anteil von 80 bis 90% SPAM! Dies bedeutete eine erhebliche Auslastung unserer Server und führte zu zeitweiligen grösseren Verzögerungen in der Mailzustellung.
Zusätzliche Massnahmen waren notwendig, wobei die Erhöhung der Leistung unter den aktuellen Umständen und der sich abzeichnenden Entwicklung nur kurzzeitige Abhilfe wäre. Ein anderer Lösungsansatz, das sogenannte ‘Greylisting’ bot sich an. Wie Sie aus obiger Abbildung sehen können (rote Kurve) erzielten wir mit dieser Methode einen massiven Rückgang des SPAM-Anteils (30-35%) und stellten somit keine Überlastungen der Server mehr fest.
Wie funktioniert Greylisting?
Kurz zusammgefasst besteht die Methode darin, dass eine eingehende Mail vom Server zuerst mit einem temporären Fehler zurückgewiesen wird. Ein ‘Spammer’ oder E-Mail-Würmer unternehmen in den allermeisten Fällen nur einen Versuch die Mail zuzustellen. Ein korrekt konfigurierter Mail-Server hingegen wird ein paar Minuten später ein weiterer Versuch unternehmen die Mails zu senden. Beim Greylisting merkt sich unser Server also die IP-Adresse des Absenders, die Absenderadresse und die Emfängeradresse. Kennt er diese bereits, nimmt er die E-Mail an und leitet sie weiter.
Eine ausführlichere Erklärung zur Funktionsweise finden Sie auf folgenden Seiten: www.greylisting.org de.wikipedia.org/wiki/Greylisting