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Tertullian († um 220) - Über das Gebet (De oratione)

12. Kap. Man soll beim Gebet von aller Unordnung des Geistes frei sein.

Nicht bloß vom Zorn, sondern auch von aller Unordnung des Geistes muß die Gebetsabsicht frei sein, und aus einem Geiste hervorgehen, der so beschaffen ist wie der Geist, an welchen das Gebet gerichtet wird. Denn es kann bei dem Heiligen Geiste weder ein befleckter Geist Anerkennung finden, noch ein trauriger bei dem fröhlichen, oder ein verstrickter bei dem freien. Niemand gestattet seinem Gegner den Eintritt, ein jeder nimmt nur seinesgleichen auf,

 

 

Informationen
Quellenangabe
Inhaltsverzeichnis
Einleitung: Kathechteische Schriften (Über die Schauspiele, Über die Idolatrie, über den weiblichen Putz, An die Märtyrer, Zeugnis der Seele, über die Busse, über das Gebet, über die Taufe, gegen die Juden, Aufforderung zur Keuschheit)
Allgemeine Einleitung zu Tertullian
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger