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Cölestinus I., Papa 422-432 - Briefe
Briefe
22. Brief des P. Cölestinus an die Synode von Ephesus v. J. 432

Text.

Cölestinus, der Bischof, (entbietet) der Synode, welche in Ephesus versammelt gewesen, (seinen Gruß).

1. Endlich darf man sich über das Ende der Übel freuen, endlich dürfen wir alle gemeinschaftlich sagen:1 [S. 495] „Deine Rechte, o Herr, ward verherrlicht in Kraft; deine Rechte vernichtete die Feinde." Denn eigentlich sind sie selbst vernichtet, da nach dem Worte Davids2 ihr Mund verstopft ist, der Böses redet. Die so getreu zu Ende gebrachte Angelegenheit habet ihr, wie wir sehen, im Vereine mit uns durchgeführt, ihr Bischöfe Gottes, die ihr euch versammeltet und, da ihr dem Apostel3 gemäß nicht das Eurige suchtet, sondern was Jesu Christi ist, die Sache des gemeinsamen Herrn betrieben habet. Zu euch also reden wir von euerer Heiligkeit, da wir uns freuen, daß euer Schall über die ganze Erde ausgegangen ist, da auch von euch bis an's Ende desselben Erdkreises die Worte der obgenannten Wahrheit gelangten. 4 Unser Gott läßt nie verborgen bleiben, was er gewährt, weil die himmlischen Wohlthaten sich nie verheimlichen lassen. So nemlich geschieht es, daß durch das Bekanntwerden eines so großen himmlischen Geschenkes, nach dem Willen Gottes, wie geschrieben steht,5 jeder Mensch gerettet wird und zur Kenntniß der Wahrheit gelangt. Ich rede also zu Siegern und zwar zu solchen, welche in die Schlacht (als Waffe) gegen den Feind nur den Glauben trugen, welcher, wie auch der Apostel Johannes sagt,6 die Welt besiegte; ich schreibe euch eigentlich mit den Worten Desselben, die ihr, der heil. Schrift gemäß7 als Väter erkannt habet, was vom Anfange ist, und als Jünglinge, da ihr tapfer seid und das Wort des Herrn in euch bleibt, den Bösen besiegt habt. Da wir uns solcher Genossen erfreuten, zweifelten wir keineswegs an diesem Erfolge. Unsere Seele war voll Siegeszuversicht, da wir sahen, daß euch die Last der göttlichen Angelegenheit obliege, von denen wir sehr wohl wußten, daß ihr nach jenem Ausspruche des Propheten 8 die Versammlung der Bösen hasset und mit den Gottlosen [S. 496] nicht sitzen werdet. Ich erlangte also, worauf ich rechnete, da gegen die Schuldigen und Verkehrten, wie der oben genannte sagt,9 „die Schuldlosen und Rechten mir anhiengen."

2. In einem und demselben Berichte also erhielten wir durch unsere frommen und gottgefälligen Söhne, den Priester Johannes und den Diakon Epiktetus, Kunde von der gerechten Entsetzung und von der noch gerechteren Erhebung und fanden so das Wort des Evangeliums10 bewährt, daß unser Gott die Niedrigen erhöht und die Mächtigen vom Throne stürzt. Von diesem Ansspruche weicht keineswegs unser Hochweiser ab, wenn er sagt, 11 daß von unserem Gott das Andenken der Demüthigen bewahrt, das der Hoffärtigen aber vernichtet worden sei. Wann hätte sich Dieß vollständiger erfüllt als jetzt, da unser Erlöser, indem er den Wohlverdienten Ehren zubereitete, die Gebeine der sich gefallenden Menschen zerstreute12 und das unbefleckte Lamm, nachdem es einen so würdigen Hirten13 eingesetzt, den todbringenden Wolf aus seinem Schaafstall hinausstieß? Wir lasen das von euerer Brüderlichkeit niedergeschriebene Lob,14 und Keiner von uns erstaunte darüber, weil ihr Bekanntes sagtet. Unsicheres mag man vertheidigen, Bekanntes bedarf keines Zeugnisses. Stets wandelte Dieser auf dem Wege der guten Werke und lernten wir ihn als Solchen kennen, wie wir es in (euerem) Schreiben fanden; so nemlich, um es kurz zu sagen, wie es unser Lehrer fordert, wie ein Bischof beschaffen sein müsse, um mit Recht von Allen das Urtheil hören zu können:15 „Sieh' ein wahrer Israelit, in dem kein Falsch ist!" Paßt Das nicht auf euer Lob über ihn? Ihr hörtet endlich, was [S. 497] ihr sagtet. Einen solchen Nachfolger forderte die Einfalt des Sisinnius heiligen Andenkens, damit seine Stelle nur ein ihm Ähnlicher einnehme. Denn wir thun besser, wenn wir den Namen jenes Gottesräubers16 meiden und sagen, der Sitz sei erledigt gewesen. Es geschah nach göttlicher Fügung, daß die Kirche Diesen zur Wiederherstellung erhielt. Er beseitigte endlich die Zwietracht und brachte die Eintracht wieder, sobald er ordinirt war. Was wird Der nicht im Verlaufe der Zeit leisten können, der bei seinem Antritte Solches leistete? Das sagen wir beiderseits über ihn, den die Wiederherstellung des Friedens erheischte. Wir waren zugegen und möchten nicht sagen, daß wir abwesend waren, als über sein Haupt die geheimnißvollen Worte gesprochen wurden, 17 als Allen die heilbringende Freude in Gott wiedergeschenkt wurde. Zuletzt fehlte dort kein Katholik, wo Alle einen gemeinsamen Sieg errungen..

3. Wir erfreuten uns ausserdem über dieses Zeugnis des mildesten und christlichsten Herrschers, da wir sahen, daß seine Meinung mit dem Schreiben euerer Liebe überein stimme. Es ist auch nicht zu verwundern, wenn das Herz des Königs, welches in der Hand Gottes ist, mit Denen gleiche Gesinnung hat, welche es als dessen Bischöfe kennt. So also diente das Wort des Königs Dem, welcher die göttlichen Angelegenheiten besorgen sollte und Dieser hinwieder dem Kaiser?18 Glücklich das Kaiserthum, welchem die Durchführung der göttlichen Dinge ergeben ist, und nicht minder glücklich Derjenige, welchen die weltliche Herr- [S. 498] schaft preist. Eines solchen Zeugnisses ist Der würdig, welchen man bei seiner Ordination beloben konnte, nicht aber Derjenige, welchen man, nachdem er ordinirt war, verwerfen mußte.19

4. Wir wissen, auf welchem Wege, durch welche Dienstleistungen unser heiliger Bruder und Mitbischof Maximianus allmählig zum Hohenpriesterthume gelangte. Ihn erhob nicht der Ruhm des Reichthums, nicht ein plötzlicher Sprung, als er ob nach Macht gestrebt, wie Dieß bei Ehrsüchtigen zu sein pflegt; er wurde durch die Stimme der Armen, denen er als treuer und kluger Knecht20 Speise gab zur rechten Zeit, über alle Güter seines Herrn gesetzt,21 und mochte er auch ein Verlangen nach der Bischofswürde haben, so sehnte er sich darnach wegen des guten Werkes, wie der Apostel22 sagt; so beachtet unser Gott sowohl was wir wollen, als auch warum wir es wollen. Wer möchte zweifeln, daß er als Vorsteher mehr wirken könne, als er als Untergebener thun konnte? Der Verhaßte und Gotteslästerer23 konnte jenes Amt nicht bekleiden, die Sorge nemlich für die Körper, der die Seelen zu verwunden trachtete. Sein Sturz ward groß, so groß, als seine Lehre schlecht ist.

5. Weil wir uns nun freuen, daß sich das Vergangene gebessert, müssen wir auch für die Zukunft sorgen, damit nicht, was abgeschnitten ist, mehr und mehr sich entwickle, weil, wo immer diese Pest sich aufhält, die Glieder unseres Leibes gequält werden müssen und durch unsere Geduld Ärgeres als das Anfängliche großgezogen wird. Wir schrieben an die kaiserliche Milde, daß die Krankheit von der gesunden Mitte weiter entfernt werden möge. Wir [S. 499] hörten nemlich, daß Dieser nach Antiochia zurückgekehrt sei, und daß er dort, woher er gekommen war, leben dürfe. Eine solche Verbannung ist der Untergang der Unschuldigen. Erwägen wir genauer, was dort sich entwickeln kann aus dem, was vorher dort empfangen worden.24 Es ist unschwer von uns zu errathen. Vor seinen Augen ist die Kirche jener Stadt, welche durch ihn ihren Bischof verloren, 25 — und doch haben wir Mühe zu unterscheiden, wer von Beiden der Verführer war, — wenn nicht etwa, was wir um des Friedens der Kirchen willen sagen, Jener beweist, daß er getäuscht worden, indem er den Verurtheilten aufgiebt. Allein wer mag hoffen, dort Jemand bessern zu können, wo er sieht, daß der Urheber des Bösen seine Burg inne hat, wo Dieser als Verbannter von Allen verehrt wird? Sehr verzweifelt steht es dort, mit Betrübniß sagen wir es, um die Gesundheit, wo nach dem Worte des Isaias26 „das ganze Haupt in Schmerz, das ganze Herz in Trauer ist von den Füßen bis zum Haupte." Wie kann dort irgend ein Glied auf Rettung hoffen, wo das ganze Gefüge des Körpers in Gefahr ist? Trachtet, theuerste Brüder, trachtet, ich beschwöre euch, daß in Wahrheit aus euerer Mitte entfernt werde,27 der diese That vollbracht. Solchen geziemt allein die Einöde. Denn wo darf Der einen Trost finden, welcher sich so gegen den Allherrscher benahm?

6. Vollendet ist von euch die Hauptsache der Angelegenheit; nun muß geschehen, was bevorsteht28 und übrig ist, damit die Arbeit nicht umsonst sei. Wir sind zwar weit [S. 500] entfernt; allein die Sorge rückt uns das Ganze näher. Die Sorge des heiligen Apostels Petrus umfaßt Alle wie gegenwärtig; wir können uns hierüber29 vor unserem Gott nichr entschuldigen, weil wir es wissen. Denn obwohl, was wir sagen, euere Heiligkeit verschwiegen hat, erfuhren wir es dennoch, da wir uns genauer erkundigten. Möge also, ich bitte euch, das Ende der so wichtigen Angelegenheit eueren Thaten entsprechen, weil wir nicht wollen, daß ihr im Kleinen fehlet, da ihr das Größte vollbracht habt. Unterstützet, was wir geschrieben, bei den Königen der Erde! Diese selbst wissen, was sie ihren Zeiten schuldig sind, sie wissen, daß ihre Reiche auf dem Fundamente des katholischen Glaubens ruhen. Rein wird von den heiligen Erben die Quelle des väterlichen und großväterlichen Glaubens erhalten; unverdorben fließt sie von Jenen auf die Nachkommen, und bei Keinem von ihnen erstickte sie je ein Unrath. Der treue Lauf bewahrt den Ursprung seiner Quelle, da man an den Nachkommen sieht, was vom Anfange an auf sie überkommen.

7. Den Hund und bösen Arbeiter laßt uns gleichmäßig verfolgen! Thut als Anwesende, wozu wir als Abwesende auffordern! Denn obwohl wir diese Sorge im Allgemeinen Allen schulden, so müssen wir doch vorzugsweise den Antiochenern in ihrer Gefahr zu Hilfe kommen, welche eine pestartige Krankheit befallen. Erlösen wir auf solche Weise die Stadt, in welcher, wie wir in der Apostelgeschichte30 lesen, zuerst der Name Christen genannt wurde. Zeigen wir also Allen, denen wir der Religion gemäß es schuldig sind, die Kraft Dessen, was wir genannt werden. Diese unsere Sorge aber billigten unsere Gott gefälligsten, geliebtesten und unseren Seelen theuersten Söhne, der Priester [S. 501] Johannes und der Diakon Epiktetus bei ihrer Anwesenheit, welche wir schnell auf die Heimkehr zu euch zurücksandten, indem wir eifrigst dahin trachteten, daß wir die, welche wir in den Tagen der Geburt des Herrn empfiengen, euch zur Zeit der Auferstehung des Herrn zurückgeben.

8. Bezüglich Jener aber, welche gleich gottlose Gesinnungen mit Nestorius hegten und sich zu Genossen seiner frevelthaten machten, beschließen auch wir, was uns gut scheint, obwohl wir euer Urtheil gegen sie31 lesen. Vieles muß in solchen Fällen in Erwägung gezogen werden, was der apostolische Stuhl stets berücksichtigte. Was wir sagen, bezeugt das Beispiel der Cälestianer. Sie, welche bis jetzt sich mit der von der Synode ihnen gemachten Hoffnung getragen, haben, wenn sie sich bekehren, die Möglichkeit der Rückkehr, welche denen allein nicht32 gewährt wird, von welchen es gewiß ist. daß sie zugleich mit den Urhebern einer Häresie durch die Unterschrift aller Brüder verurtheilt wurden. Denn wir haben die Freude, daß Einige von ihrer 33 Zahl schon zu uns zurückkehrten. Das geschah in der Absicht, damit sie, da es das vermischte Schuldbewußtsein nicht vermochte, wenigstens das Urtheil unterscheide. Diesem Beispiele, ermahne ich, möge euere Brüderlichkeit folgen. Es sei das Haupt des Frevels mit den von den [S. 502] Synodalverordnungen34 Genannten verurtheilt; die Übrigen, mit welchen wir wegen ihrer Gesinnungsgemeinschaft mit ihm keine kirchliche Gemeinschaft halten, mögen aus ihren Städten ausgewiesen werden und wissen, daß sie fernerhin unserem Collegium nicht angehören können, wenn sie nicht, der Anordnung der Kirche und der christlichen Herrscher gemäß, das Verurtheilte mit seinen Urhebern und Genossen verdammen und sich so als katholische Bischöfe bekennen. Diesen Vorgang wollen wir auch gegen Jene beobachtet wissen, welche in kirchlichen Angelegenheiten von den christlichen Herrschern Etwas erschleichen zu dürfen glaubten und auf anderm Wege sich ihrer Kirchen wieder bemächtigten. Den (Bischof) von Antiochia aber wolle, wenn er Hoffnung auf Besserung gibt, euere Brüderlichkeit brieflich ermähnen, daß, wenn er nicht so denkt wie wir, und die neue Gotteslästerung gleichfalls durch ein schriftliches Glaubensbekenntniß verurtheilt, er wissen möge, daß auch über ihn die Kirche anordne, was die Rücksicht auf unseren Glauben fordert. Doch müssen wir auf die Barmherzigkeit Gottes vertrauen, daß Alle auf den Weg der Wahrheit zurückkehren, wenn das Haupt und die Ursache dieser Übel 35 von dem obengenannten Orte entfernt wird. Gegeben am 15. März unter dem Confulate des Aetius und Valerius.36 [S. 503]

1: Exod. 15, 6.
2: Ps. 62, 12.
3: Philipp. 2, 21.
4: Ps. 18, 5.
5: I. Tim. 2, 4.
6: I. Joh. 5, 4.
7: I. Joh. 2. 24.
8: Ps. 25, 5.
9: Ps. 24, 21.
10: Luc. 1, 22.
11: Sirach 10, 21.
12: Ps. 52, 6.
13: Maximinianus nemlich.
14: Welches der Wahlbericht der Synode dem Maximinianus spendete.
15: Joh. 1, 47.
16: Nestorius nemlich.
17: Die Gebete nemlich, welche die Bischöfe sprechen, während das Evangeliumbuch dem zu leihenden ans den Nacken gelegt ist und sie die Hände ihm auflegen.
18: Itaque sermo regalis divinas res exsequendo militavit Augusto mußte so geändert und ergänzt werden, um den rechten, übrigens leicht erkennbaren Sinn zu bekommen.
19: D. i. Nestorius.
20: Maximianus war Okonom der Kirche von Constantinopel d. h. Verwalter des Kirchenvermögens unzer der Aufsicht des Bischofs: s. Binterim, Denkwürd. I. 2 S. 9 ff.
21: Matth. 24, 25 u. 27.
22: I. Tim. 3, 1.
23: Nestorius.
24: In der Schule von Antiochien hatte Nestorius die Keime seines Irrthums empfangen.
25: Johannes von Antiochien nemIich, welcher zwar noch nicht wirklich abgesetzt, aber vom Papste, wie aus dem Folgenden sich zeigt, schon so ziemlich aufgegeben war, da er nicht hoffte, Johanes werde von seiner Parteinahme für Nestorius ablassen.
26: 1, 5 u. 6.
27: I. Cor. 5, 2.
28: D. h. was die Zukunft erfordert.
29: Wenn wir den Aufenthalt des Nestorius in Antiochien stillschweigend dulden würden.
30: 11, 26.
31: Worauf P. Cölesinus hiemit hinweist, ist ungewiß, wenn wir nicht annehmen, daß die zur Wahl des Maximinianus in Constantinopel versammelten Deputirten das von der Synode gegen die Genossen des Nestorius gefällte Urtheil zu milde fanden und auch Diese so betraft wissen wollten wie den Nestorius selbst, was das Folgende nahelegt.
32: Die Möglichkeit der Rückkehr wurde auch den Häresiachen nicht völlIig genommen, sondern nur bedeutend erschwert.
33: Damit sind wohl die Cälestianer gemeint, von denen der Papst oben sagte, daß sle einen Beweis von dem guten Erfolge einer weisen Mäßigung und Unterscheidung in der Bestrafung lieferten.
34: Es sind dieß die 35 Bischöfe, an ihrer Spitze Johannes von Antiochien, welche die Synode auf der 5. Sitzung und nochmals aus der 7. namentlich für (nicht abgesetzt, was sie wohl verdient hätten, wie sie meint, sondern nur) excommunicirt und suspendirt erklärt hatte.
35: Nestorius, welcher im J. 435 auf Betreiben des Johannes von Antiochien selbst durch kaiserlichen BefehI nach Petra in Arabien und verschiedene andere entlegene Orte exilirt wurde.
36: D. i. 432.

 

 

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
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