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Chrysostomus († 407) - Vom jungfräulichen Stande (De virginitate)

72. Die Schwelgerei führt nebst andern Uebeln einen Wechsel der Dinge herbei.

Doch warum nenne ich die Frauen, da selbst die Männer diesen Dingen jämmerlich unterliegen? Denn wer nüchtern lebt, fürchtet keinen Wechsel; wer dagegen an jenem schwelgerischen und reichlichen Leben ein Behagen findet, der wird, wenn er durch einen Zufall oder eine Nothwendigkeit in Armuth versetzt werden sollte, eher sterben als diesen Wechsel ertragen, weil er unvorbereitet und ungeübt ist. Darum sagt der heilige Paulus: „Solche werden Drangsale des Fleisches haben; ich aber schone eurer“,1 und fügt dann hinzu: „Die Zeit ist kurz.“

1: I. Kor. 7, 28. 29.

 

 

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Einleitung: Vom jungfräulichen Stande

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger