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Theodoret von Cyrus († 466) - Mönchsgeschichte (Historia Religiosa)

9. Petrus

Die Galater (Gallier), hören wir, sind die Bewohner vom Westen Europas. Wir kennen aber auch solche in Asien, die Nachkommen jener, die am Schwarzen Meere wohnen. Aus diesen stammte der selige und dreimal [S. 90] und mehr selige Petrus. Sieben Jahre nach seiner Geburt wurde er, wie berichtet wird, bei seinen Eltern erzogen, alle übrige Zeit seines Lebens vollbrachte er im Kampfe um die Vollkommenheit; er soll erst in einem Alter von neunundneunzig Jahren gestorben sein. Wer könnte ihn, der zweiundneunzig Jahre gestritten und Tag und Nacht Siege davongetragen, würdig bewundern? Welche Zunge wäre imstande, alle die Großtaten, die er als Knabe, als Jüngling, als reifer Mann, als Alter und Greis vollbracht, zu schildern? Wer könnte seine Anstrengungen bemessen, wer die in so langer Zeit gelieferten Kämpfe zählen? Welche Rede erreichte alle die von ihm gestreuten Samenkörner, alle die von ihm eingebrachten Garben? Welcher Verstand wäre so durchdringend, genau den zusammengebrachten Reichtum seines geistlichen Handelns zu erfassen? Ich sehe das Meer seiner herrlichen Taten und fürchte mich, als Erzähler mich ihm zu nahen, es möchten meine Worte Schiffbruch leiden. Darum werde ich am Ufer einhergehen und vom Meere das nur bewundern und behandeln, was dem Festlande nahe liegt; die Tiefe überlasse ich dem, der nach der Schrift „die Tiefen erforscht und das Verborgene erkennt1”.

Er begann seinen Kampf in Galatien. Von da reiste er nach Palästina, um die Orte zu besuchen, an denen das heilsame Leiden vollbracht wurde, und an ihnen den Gott, der das Heil geschenkt, zu verehren, nicht weil er ihn an einen Ort beschränkt glaubte. Er wußte recht wohl, daß er nicht eingeschränkt werden kann, sondern er wollte auch die leiblichen Augen weiden an dem Anblicke so sehr geliebter Orte, damit nicht bloß die Augen des Geistes, ohne den sinnlichen Anblick, im Glauben die geistige Wonne genössen. Leute, welche innige Liebe für einen Menschen hegen, wollen nicht bloß an dessen Anblick sich freuen, sondern wollen auch seine Wohnung, seine Kleider, seine Schuhe mit aller Lust betrachten. Die Braut im Hohenliede, welche diese Liebe zum Bräutigam besaß, ruft aus: „Wie der Apfelbaum unter den Bäumen des Waldes, so mein Geliebter [S. 91] unter den Söhnen. Nach seinem Schatten verlangte ich und saß in ihm; seine Frucht ist süß meinem Gaumen2.” So tat dieser göttliche Mann nichts Unrechtes, da er von derselben Liebe zum Bräutigam glühte und die Worte der Braut gebrauchen konnte: „Ich bin von Liebe verwundet3.” Im Verlangen, den Schatten des Bräutigams zu schauen, suchte er die Orte auf, die allen Menschen Quellen des Heils haben sprudeln lassen. Nachdem er also genossen, wornach er sich gesehnt, gelangte er nach Antiochien; und da er die Gottesfurcht der Stadt wahrnahm, zog er die Fremde dem Vaterlande vor, indem er nicht Landsleute und Verwandte als Mitbürger betrachtete, sondern die Gesinnungs- und Glaubensgenossen, welche die gleiche Frömmigkeit übten. So ließ er sich hier nieder, spannte aber kein Zelt auf, legte keine Hütte an, errichtete kein Haus, sondern verbrachte seine ganze Zeit in einem fremden Grabe. Dieses hatte ein Obergeschoß mit balkonartigem Vorsprung, dem eine Leiter angefügt war für die, welche hinaufsteigen wollten. Darin eingeschlossen, verbrachte er die meiste Zeit, kaltes Wasser trinkend und nur Brot als Nahrung genießend, dies aber nicht jeden Tag, sondern einen Tag blieb er ohne Nahrung, erst am folgenden Tage nahm er solche zu sich. Als aber einst ein Tobsüchtiger oder Rasender, ein vom bösen Feinde Besessener, zu ihm kam, reinigte er ihn durch sein Gebet und befreite ihn von der teuflischen Wut. Da dieser aber nicht weggehen wollte, sondern ihn bat, für die Heilung als Dank seine Dienste annehmen zu wollen, behielt er ihn als Hausgenossen bei sich. Ich habe diesen gekannt, erinnere mich wohl des Wunders und habe den Lohn für die Heilung selbst gesehen und die Unterredung, die sie über mich führten, angehört. Daniel, dies war sein Name, sagte, ich sollte an dem schönen Dienst auch teilnehmen. Aber der gottselige Mann stimmte dem nicht zu, da er die Liebe meiner Eltern zu mir bedachte. Oft setzte er mich aber auf seine Knie und gab mir Trauben und Brot zu essen. Da meine Mutter seine geistige [S. 92] Gnade an sich erfahren hatte, schickte sie mich jede Woche zu ihm und hieß mich seinen Segen holen. Sie machte die Bekanntschaft mit ihm bei folgender Veranlassung: Es hatte sie an einem Auge ein Leiden befallen, das der ärztlichen Kunst spottete. Denn es gab kein Mittel, sei es daß die Alten es aufgeschrieben oder die Späteren es erforscht, das nicht gegen die Krankheit angewendet worden wäre. Nachdem so alles erprobt war und alles als wirkungslos sich gezeigt halte, kam zu ihr eine Freundin und wies sie auf den göttlichen Mann hin, indem sie ein von ihm gewirktes Wunder erzählte. Die Gattin des Pergamius nämlich, der damals die Regierung im Orient führte, sei von demselben Leiden befallen, aber durch sein Gebet und das Zeichen des Kreuzes geheilt worden. Das hörte die Mutter und eilte sogleich zu dem göttlichen Manne. Sie trug aber Ohrringe, Armbänder und andern Goldschmuck und ein buntes Kleid, aus Seidengespinst gewebt. Sie hatte nämlich noch nicht die vollkommenere Tugend gekostet; sie stand in der Blüte ihrer Jahre und hing an dem Putz der Jugend. Als das ehrwürdige Haupt solches erblickte, heilte er sie zuerst von der Krankheit ihrer Putzsucht. „Sage mir,” sprach er, „mein Kind (ich bediene mich seiner eigenen Worte und verändere nicht die Anrede jener heiligen Zunge), wenn ein Maler, der seine Kunst gut verstünde, ein Bild zeichnete, wie es die Vorschriften der Kunst verlangten und für Kunstfreunde es ausstellte, es käme aber ein anderer Maler, der seine Kunst schlecht verstünde, und wollte leichtfertig nach seinem Geschmack das nach den Regeln der Kunst hergestellte Gemälde tadeln und verbessern, indem er den Augenlidern und Wimpern stärkere Linien hinzufügte, das Gesicht weißer erscheinen ließe und auf die Wangen rote Farbe auftrüge: glaubst du nicht, daß der erste Maler füglich darüber ungehalten würde, daß seine Kunst so verunglimpft wurde und von ungeschickter Hand unnötige Zutaten erfuhr? Nun”, sagte er, „seid überzeugt, der Schöpfer des Alls und der Bildner und Maler unserer Natur muß ungehalten werden, da ihr seine unaussprechliche Weisheit der Unwissenheit zeiht. Denn ihr würdet nicht rote, weiße und schwarze [S. 93] Farbe hinzufügen, wenn ihr nicht vermeintet, dieses Zusatzes zu bedürfen. Indem ihr aber annehmt, daß der Körper dessen bedürfe, klagt ihr den Schöpfer der Schwäche an. Aber man muß wissen, daß seine Macht gleich ist seinem Wollen; ‚denn alles’, sagt David, ‚was der Herr gewollt, hat er gemacht4’. Das Zuträgliche nur hat er allen bestimmt, was Schaden bringt, gibt er nicht. Verunstaltet also nicht das Bild Gottes, und fügt nicht bei, was der Weise nicht gegeben hat, und ersinnet nicht falsche Schönheit, die auch den Keuschen schadet, indem ihr Anblick zum Fallstrick wird.” Das alles hörte die beste Frau, und sogleich ward sie in den Netzen des Petrus gefangen; denn auch er fischte, wie sein Namensverwandter. Sie faßte seine Füße und wehklagte und flehte um die Heilung ihrer Augen. Er aber sagte, er sei ein Mensch, von derselben Natur wie sie, und habe an der schweren Last seiner Sünden zu tragen, und darum habe er keine Macht bei Gott. Da die Mutter aber weinte und flehte und erklärte, sie werde ihn nicht verlassen, bevor sie nicht die Heilung erlangt, sagte er, Gott sei der Arzt solcher Übel und erfülle allen, die glauben, ihre Bitten. „Er wird dir also”, sagte er, „auch jetzt willfahren, nicht mir die Gnade erweisend, sondern deinen Glauben ansehend. Wenn du diesen festen und aufrichtigen Glauben, von jedem Schwanken frei, besitzest und Ärzte und Arzneien verabschiedest, so empfange diese gottgegebene Arznei.” Indem er dieses sprach, legte er die Hand auf das Auge und machte das Zeichen des heilsamen Kreuzes darüber, und sie war geheilt. Nach Hause zurückgekehrt, wusch sie die Salben ab, warf allen fremden Putz von sich und lebte nun nach den Vorschriften, die dieser Arzt ihr gegeben hatte. Sie kleidete sich nicht mehr in bunte Gewänder, zierte sich nicht mehr mit Gold, und dies obgleich sie noch sehr jung war, denn sie stand im dreiundzwanzigsten Jahre und war noch nicht Mutter geworden. Nachdem sie so noch sieben Jahre verbracht, litt sie für mich die Geburtsschmerzen, die ersten und einzigen. Das war die Frucht der Lehre des großen [S. 94] Petrus; sie erhielt eine doppelte Heilung. Indem sie für den Körper Gesundheit suchte, erlangte sie dazu die rechte Verfassung der Seele. Solches wirkte jener durch sein Wort, vermochte er durch sein Gebet.

Ein anderes Mal brachte sie einen Diener, ihren Koch, der von einem bösen Dämon gequält wurde, zu ihm und flehte seine Hilfe an. Nachdem der göttliche Mann gebetet hatte, befahl er dem Dämon, die Ursache anzugeben, die ihm Gewalt über das Geschöpf Gottes verliehen habe. Dieser aber, wie ein Mörder oder Dieb, der vor dem Richterstuhl steht und genötigt wird, zu gestehen, was er getan, erzählte alles genau, wider seine Gewohnheit durch Furcht zur Wahrheit genötigt. Er erzählte, daß der Herr des Dieners in Heliopolis krank gewesen, die Herrin aber den kranken Gatten gepflegt habe. Die Mägde des Hauses, in dem sie wohnten, hätten von dem Leben gesprochen, das die frommen Mönche in Antiochien führten, und von der Gewalt, die sie über die Teufel hätten. Dann hätten sie, Mädchen, die gerne scherzen, sich besessen und wahnsinnig gestellt, jener Diener aber habe einen rauhen Mantel angelegt, um sie, wie die Mönche tun, zu beschwören. „Während dies vorging,” sagte er, „stand ich vor der Türe, und da ich die ruhmredigen Worte über die Mönche nicht leiden konnte, wollte ich durch einen Versuch die Gewalt erproben, welche jene nach dem Gerede haben sollten. Darum ließ ich die Mägde und fuhr in diesen, zu erfahren, wie ich von den Mönchen ausgetrieben würde. Und nun”, schloß er, „habe ich es erfahren und bedarf weiterer Proben nicht; sogleich verlasse ich ihn auf deinen Befehl.” Mit diesen Worten entwich er, und der Diener erfreute sich der Freiheit.

Noch einen anderen Besessenen, einen Landmann, führte die Mutter meiner Mutter, meine Großmutter, herbei und bat den Bekämpfer der Bosheit um Hilfe. Dieser erkundigte sich wieder, woher er sei und von wem er Gewalt über das Geschöpf Gottes erhalten habe. Da der Dämon im Schweigen verharrte und keine Antwort geben wollte, beugte er im Gebet seine Knie und flehte zu Gott, daß er dem Frevler die Macht seiner Diener zeige. Und er stand wieder auf, aber jener [S. 95] schwieg wiederum hartnäckig, und so ging es fort bis zur neunten Stunde. Nachdem er ein noch heißeres und inständigeres Gebet zum Herrn gerichtet hatte, erhob er sich abermals und sprach zum Frevler: „Nicht Petrus, sondern der Gott des Petrus befiehlt dir; antworte also, von seiner Macht gezwungen!” Der Frevler, obgleich unverschämt, hatte Scheu vor der Demut des Heiligen und schrie mit lauter Stimme, daß er auf dem Berge Amanos sich aufhalte. „Diesen aber wollte ich, als ich ihn am Wege erblickte, wie er Wasser aus einer Quelle schöpfte und trank, mir zur Wohnung nehmen.” „Aber fahre aus,” sagte der Mann Gottes, „da der für die Welt Gekreuzigte es dir befiehlt!” Jener hörte es und floh; und vom Wahnsinn frei, wurde der Landmann der Großmutter übergeben.

Unzählige andere Begebenheiten dieser Art könnte ich von jener glücklichen Seele berichten, doch übergehe ich sie in ihrer großen Zahl, indem ich die Schwäche der Menge fürchte, die, nur auf sich sehend, den Wundern der göttlichen Männer den Glauben versagt. So will ich nur noch eines oder zweie erzählen und gehe dann zu einem anderen Kämpfer über.

Ein ausschweifender Mann, früher Anführer im Heere, hatte ein Mädchen unter seiner Gewalt, das noch nicht verheiratet, aber heiratsfähig war. Dieses verließ die Mutter und die Verwandten und flüchtete in ein Frauenkloster. Denn auch Frauen beteiligen sich wie die Männer am geistlichen Kampfe und steigen in die Arena der Tugend hinab. Als der Kriegsmann die Flucht erfuhr, peitschte er die Mutter und hängte sie auf und befreite sie nicht eher von ihren Fesseln, bis sie den Aufenthalt der frommen Frauen angab. In seiner Raserei raubte der Elende das Mädchen von dort und führte es in sein eigenes Haus, in der Hoffnung, an ihr seinen Gelüsten zu frönen. Aber der Gott, der den Pharao mit großen und schweren Prüfungen heimsuchte wegen der Sara, der Frau des Abraham, und die Keusche unangetastet bewahrte und der die Sodomiter mit Blindheit schlug, da sie gegen Engel, in denen sie Fremdlinge vermuteten, zu freveln versuchten, derselbe Gott schlug auch diesen mit Blindheit und machte, daß die Beute aus der [S. 96] Mitte der Netze zu entkommen vermochte. Er ging in das Gemach; sie aber, die darin bewacht wurde, eilte flugs heraus und war entflohen und kehrte in ihr heiß geliebtes Kloster zurück. So mußte der Tor erfahren, daß er die, welche den göttlichen Bräutigam erwählt, nicht bezwingen könne. Er mußte Ruhe geben und stellte der Geraubten und durch göttliche Kraft Entronnenen nicht mehr nach. Sie selber wurde nach einiger Zeit von einem schweren Übel befallen. Es war Krebs. Die Brust schwoll an, und damit wuchs der Schmerz. Als er den Höhepunkt erreicht, hieß sie den großen Petrus kommen, und sobald dessen heilige Stimme an ihr Ohr drang, versicherte sie, ließ der Schmerz nach, und sie verspürte nicht das leiseste wehe Gefühl. Darum ließ sie ihn immer wieder rufen und genoß seine Tröstung. Und während der ganzen Zeit, die er bei ihr verbrachte, erzählte sie, hätten die Qualen völlig ausgesetzt. Nachdem sie so den Kampf mit siegreichen Ehren bestanden, gab er ihr das letzte Geleite.

Meine Mutter wiederum, die meine Geburt an den Rand des Grabes gebracht, befreite er, von der Großmutter zu Hilfe gerufen, aus den Händen des Todes. Von den Ärzten aufgegeben, lag sie da, wie sie erzählte. Die Hausgenossen wehklagten und erwarteten das Ende. Von heftigem Fieber befallen, hatte sie die Augen geschlossen und kannte keinen der Verwandten. Da kam der Mann, der des Namens und der Gnade des Apostels gewürdigt ward, und sprach. „Friede sei mit dir, mein Kind” ― das war seine Anrede. Und sofort soll sie die Augen geöffnet und ihn scharf angesehen und so die Wirkung des Segens bekundet haben. Da nun die Schar der Weiber laut aufschrie ― Schrecken und Freude zugleich hatte sie erfaßt und jenes Geschrei ausgelöst ―, befahl ihnen der göttliche Mann, sich insgesamt mit ihm im Gebete zu vereinigen. So, sagte er, habe auch die Tabitha die Heilung erlangt: indem die Witwen jammerten und der große Petrus ihre Tränen dem großen Gott darbrachte5. Sie beteten, wie er befohlen, und erlangten, was er vorausgesagt. Mit der Beendigung des Gebetes [S. 97] hatte auch die Krankheit ihr Ende. Reichlicher Schweiß begann am ganzen Körper hervorzutreten, die Glut des Fiebers erlosch, und es stellten sich die Zeichen der Genesung ein. Solche Wunder wirkt der Herr auch in unseren Tagen durch seine Diener. Auch die Berührung seiner Kleider wirkte ähnlich wie beim gottseligen Paulus6. Das sage ich nicht in Übertreibung, sondern die Tatsache steht mir zur Seite. Er schnitt nämlich seinen Gürtel, der sehr breit und lang war und aus grober Leinwand verfertigt, in zwei Stücke. Mit der einen Hälfte umgürtete er seine Hüften, mit der anderen die meinen. Oftmals, wenn ich krank war, legte ihn mir die Mutter auf, oft vertrieb sie auch dem Vater damit die Krankheit und stellte das Mittel in den Dienst der eigenen Gesundheit. Auch viele Bekannte, die davon Kenntnis erhalten hatten, bedienten sich des Gürtels als Heilmittel für Kranke, und überall zeugte er von der Gnadenkraft des Mannes. Und so bekam ihn eines Tages ein Mensch, der dann, undankbar gegen seine Wohltäter, das Wunderding uns, den Gebern, entwendete. Auf diese Weise sind wir um diese Gabe gekommen.

Nachdem Petrus so geglänzt und Antiochien mit seinen Strahlen erleuchtet, war er an das Ende seiner Kämpfe gekommen, die Krone, die den Siegern bereit liegt, erwartend. Ich aber bitte ihn, daß ich des Segens, dessen ich mich während seines Lebens erfreute, auch jetzt erfreuen möge, und so beschließe ich diese Erzählung.

1: 1 Kor. 2, 10.
2: Hohel. 2, 3.
3: Ebd. [Hohel.] 5, 8.
4: Ps. 134, 6 [hebr. Ps. 135, 6].
5: Apg. 9, 36 ff.
6: Apg. 19, 12.

 

 

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Allgemeine Einleitung zu Theodoret
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger