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Theodoret von Cyrus († 466) - Mönchsgeschichte (Historia Religiosa)

[S. 28] 1. Jakobus

Moses, der göttliche Gesetzgeber, der den Grund des Meeres bloßlegte und die wasserlose Wüste mit Wassern überschwemmte und all die andern Wunderwerke vollbrachte, hat den Lebenswandel der alten Heiligen beschrieben, nicht mit der Weisheit, die er von den Ägyptern erlernt, sondern mit dem Glanz der Gnade, die er von oben empfangen hatte. Denn woher anders lernte er die Tugend Abels kennen und die Gottesliebe Henochs und die Gerechtigkeit Noes und das fromme Priestertum Melchisedechs und des Abraham Berufung, seinen Glauben, seinen Starkmut, seine sorgsame Gastfreundschaft, die vielbesungene Opferung des Sohnes und die Reihe der anderen herrlichen Taten und, um es kurz zu sagen, jener gottbegeisterten Männer Kämpfe und Siege, ihre Lobeserhebungen, wenn er nicht die Strahlen des allweisen und göttlichen Geistes empfangen hätte? Dieser Beistand tut jetzt auch mir not, da ich versuche, das Leben der Heiligen zu beschreiben, die kurz vor uns und zu unserer Zeit geglänzt haben, und da ich denen, die sie nacheifern wollen, gleichsam eine Gesetzgebung vorlegen will. Deren Gebete muß ich darum anrufen und so die Erzählung beginnen.

Nisibis ist eine Stadt im Grenzgebiet der römischen und persischen Herrschaft, die einst den Römern tributpflichtig war und unter ihrer Herrschaft stand. Dieser Stadt entstammte der große Jakobus. Er erkor das Leben der Einsamkeit und Stille und erwählte die Gipfel der höchsten Berge und lebte daselbst, im Frühling und Sommer und Herbst das Dickicht des Waldes benutzend. Der Himmel war sein Dach. Zur Winterszeit nahm ihn eine Höhle auf, die ein wenig Schutz bot. Als Nahrung diente ihm nicht, was mit Arbeit gesät und gepflanzt wird, sondern was von selbst wächst. Er sammelte nämlich die Früchte, welche die wilden Bäume von selbst hervorbringen, und die eßbaren und gemüseartigen Kräuter, und von ihnen gab er seinem Körper nur das zum Leben Notwendige. Den Gebrauch des Feuers verschmähte er. Überflüssig war ihm auch der Gebrauch der Wolle; die rauhesten Ziegenhaare traten an deren [S. 29] Stelle. Aus diesen verfertigte er sich ein Kleid und den einfachen Mantel.

Indem er so seinen Leib übel behandelte, bot er der Seele fortwährend die geistige Speise, und indem er das Auge seines Geistes reinigte und zum klaren Spiegel des göttlichen Geistes herrichtete, wurde er gemäß dem göttlichen Apostel, „mit enthülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn schauend, in dasselbe Bild umgewandelt, von Herrlichkeit zu Herrlichkeit wie vom Geiste Gottes1”. Daher wuchs von Tag zu Tag seine Zuversicht auf Gott, und wenn er Gott um etwas bat, was er erbeten durfte, erhielt er es sogleich. Daher sah er auch Zukünftiges voraus und erlangte von der Gnade des Heiligen Geistes die Kraft, Wunder zu wirken. Von diesen will ich einige wenige erzählen und den Strahl seines apostolischen Glanzes denen erschließen, die nicht darum wissen.

Es blühte in jener Zeit der Wahn der Menschen in betreff der Götzenbilder, und auf leblose Bildsäulen wurde göttliche Verehrung übertragen, aber der Dienst Gottes wurde von den meisten vernachlässigt. Verspottet wurden diejenigen, welche nicht mit jenen an dem Rausche teilnahmen, sondern als Vollkommene die richtige Beurteilung der Dinge besaßen und die Schwäche der Götzenbilder verlachten, aber den Schöpfer aller Dinge anbeteten. Zu jener Zeit kam er nach Persien, um die jungen christlichen Pflanzungen zu besuchen und ihnen nötige Pflege angedeihen zu lassen. Als er da an einer Quelle vorbei kam, waren eben einige Mädchen mit Waschen beschäftigt und reinigten mit ihren Füßen die Kleider. Sie zeigten keine Scheu vor der ungewöhnlichen Erscheinung, sondern alle Scham von sich werfend, sahen sie mit frecher Stirne und kecken Augen den Gottesmann an, verhüllten weder ihr Haupt noch ließen sie die hochgeschürzten Kleider herab. Darüber aufgebracht und um zu rechter Zeit die Macht Gottes zu zeigen und durch ein Wunder sie von ihrer Gottlosigkeit zu heilen, verfluchte der Mann Gottes die Quelle, und sogleich versiegte der Bach. Er [S. 30] verfluchte auch die Mädchen und strafte ihre unverschämte Jugend durch vorzeitiges Ergrauen der Haare. Und dem Worte folgte die Tat: ihre schwarzen Haare erbleichten, und sie glichen jungen Bäumen, die im Frühlinge mit herbstlichen Blättern sich bedecken. Da sie ihre Strafe wahrnahmen (denn sie sahen das Wasser des Baches ausbleiben, und indem sie einander anblickten, gewahrten sie die plötzliche Veränderung), liefen sie zur Stadt, um den Vorfall zu erzählen. Die herbeigelaufenen Bewohner holten den Jakobus ein und baten ihn, doch von seinem Zorn abzulassen und die Strafe aufzuheben. Er aber zögerte keinen Augenblick, brachte dem Herrn sein Gebet dar und befahl dem Wasser wieder zu sprudeln. Dieses erschien sogleich wieder, aus den heimischen Behältnissen durch den Wink des Gerechten hergeleitet. Nachdem sie dieses erlangt hatten, baten sie ihn, auch dem Geflechte der Töchter die frühere Farbe wiederzugeben. Man sagt, daß er auch dieses zugestanden, jedoch nach den Mädchen verlangt habe, die diese Lehre empfangen hatten, und da sie nicht erschienen, habe er die Strafe belassen als Mahnung zur Eingezogenheit und Wohlanständigkeit und als ewiges und augenfälliges Denkmal der göttlichen Macht. So war das Wunder dieses neuen Moses nicht durch den Schlag des Stabes gewirkt, sondern durch die Kraft des heiligen Kreuzeszeichens. Ich aber bewundere gar sehr neben dem Wunder seine Sanftmut. Denn nicht wie der große Elisäus übergab er jene schamlosen Mädchen blutdürstigen Bären, sondern er wandte eine unschädliche Strafe, eine kleine Entstellung an und lehrte sie so zugleich Frömmigkeit und Wohlanstand. Und so erzählte ich das, nicht um den Propheten der Härte anzuklagen, ein solcher Wahnwitz sei fern von mir, sondern um zu zeigen, das er sich, obgleich mit derselben Kraft ausgerüstet, der Sanftmut Christi und dem Neuen Testament entsprechend benahm.

Ein andermal fand er, daß ein persischer Richter einen ungerechten Urteilsspruch gefällt habe. Daraufhin verfluchte er einen sehr großen Stein in der Nähe und befahl ihm, daß er berste und sich zersplittere, um so jenen ungerechten Richterspruch zu verurteilen. Da der [S. 31] Stein sogleich in unzählige Stücke zersprang, staunten alle Anwesenden, und der Richter erschrak, widerrief seinen früheren Urteilsspruch und fällte einen neuen, gerechten. Auch hierin ahmte er seinen Herrn nach, der, um zu zeigen, daß er freiwillig das Leiden übernehme und leicht, wenn er gewollt, die Frevler hätte strafen können, nicht diese bestrafte, sondern den leblosen Feigenbaum durch ein Wort verdorren ließ und so seine Macht offenbarte. In Nachahmung einer solchen Menschenfreundlichkeit strafte er nicht den ungerechten Richter, sondern lehrte ihn durch die Zersplitterung des Steines Gerechtigkeit.

Da er so berühmt und allgemein beliebt geworden und sein Name in aller Mund lebte, wurde er zum hohepriesterlichen Amte in seiner Vaterstadt berufen. Indem er aber nur gegen seinen Willen jenen Aufenthalt auf dem Berge aufgab und Wohnung in der Stadt nahm, änderte er weder seine Nahrung noch seine Kleidung. Nur der Ort, nicht aber seine Lebensweise erfuhr einen Wechsel. Aber seine Mühen mehrten und vervielfältigten sich gegen früher. Denn zu dem Fasten und dem Schlafen auf dem Boden und dem rauhen Gewande kamen die allgemeinen Sorgen für die Notleidenden, die Fürsorge für die Witwen und Waisen, die Zurechtweisung der Übeltäter, die gerechte Hilfe, die er den Unrechtleidenden angedeihen lassen mußte. Aber wozu denen alles aufzählen, welchen bekannt ist, was dieses Amt verlangt? In ausgezeichneter Weise unterzog er sich diesen Arbeiten, weil er eine ausgezeichnete ehrfurchtsvolle Liebe zum Herrn seiner Schafe besaß.

Je größeren Reichtum an Tugenden er sammelte, um so mehr erfreute er sich der Gnade des Heiligen Geistes. Als er nämlich einmal ein Dorf oder eine Stadt besuchte ― genau kann ich den Ort nicht angeben ―, kamen einige Bettler an ihn heran und legten einen ihrer Genossen als tot vor ihn hin und baten, einiges Notwendige zum Begräbnis ihnen zu geben. Er ging auf ihre Bitten ein, betete aber zu Gott wie für einen Verstorbenen, bat ihn, seine im Leben begangenen Sünden ihm zu verzeihen und ihn der Schar der Gerechten zu würdigen. Während er so betete, entfloh die Seele [S. 32] dessen, der bis dahin den Tod geheuchelt hatte, und er deckte den Leichnam zu. Als der Mann Gottes eine kurze Strecke fortgegangen, hießen die Veranstalter des schlechten Scherzes ihn aufstehen. Als er nicht hörte und sie sahen, daß die Verstellung Wahrheit und die Maske zum wahren Gesicht2 geworden war, eilten sie dem großen Jakobus nach und warfen sich ihm schreiend zu Füßen, indem sie erklärten, nur Armut habe sie zu dem bösen Spiele verleitet, er möge ihnen die Sünde vergeben und dem Toten wieder die entschwundene Seele zurückerstatten. So ahmte er nun die Menschenfreundlichkeit des Herrn nach, erhörte ihre Bitte, wirkte das Wunder, gab das Leben, das ihm durch das Gebet genommen worden, durch Gebet wieder zurück.

Das scheint mir dem Wunder des großen Petrus vergleichbar, welcher den Ananias und die Saphira, die sich des Diebstahls und der Lüge schuldig gemacht hatten, dem Tode überlieferte. Denn ebenso nahm er dem, der betrogen und gelogen hatte, das Leben. Jener sprach die Strafe aus in Kenntnis des Betruges, denn die Gnade des Heiligen Geistes hatte es ihm geoffenbart. Dieser dagegen machte mit seinem Gebete dem Leben des Schuldigen ein Ende, ohne daß er das schlechte Spiel durchschaute. Der göttliche Apostel befreite den Toten nicht von seiner Strafe (denn der Anfang der Heilspredigt verlangte Furcht). Dieser aber, voll der apostolischen Gnade, strafte zur rechten Zeit und hob schnell die Strafe wieder auf, denn er wußte, daß er dadurch die Fehlenden gewinnen werde. ― Doch wir müssen uns zu anderem wenden und es kurz erzählen.

Nachdem Arius, der Vater und Anstifter der Lästerung gegen den Eingebornen und den Heiligen Geist, seine Zunge gegen seinen Schöpfer losgelassen und Ägypten in Aufruhr und Verwirrung versetzt hatte, wurde Konstantin, der große Kaiser, der Zorobabel unserer Herde. Denn wie jener führte er die ganze Gefangenschaft aus der Verbannung zurück und erbaute [S. 33] wieder die dem Erdboden gleichgemachten Tempel. Er berief in jener Zeit alle Vorsteher der Kirchen nach Nizäa. Dahin kam mit den andern auch der große Jakobus, um für den rechten Glauben zu kämpfen, ein wackerer Anführer der Phalanx3. Nachdem aber jene heilige Versammlung entlassen ward und jeder nach Hause zurückkehrte, zog auch er als tapferer Sieger heim, frohlockend über die Trophäen seiner Frömmigkeit.

Nach einiger Zeit schied jener große und bewunderungswürdige Kaiser, geschmückt mit der Krone seiner Frömmigkeit, aus dem Leben, und seine Söhne übernahmen das Erbe der Herrschaft über den Erdkreis. Da begann der König der Perser, Sapor mit Namen, die Söhne dem gewaltigen Vater nicht ebenbürtig an Kraft erachtend, Krieg gegen Nisibis und führte eine sehr starke Reiterei und ein sehr großes Heer mit sich. Auch hatte er sehr viele Elefanten. Er verteilte das Heer zur Belagerung, schloß die Stadt ringsum ein, stellte Wurfmaschinen auf, erbaute Bollwerke, hieß Palisaden einrammen und die Zwischenräume durch Reisig kreuz und quer verflechten. Er ließ die Soldaten Erde anschütten und Turm gegen Turm errichten. Dann ließ er die Schützen hinaufsteigen und auf die auf den Mauern Stehenden Geschosse absenden, andere ließ er von unten die Mauern untergraben. Da aber dies alles nicht zum Ziele führte, weil es durch das Gebet des heiligen Mannes vereitelt wurde, staute er durch zahllose Hände den Lauf des vorbeifließenden Flusses. Und nachdem der Fluß durch die Stauung ungeheure Wassermassen angesammelt hatte, ließ er ihn plötzlich, eine gewaltige Belagerungsmaschine, gegen die Mauern los. Diese hielten den Ansturm des Wassers nicht aus und stürzten an jener Angriffsstelle, durch den gewaltigen Andrang erschüttert, vollständig zusammen. Darüber lautes Freudengeschrei, da nun die Stadt leicht einnehmbar schien; denn sie kannten die „große Mauer der Bewohner” nicht. Sie schoben aber den Angriff [S. 34] noch auf, da sie sahen, daß die Stadt durch das Wasser unzugänglich geworden war. Darum zogen sie sich eine Strecke weit zurück, um von der Arbeit sich zu erholen. Während sie so ruhten und ihre Pferde besorgten, nahmen die Bewohner der Stadt ihre Zuflucht zu inständigerem Gebete, wobei sie den großen Jakobus als Fürsprecher hatten. Die im kräftigen Alter standen, machten sich eilig an den Wiederaufbau, wobei sie sich nicht um Schönheit und Harmonie kümmerten, sondern von ungefähr alles verarbeiteten, Steine, Ziegel und was man ihnen zubrachte. Und in einer Nacht gedieh das Werk so weit, erreichte eine solche Höhe, daß es den Aufmarsch der Pferde und der Mannschaften ohne Leiter aufhalten konnte. Dann baten sie alle den Gottesmann, er möge auf der Mauer sich zeigen und durch die Geschosse seines Fluches die Feinde treffen. Er ließ sich bewegen, ging hinauf, und als er die vielen Myriaden erblickte, bat er Gott, er möge eine Wolke von Finsternis und Mücken über sie schicken. Er sprach es, und Gott schenkte ihm, wie dem Moses, Gehör. Und die Männer wurden von den Geschossen Gottes verwundet, die Pferde und Elefanten zerrissen ihr Geschirr, da sie jene Stiche nicht ertragen konnten, und stoben nach allen Seiten auseinander.

Da nun der gottlose König sah, daß alle seine Veranstaltungen vergeblich, auch der Ansturm des Flusses nutzlos geworden, da die niedergestürzte Mauer wieder hergestellt war, da auch das ganze Heer durch die Anstrengungen erschöpft und unter freiem Himmel kampierend schwer zu leiden hatte, getroffen von dem gottgesandten Schlage, da er auch den Gottesmann auf der Mauer einherschreiten sah und vermeinte, der Kaiser selbst betreibe das Werk ― denn er erschien mit dem Purpur und dem Diadem geschmückt ―, da ergrimmte er gegen die, die ihn betrogen und zum Feldzug beredet hatten, indem sie erklärten, der Kaiser sei nicht da. Darum verurteilte er sie zum Tode, entließ das Heer und zog sich so schnell als möglich in seine Residenz zurück.

Ein so großes Wunder wirkte Gott auch unter diesem Ezechias, kein geringeres, sondern ein größeres, wie [S. 35] mir scheint. Kann es ein größeres Wunder geben, als daß nach dem Falle der Mauern die Stadt nicht eingenommen werden konnte? Ich für meinen Teil bewundere über die Maßen, daß er bei seinem Fluche nicht um Gewitter und Blitze betete, wie der große Elias tat, als die beiden Pentakontarchen mit ihren Fünfzigschaften gegen ihn herankamen4. Er hatte nämlich den Herrn, als Jakobus und Johannes solches von ihm verlangten, so entschieden erklären hören: „Wisset ihr nicht, wessen Geistes ihr seid5?” Darum betete er nicht, daß die Erde sich auftue, und er rief nicht, daß jene Schar dem Feuer übergeben, sondern von jenen Tierchen verwundet werde und so die Macht Gottes erkennte und hernach vielleicht Gottesfurcht lernte.

Ein so großes Vertrauen hatte der Mann Gott gegenüber, einer so großen Gnade erfreute er sich von oben. Indem er hierin verharrte und jeden Tag in den göttlichen Dingen fortschritt, beschloß er im größten Ansehen dieses Leben und trat die Wanderung in die Heimat an. Aber im Laufe der Zeit wurde auch diese Stadt von dem damaligen Herrscher dem persischen Reiche einverleibt. Da verließen alle Einwohner die Stadt, nahmen aber den Leichnam ihres Vorkämpfers mit sich, unwillig zwar und traurig wegen der Auswanderung, aber lobpreisend die Macht ihres siegreichen Helden. Denn zu seinen Lebzeiten wären sie nicht unter die Gewalt der Barbaren gekommen.

Nachdem ich dieses über den göttlichen Mann ausgeführt habe, gehe ich zu einer andern Erzählung über, bitte aber diesen, mir seinen Segen zu spenden.

1: 2 Kor. 3, 18.
2: Hier hat das Griechische ein Wortspiel: εἰς πρόσωπον τὸ προσωπεῖον μεταβληθέν [eis prosōpon to prosōpeion metablēthen], das wir im Deutschen nicht wiedergeben können.
3: Hier folgt im Griechischen ein längerer Abschnitt, der sichtlich von fremder Hand stammt und darum in der Übersetzung übergangen wird.
4: 4 Kön. [2 Kön.] 1, 9―12.
5: Luk. 9, 55.

 

 

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger