Titel newsletter aktuell suche Titel werke start
Chrysostomus († 407) - Reden

Zweite Homilie auf das Pfingstfest

Einleitung

Inhalt.

Übersetzt von Dr. Joh. Chrysostomus Mitterrutzner. Direktor des Gymnasiums in Brixen.

Diese Homilie spricht mehr im Zusammenhang, passender und lebendiger von den Wirkungen des heiligen Geistes, die um so bewunderungswürdiger sind, da sie die Natur des Menschen nicht ändern, aber ihm eine engelreine Seele geben. Was der heilige Geist gibt, gibt er aus eigener Kraft; er weiß, was im Vater vorgeht. Sofort erklärt er, warum der heilige Geist erst nach zehn Tagen erschien, um nämlich die Sehnsucht darauf zu steigern; er kam und kam feurig, um mit dem Feuer die Sünden zu verbrennen, gibt die Gabe der Sprachen, um zu vereinen, was der Hochmuth bei dem babylonischen Thurmbau getrennt hat in verschiedenen Sprachen, und endet mit dem Lobe der Liebe und der Warnung vor dem Neide. — Aus dieser Homilie ersehen wir auch, daß nach orientalischem Brauche die Häuser, Straßen und Kirchen an hohen Festen nicht nur mit Blumen, sondern auch mit Teppichen belegt wurden.

 

 

Informationen
Quellenangabe
Inhaltsverzeichnis
Vorwort

Navigation
Auf die Neujahrskalenden
Auf Weihnachten
Auf Epiphanie
Von der Buße
Zwei Anreden an die ...
Ueber den Verrath des ...
Von der Auferstehung ...
Ueber die Himmelfahrt ...
Erste Homilie auf das ...
Zweite Homilie auf ...
. Einleitung
. . Inhalt.
. Text
Ueber das Almosen
Auf das Erdbeben und ...
Sieben Lobreden auf ...
Lobrede auf alle heiligen ...
Auf den Tag seiner ...
Rede vor seiner Verba...
Rede nach seiner Rückkehr ...
Rede an Eutrop

Titel Top Back Next
 
Kontakt: Griechische Patristik und orientalische Sprachen - Miséricorde - Av. Europe 20 - CH-1700 Fribourg
Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger